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Mittwoch, 16. September 2026

Nur nicht das Richtige tun!

Merz im Panik-Modus vor den Landtagswahlen in Berlin und MeckPomm; nur so lässt sich sein Hüftschuss gegen die hohen Benzinpreise erklären.

Nun sind aufgrund internationaler Krisen rasant steigende Öl- und damit auch Benzinpreise, seit den autofreien Sonntagen in den 1970ern bekannt.

Es gab also über 50 Jahre Zeit, den Instrumentenkasten zu bestücken, mit dem der Staat darauf reagieren kann, um die verzweifelten Bürger an den Tankstellen zu entlasten.

Fast unnötig zu erwähnen, daß der Fritzekanzler das halbe Jahrhundert verschlafen hat und daher jetzt nicht fähig ist, den Kurs vorzugeben.

Wie soll es denn konkret gemacht werden?

Es gibt nämlich klare Zielkonflikte, deren Lösung eine fundamental politische Entscheidung ist:

1.   Aus ökologischer und Klimaschutz-Sicht ist ein sehr hoher Benzinpreis wünschenswert. Nur so entsteht genügend Druck, daß wir endlich von dem Verbrenner-Wahnsinn abrücken. Die gerechteste Verteilung der Umweltschäden durch Fossilkraftstoffverbrennung ist ein hoher Spritpreis.
Dann profitieren alle, die sich vernünftig verhalten, indem sie keine Benziner/Diesel-PKWs fahren, ihre Öl/-Gasheizungen durch Wärmepumpen ersetzt haben, die aus erneuerbaren Quellen generierten Strom verbrauchen, idealerweise eine eigene Photovoltaikanlage besitzen.

2.   Aus sozialer Sicht und der Perspektive der Gerechtigkeit ist ein sehr hoher Benzinpreis nicht wünschenswert, weil es für urbane Innenstadtmenschen wesentlich leichter ist, sich ohne privates Auto zu bewegen, als für die Landbevölkerung. Vermögende Villenbesitzer können einfacher in Fossil-unabhängige Strom- und Wärmeerzeugung investieren, mehr von staatlichen Förderungen profitieren, währen niedrig verdienende Mieter fast keinen Einfluss auf die Art der Heizung ihrer Wohnungen haben.

3.   Aus ökonomischer Sicht ist ein sehr hoher Benzinpreis nicht wünschenswert, weil damit in der deutschen fossillastigen Industrie und Stromerzeugung die Produktionspreise steigen, „alles teurer wird“ und daher die Preise auf dem Weltmarkt weniger konkurrenzfähig werden.

4.   Aus Fossillobbyisten-Sicht ist ein sehr hoher Benzinpreis wünschenswert, denn die Konzerne und Versorgungsunternehmen, greifen enorme „Übergewinne“ ab, profitieren am allermeisten von staatlichen Leistungen zur Senkung des Spritpreises und zwar mehrfach: Sie geben Steuersenkungen nicht (vollständig) an die Verbraucher weiter und verdienen durch den mit billigeren Endpreisen steigenden Absatz.

Ein richtlinienkompetenter Kanzler würde nun vorgeben, wie man diese vier Perspektiven gewichtet.

Ein politisch erfahrener Kanzler wüßte, welche Methode kurzfristig zu welchen Kosten durchsetzbar ist: Preisdeckel, belgisches Modell, 12 Uhr-Regel, Direktzahlungen an die bedürftigsten Verbraucher, Übergewinnsteuer, Mehrwertsteuersenkung, erhöhte Pendlerpauschale, Neun-Euro-Ticket (bereits empört von den C-Parteien abgelehnt), Energiesteuersenkung?

Die Methoden haben alle Vor- und Nachteile. 

[….] Eine Tankfüllung ist astronomisch teuer, Politiker kündigen Maßnahmen an. Besser wäre es, sie würden sagen: Angesichts der weltpolitischen Lage können wir im Moment wenig Sinnvolles tun. [….] Es gibt jedoch gleich drei Probleme. Erstens: Solange es auf den Weltmärkten an Rohöl mangelt, weil Raffinerien beschossen und Handelsrouten blockiert werden, werden die Preise eher weiter steigen als sinken. Gegen diese Gesetzmäßigkeit kann keine Regierung dauerhaft ansubventionieren.

Zweitens: Staatshilfen fallen nicht vom Himmel, sie müssen von den Steuerzahlern – den heutigen oder den künftigen – finanziert werden. Anders gesagt: Will der Autofahrer Müller Unterstützung, muss der Steuerzahler Müller dafür aufkommen. Und drittens: Das eine Instrument, das Bürger und Betriebe gezielt entlastet, ohne zugleich Unsummen zu kosten, Anreize zum Energiesparen zu beseitigen und eine riesige Bürokratielawine auszulösen, gibt es nicht. Alle Konzepte kommen vielmehr mit großen Risiken und Nebenwirkungen daher.

