Mittwoch, 26. Februar 2025

Trump crasht uns alle

Möge "2024 YR4" im Dezember 2032 einen Volltreffer auf dieser Affenkugel landen. Uns würde sehr viel Elend, auf das wir mit stets sicherem Griff ins politische Klo zusteuern, erspart bleiben.

Aber die Chancen sinken rapide. Bedauerlicherweise.

[….] Der Asteroid 2024 YR4 wird weiter von Teleskopen beobachtet. Das sorgt dafür, dass seine Einschlagwahrscheinlichkeit sehr deutlich sinkt.  Die Erde ist wohl aus dem Schneider, zumindest was einen Einschlag von Asteroid 2024 YR4 angeht. Der wird nämlich immer unwahrscheinlicher. Wie die Nasa nun mitgeteilt hat, liegt die Einschlagwahrscheinlichkeit nur noch bei 0,0027 Prozent – und ist damit sehr gering.  [….]

(FR, 26.02.2025)

Dafür verbessern sich die Chancen auf eine massiven Wirtschaftskrise in den USA; Trump tut alles dafür, um sein Land so richtig zu crashen. Gut so! Denn neun Jahre „Trump covered“, „Trump debunked“, Trump exposed“ zeigten nichts anderes als das naive Weltbild der Linken, Liberalen und Anständigen; die sich an die erbärmliche Hoffnung klammerten, Trump-Fans müssten aus ihrer orangen Politsekte gelöst werden, wenn sie vor Augen geführt bekämen, wie unqualifiziert, skrupellos, verbrecherisch, sexistisch, rassistisch Trump wirklich ist. Damit abstrahieren die naiven Liberalen aber nicht genug. Sie glauben, ein entlarvter Trump könne nicht mehr gewählt werden, weil sie selbst niemals für einen Kandidaten stimmen könnten, über den sie derartige Ungeheuerlichkeiten wüßten. Ein katastrophaler Fehlschluss. Eine offenkundige Mehrheit der AMORONiaker wird dadurch erst recht elektrisiert. Die hassen Demokratie und Verfassung, stimmen liebend gern für einen Nazi, der dumm wie Bohnenstroh, und gemein, wie Schuppenflechte am Skrotum ist.

Den gleichen Fehler begehen die ÖRR mit der AfD und CDUCSU-Ideologen des Schlages Spahn/Amthor/Merz/Söder: Die kann man nicht entlarven.

Trump produziert im Stundentakt Katastrophen, die ihn für jeden Menschen mit einem IQ über Zimmertemperatur, unwählbar machen.

[….]  US-Präsident Donald Trump teilte am Mittwochmorgen auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social ein Video, das Trumps Vision für den Gazastreifen zeigt. Der 33 Sekunden lange Film, erstellt mit einer KI, beginnt im Jetzt mit Szenen der totalen Zerstörung, dann wirft er einen Blick in eine „goldene Zukunft“: Man sieht Bauchtänzerinnen mit langen Bärten an einem von Luxusimmobilien gesäumten Strand. Man sieht einen Mann, der Elon Musk nicht unähnlich ist und Geldscheine unters Volk wirft. Was man nicht sieht, sind Palästinenser. [….]  Das Video erscheint zu einem denkbar kritischen Zeitpunkt. Am Samstag läuft die erste Phase des Waffenstillstandes in Gaza aus, ob die zweite beginnt, ist ungewiss. [….] 

(Bernd Dörries, 26.02.2025)


Nein, mit Aufklärung, Fakten, Appellen an Moral und Verstand, kann man weder den Trumpismus, noch den Merzismus stoppen. Deren Jünger sind viel zu weit in eine surreale Hass-Dimension abgedriftet.

Hier helfen nur noch brutale Erziehungsmaßnahmen. Diese Wähler müssen lernen, was es bedeutet, in einer antidemokratische Willkürwelt der Oligarchen zu leben.  Eine Welt, in der es keine unabhängige Justiz und keine Individualrechte mehr gibt.

Der Trumpismus ist eine Mischform aus Plutokratie, Kleptokratie und Kakistokratie. Man könnte auch sagen, „Tyrannei der Doofen“. Es zeichnet sich bereits nach einem Monat seiner zweiten Amtszeit ab, was er erst am Ende seiner ersten Amtszeit schaffte: Börsenabsturz,  Rezession, Arbeitslosigkeit, Überschuldung. Im Januar 2017 startete der orange Dümmling gebremst von Rudimenten zurechnungsfähiger Republikaner, die seine schlimmsten Eskapaden ausbalancierten. Die meiste Zeit verbrachte der Wahnsinnige golfend und verschwendete dabei US-Steuergelder, da er sämtliche Personenschützer und Mitarbeiter, extrem überteuert in seinen Hotels/Golfclubs/Mar A Lago unterbrachte. Manche Linke beklagten das. Ich war froh: Je länger er dem Weißen Haus fernblieb, desto besser. Umso weniger Schaden konnte er anrichten.

Heute ist das völlig anders.

