Der C-Teil der Bundesregierung bietet wirklich ausschließlich Schatten; es ist das Merzsche Ventablack-Personal; welches den kleinsten Lichtstrahl absorbiert, jede noch so kleine Hoffnung auf Besserung zerstört.
CDUCSU-Minister sind ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und nie das Gute schafft. ...
Sie sind der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was wir Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
Ihr eigentliches Element.
Der Schlechteste CDU-Politiker überhaupt ist bezeichnenderweise Friedrich Merz selbst; da passt es nur allzu gut ins Bild, ihn als düsteren Vorsitzenden all der schwarzen Seelen auszuwählen.
Er ist der Kanzler, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Deutschland, wo die Schatten drohen.
Die Pech- und Ölschwarze Katherina Reiche dürfte, nach dem dunkeln Turm aus Brilon, den massivsten Schaden für das Land anrichten. Davon erholen wir uns vermutlich nie wieder; so falsch, wie die Fossilfanatikerin gerade die Weichen der Deutschland-AG stellt.
Äußerst effektive Desaster-Produzenten sind aber auch Alexander Dorbrindt, Wolfram Weimer, Karin Prien, Warken/Linnemann, sowie Schnieder/Bilger. Mindestens einer von ihnen verantwortet jeden Tag Schlagzeilen, die das Volk gequält aufjaulen lassen. Die genannten schwarzen Löcher der Politik ziehen so viel Empörung auf sich, daß man die etwas leiseren Bär, Wildberger, Rainer und Wadephul gelegentlich vergisst. Verglichen mit Merz, Reiche oder Dobrindt, bekommen sie bessere persönlichen demoskopische Werte, weil viele Deutsche sie unter der schwarzen Skandalflut der C-Kollegen weniger wahrnehmen.
Aber das ist unfair; denn auch die vier Reiter der Merzokalypse sind sehr schlecht.
Wenn die nördliche Trottellumme Wadephul ins Ausland reist, um für Deutschland zu lobbyieren, kann man versichert sein, daß irgendetwas demütigendes oder peinliches geschieht.
Der Mann, der dem international gesuchten mutmaßlichen genozidalen Kriegsverbrecher Bibi N. stets den Rücken stärkt, brachte es beispielsweise fertig, das eben noch hoch angesehene Deutschland aus dem UN-Sicherheitsrat zu kegeln und moserte nach der internationalen Mega-Blamage Donaldtrumpisch finanzielle Erpressungen hinterher: Wenn Deutschland nicht die gewünschten Posten bekäme, erwäge man, die Zahlungen an die UN einzuschränken.
Beim G20-Gipfel der Außenminister, diesmal abgehalten in Putins Fanland USA, wurde auch der Lügner und Kriegsverbrecher Lawrow eingeladen. Das deutsche Dummerle am Tich verstand als einziges nicht, wie extrem heikel das ist und verkündet vorab, mit dem russischen Außenminister für ein Gruppenfoto posieren zu wollen. Nur um einen Tag später blamabel wieder umzufallen.
[…] Treffen in Atlanta: G20-Außenminister sperren sich gegen »Familienfoto« mit Russland […] Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hatte kurz vor Beginn gesagt: »Es wird in jedem Fall kein Familienfoto geben, auf dem unsere europäischen Partner gemeinsam mit Herrn Lawrow sind.« Zuvor war Wadephul bei einer Station in Panama nach dem möglichen Familienfoto gefragt worden. Dort erklärte er, er werde sich einem Foto nicht komplett verschließen und erinnerte an sein Treffen mit Lawrow am Rande der Uno-Vollversammlung. »Das Entscheidende ist nicht das Foto, das Entscheidende ist, was wir miteinander besprechen«, sagte der deutsche Außenminister. »Wenn man nicht miteinander spricht, kann man auch nicht die jeweils eigene Position vermitteln. Das ist der Kern von Diplomatie, diesem Geschäft widmen wir uns, auch wenn es schwere Differenzen zwischen Russland und Europa und insbesondere Deutschland gibt.«
Am Freitagmorgen in Atlanta klang Wadephul dann deutlich ablehnender. Offenbar hatte er sich mit seinen europäischen Kollegen beraten. »Ich gehe zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass es überhaupt kein Familienfoto geben wird. Es wird in jedem Fall kein Familienfoto geben, auf dem unsere europäischen Partner gemeinsam mit Herrn Lawrow sind. Es gibt keine Normalität mit Russland. Wir müssen die Kontroversen hier am Tisch austauschen. Deswegen ist das Gespräch wichtig. Aber wir dürfen keine falschen optischen Signale aussenden.« […] Moskau hatte erst am Mittwoch bestätigt, dass Lawrow nach Atlanta kommen werde. […]
Nur einen Tag vorher hatte Wadephul Deutschland, Kanada, Brüssel und die Welt vor den Kopf gestoßen:
[…] Die EU-Kommissionschefin kann es offenbar nicht lassen. Wieder nimmt sie das Reizwort in den Mund. Man berate derzeit über die »Möglichkeit, dass Kanada das erste assoziierte Mitglied der Europäischen Union wird«, sagt von der Leyen. Sie hat »Mitglied« gesagt.
Dann aber nutzt sie den neu abgestimmten Begriff. »Es handelt sich um eine ›Assoziierung ohne Beitritt‹«, präzisiert von der Leyen am Donnerstag in Montreal.
Von der Leyen hatte im September, bei ihrer jährlichen »State of the Union«-Rede im EU-Parlament in Straßburg, dem kanadischen Premierminister Mark Carney ein Versprechen gegeben. Sie bot Kanada eine »assoziierte Mitgliedschaft« an: »Mark, ich möchte mit dir daran arbeiten, dass Kanada das erste assoziierte Mitglied der Europäischen Union wird.« Doch die Kommissionspräsidentin musste diese Ankündigung kassieren. […] Von der Leyens Vorstoß kam nicht überall in der EU gut an. Insbesondere Berlin war verärgert, weil Bundeskanzler Friedrich Merz der Ukraine zuvor einen Vorschlag gemacht hatte, assoziiertes Mitglied zu werden. […] Wirtschaftsvertreter kritisieren, dass die EU-Staaten eine Begriffsdebatte führen, statt sich um die Inhalte einer engeren Partnerschaft zu kümmern. »Selbst zukunftsweisende Vorschläge werden zerredet oder gar abgelehnt, bevor sie Wirkung entfalten können«, schimpft Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), »siehe das Beispiel der assoziierten Mitgliedschaft Kanadas«. Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber fordert, die EU und Kanada sollten ihre neue Beziehung nun vor allem mit Substanz unterlegen. »Wie das Ganze am Ende heißt, ist zweitrangig«, sagt Ferber. »Wir sollten uns nicht in Debatten über Begriffe verzetteln.« […]
Man schämt sich so.




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