Das hat etwa der sogenannte Tankrabatt, also die Senkung der Energiesteuer, im Mai und Juni gezeigt. Er konnte die Preise nicht nachhaltig senken, kostete die Staatskasse aber dennoch sage und schreibe 1,6 Milliarden Euro – in zwei Monaten. Stattdessen ist nun von Direktzahlungen des Bundes an die Menschen die Rede, womöglich noch sozial gestaffelt. Das zuständige Bundeszentralamt für Steuern hat jedoch von mehr als 80 Prozent der Bundesbürger gar keine Kontonummer, zudem fehlt der Überblick über die individuellen Einkommensverhältnisse.

Eine Erhöhung der Pendlerpauschale wiederum wirkt erst mit Verspätung und nur bei Menschen, die überhaupt entsprechend Steuern zahlen, also nicht bei Geringverdienern.    […]

(Claus Hulverscheidt, 16.09.2026)

Ein vorbereiteter und strategisch planender Kanzler, hätte das alle bereits durchdacht oder durchdenken lassen, weil nichts davon neu ist und die Desaster von Hormus und Bab al-Mandab lange absehbarwaren.

Unglücklicherweise haben wir nicht so einen Kanzler, sondern bloß Merz und eine Wirtschaftsministerin, die ausschließlich Punkt 4 verpflichtet ist.

Die einzige Lösung, sich aus dem Öl/Gas-Preis-Clusterfuck zu befreien, ist selbstverständlich, die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern massiv zu verringern. Andere Nationen machen das erfolgreich vor, indem sie wie Norwegen bereits auf erneuerbare Energieerzeugung umgestellt haben, wie in Skandinavien schon lange verpflichtend auf Wärmepumpen setzen oder de facto nur noch E-Autos zulassen.

Der deutsche Urnenpöbel setzt allerdings mehrheitlich auf die  Fossillobbyistenparteien AfD, FDP, FW, BSW, CDU und CSU. Daher marschieren wir energiepolitisch in eine tödliche Sackgasse, vergrößern unsere Abhängigkeit von fossilen Energien, versagen bei der Produktion von E-Autos, verölen das Ampel-Heizungsgesetz, bremsen in der EU beim Klimaschutz, stoppen CO2-Abgaben, wettern wider das Verbrennerverbot. Das ist alles grundlegend FALSCH.

Ich tendiere daher, auch im Gegensatz zu meiner SPD, sehr stark zu Position 1.

Es darf bei diesen Benzinpreisen auf keinen Fall zusätzliches Steuergeld in die Taschen der Energiekonzerne geleitet werden, es soll nicht der Verbrauch von klimakillenden Energieformen durch billigere Preise gefördert werden.

Ich bin nicht überzeugt von den sozialen Argumenten gegen E-Autos, nach denen sich doch nur der „reiche Tesla-Tobias“ leisten könne auf Benziner zu verzichten.

Auf keinen Fall darf Geld einseitig zu den Benzin-Käufern fließen, während diejenigen, die aus Vernunft oder Armut auf ÖPNV/Fahrrad/E-Auto/Pedelec setzen, leer ausgehen.

(….) Und die armen Pendler, die auf ihr Auto angewiesen sind? Bin ich ihnen gegenüber zu arrogant?

 [….] Mir ist der Krieg gegen Iran keineswegs egal, seine Auswirkungen auf die Energiepreise aber schon. Öl und Gas spielen bei meinen Haushaltskosten keine Rolle. Das klingt privilegiert, doch auch Sie können etwas tun.   [….] Ich finde es angenehm, dass zu unserem Haus keine Leitung führt, die ein flüchtiges, extrem brennbares Gift enthält, an dem man ersticken kann. Mir ist völlig klar, dass das überwiegend irrational ist, denn Gasunfälle sind in Deutschland recht selten. Aber mal ehrlich: Haben Sie schon mal von einer Wärmepumpenexplosion gehört? Oder davon, dass eine ganze Familie nachts  wegen einer kaputten Wärmepumpe erstickt ist? Ich auch nicht.  [….]  Meine Familie und ich leben, energetisch betrachtet, in der Zukunft: Wenn die menschliche Zivilisation die Klimakrise überleben soll, dann werden bald alle so leben müssen wie wir. Vollständig elektrifiziert, versorgt mit Energie von der Sonne.  [….] Knapp 44 Prozent der Deutschen lebten 2022 in selbstgenutztem Wohneigentum . All diese Menschen treffen permanent private Investitionsentscheidungen. [….] Noch 2022 wurden in 28 Prozent  der neu gebauten Wohneinheiten Gasheizungen als primäre Wärmequellen verbaut. Seit 2022, seit Russlands Angriff auf Kyjiw also, wurden in Deutschland weitere zwei Millionen Gasheizungen verbaut . [….] Deutsche Autokäufer zahlten 2025 durchschnittlich über 44.000 Euro für einen Neuwagen. Dieselfahrzeuge sind im Schnitt sogar teurer als Elektroautos. Und trotzdem waren nur 19 Prozent der in Deutschland 2025 verkauften Wagen rein batterielektrisch. Die Leute entscheiden sich sehenden Auges für das Falsche, Giftige, Teure, Gefährliche, geopolitisch Problematische. Kommen Sie mir also bitte nicht mit der armen Krankenschwester auf dem Land. Bei sehr vielen Deutschen liegt es keineswegs am Geld. [….]