[…] Trump verspricht den USA "ein Plus"

Aus Trumps Sicht sind die Hunderte von Milliarden Dollar, die er sich von dem Abkommen verspricht, eine Art Rückzahlung der Ukraine-Hilfen, die die Vorgänger-Regierung unter Joe Biden gewährt hat. "Biden hat mit Geld um sich geworfen, als sei es Zuckerwatte", so Trump im Weißen Haus. Der amerikanische Steuerzahler werde sein Geld zurückbekommen - und obendrauf "ein Plus".  Dass Selenskyj den ursprünglichen Vertragsentwurf der USA abgelehnt hatte, hatte Trump nach Angaben aus seinem Umfeld derart wütend gemacht, dass er den ukrainischen Präsidenten als "Diktator ohne Wahlen" beschimpfte.  [….]

(Tagesschau, 26.02.2025)

Es gibt keine zurechnungsfähigen Republikaner mehr, die ihn einhegen könnten. Die Partei ist gesäubert und unterwirft sich vollständig, pawlowsch sabbernd, den primitiven Hirnfürzen ihres Messias‘. Weilt das Spray-Tan-Opfer aber nicht in Washington, ist es sogar noch schlimmer, weil dann der debile Nazi aus Südafrika die Grundfesten des US-Staates zertrümmert.

Den Trumpwählern gefällt es, wenn ihr Held zur Freude Putins die geschundene Ukraine ausquetscht, 2,5 Millionen Palästinenser opfert, oder die Pressefreiheit schleift. Dadurch verliert er keine Anhänger.

Eine massive Wirtschaftskrise, die seine Jünger im Portemonnaie erleben, könnte hilfreicher sein. Schon Zehntausende haben durch Musk ihren Job verloren, Millionen ihre Gesundheitsversorgung, die Inflation galoppiert voran und die richtig brutalen Einschläge durch seine Zölle kommen erst.

[….]  US-Präsident Donald Trump hat Zölle in Höhe von 25 Prozent für Produkte aus der Europäischen Union angedeutet. »Wir haben eine Entscheidung getroffen. Wir werden sie sehr bald bekannt geben«, sagte Trump am Mittwoch bei seiner ersten Kabinettssitzung im Weißen Haus. »Es werden, allgemein gesprochen, 25 Prozent sein.« Dies werde für »Autos und alle anderen Dinge« gelten.

25 Prozent betragen auch die US-Zölle für Waren aus Kanada und Mexiko. Diese sollen laut Trump Anfang April in Kraft treten. [….]

(SPON, 26.02.2025)

Es wird eine massive Teuerung auf die US-Verbraucher zukommen.

[….] Vertrauen der US-Verbraucher in Trumps erstem Amtsmonat stark gesunken[….]  Im ersten vollen Monat der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump ist das Vertrauen der Verbraucher im Land stark gesunken. Das Barometer für die Konsumlaune sank im Februar um sieben Zähler auf 98,3 Punkte und damit so stark wie zuletzt im August 2021, wie das Forschungsinstitut Conference Board am Dienstag mitteilte  [….]

(SPON, 26.02.2025)

Gut so. Obst wird teurer, weil die Erntehelfer ohne gültige Papiere, sich nicht zur Arbeit trauen. Weite Teile der Bauwirtschaft kollabieren, weil dort ohne Latino-Handwerker gar nichts läuft.

[….]  Viele Wählerinnen und Wähler haben Donald Trump aufgrund der hohen Inflation in eine zweite Amtszeit befördert. Er versprach, die Preise zu senken und so wieder für mehr Wohlstand zu sorgen. Doch scheint mittlerweile vielen Amerikanern und Amerikanerinnen klar zu werden, dass er dieses Versprechen nicht einlösen wird. Durch Zölle und Handelskriege erwarten die Verbraucher und Verbraucherinnen nun eine noch höhere Inflation als zuvor.

[….]  Die Konsumstimmung in den USA hat sich zu Beginn der Amtszeit von Präsident Donald Trump überraschend deutlich eingetrübt. [….]  Als weiteres Alarmsignal gilt, dass die Inflationserwartungen der Verbraucher mit Blick auf die kommenden zwölf Monate spürbar zulegten: Die US-Bürger rechnen nunmehr mit einer Teuerungsrate von 6,0 Prozent, im Januar hatten sie 5,2 Prozent veranschlagt. Neben dem jüngsten Preisanstieg bei wichtigen Grundnahrungsmitteln wie Eiern zeigten sich damit auch die von den Verbrauchern erwarteten Auswirkungen von Zöllen, sagte Ökonomin Stephanie Guichard vom Conference Board. Die US-Notenbank strebt eine Inflationsrate von zwei Prozent an. Im Januar lag sie mit 3,0 Prozent deutlich darüber.

Die von Präsident Donald Trump teils angedrohten oder bereits verhängten Strafzölle bergen ein neues Inflationsrisiko, weil dadurch Einfuhren aus den betroffenen Ländern teurer werden dürften. [….] 

(Amy Walker, 26.02.2025)

Die Amerikaner müssen es auf die harte Tour lernen.

Möglicherweise ist das auch in Deutschland notwendig. Eine Merz-Weidel-Regierung, die alle Migranten rauswirft und damit den totalen Zusammenbruch großer Branchen verursacht. Schluß mit ärztlicher Versorgung, Pflege, Gastro. Keine Reinigungskräfte mehr, Staatsbankrott, Energieausfall. Vielleicht ist das wirklich notwendig, um zig Millionen Rechts-Wähler zu belehren.