(Prof. Christian Stöcker, 08.03.2026)

Eine Woche vor der Landtagswahl im Baden Württemberg, erschien im SPIEGEL eine Reportage über die Stimmung unter den vielen Angehörigen der Autobau- und Zulieferer-Industrie. Wieso wählen diese seit Jahrzehnten vom Erfolg verwöhnten und gut verdienenden Menschen rechts?

Schon vor Trumps Irankrieg schimpften die Reichen Schwaben über die Benzinpreise

[….] Die Automobilbranche in Deutschland ist vom Erfolgskurs abgekommen, sie schlingert und verliert an Tempo, wo sie beschleunigen müsste. Nirgendwo zeigt sich das deutlicher als am Geburtsort des modernen Automobils. In Baden-Württemberg hängen direkt und indirekt knapp eine halbe Million Arbeitsplätze am Auto.  [….]

(Christine Keck, 28.02.2026, DER SPIEGEL 10/2026)

Wäre es nicht gerade an den wohlhabenden Cleverles, sich rechtzeitig zu Stromern umzuorientieren?

Technisch sind wir so weit. Viele Deutsche sind auch reich genug, sich aus den Krallen der Fossillobby zu lösen.

Aber die Propaganda der rechten Medien und der toxischen CDUCSUAfD-Politik ist so stark, daß sich die Verbraucher von Ideologie und Unwissenheit treiben lassen. (….)

(Merkwürdige Ansichten, 20.03.2026)

Meine Solidarität mit pendelnden Landeiern, deren Arbeitswege an der Zapfsäule immer teurer werden, ist begrenzt, weil sie traditionell von klimaschädigender Pendlerpauschale und Dienstwagenprivilegien profitieren und zudem die niedrigeren Lebenshaltungskosten/Mieten außerhalb der Metropolen genießen.

Mieter, die keinen Einfluss auf die Heizungsanlagen haben, müssen eher entlastet werden.

Dienstag, 15. September 2026

Von der Zukunft in den Arsch gebissen

Der klügste und größte und beste US-Präsident aller Zeiten, der mächtigste Mann der Welt, weiß was es mit der Extinction by AI-Gefahr auf sich hat.

[…] Debatte über KI-Risiken »Das ist alles ein Hoax«, sagt Trump über den Handylautsprecher

Viele warnen vor KI-Schreckensszenarien, Donald Trump gibt sich in einem Telefonat mit dem Nvidia-Chef vor Konferenzpublikum ganz entspannt. Alles, was es brauche, sei ein starker und kluger Präsident. […]

(SPON, 15.09.2026)

“This is even wilder than the RUSSIA, RUSSIA, RUSSIA HOAX, or the Global Warming Scam”; soweit der US-Präsident am 14.09.2026. Man kann also beruhigt sein, den nobody knows more about science als Donald Trump

Mit seinem überwältigenden wissenschaftlichen Verständnis konnte er schließlich schon die angeblichen Klimaerwärmung bei seiner Rede vor der UN im September 2025 als „Hoax“ entlarven: „Donald Trump has declared victory in his ‚War on the Climate Change Hoax"

[…] Some countries' leaders are watching rising seas threaten to swallow their homes. Others are watching their citizens die in floods, hurricanes and heat waves, all exacerbated by climate change.

But the world U.S. President Donald Trump described in his speech at the United Nations General Assembly on Tuesday didn't match the one many world leaders in the audience are contending with. Nor did it align with what scientists have long been observing. "This 'climate change,' it's the greatest con job ever perpetrated on the world, in my opinion," Trump said. "All of these predictions made by the United Nations and many others, often for bad reasons, were wrong. They were made by stupid people that have cost their countries fortunes and given those same countries no chance for success. If you don't get away from this green scam, your country is going to fail."  [….]

(AP, 25.09.25)

Da kann die Menschheit aber froh sein, einen so weisen Anführer zu haben, der entsprechend durchgreift.

[….] Die US-Umweltbehörde EPA hebt Vorschriften zur Begrenzung klimaschädlicher Treibhausgasemissionen von Kohle- und Gaskraftwerken auf. Der Großteil der Treibhausgasvorschriften für US-Kraftwerke, die unter der demokratischen Regierung des vorherigen Präsidenten Joe Biden eingeführt wurden, werde zurückgenommen, teilte EPA-Chef Lee Zeldin bei einem G20-Ministertreffen in Houston im US-Bundesstaat Texas mit.

„Mehr als 15 Jahre lang haben die Regierungen unter (Barack) Obama und Biden einen Krieg gegen die Kohle geführt, um zuverlässige und erschwingliche Energie zu zerstören“, wurde Zeldin in einer Mitteilung seiner Behörde zitiert. Die Regierung von Präsident Donald Trump sei angetreten, um das zu ändern. Die Kohleverbrennung zur Stromerzeugung werde wohl um mehr als das Zehnfache steigen, heißt es in der EPA-Mitteilung. [….] Im Februar hatte die Umweltbehörde der Linie Trumps folgend Treibhausgase für unproblematisch erklärt und damit die zentrale rechtliche Grundlage für Gesetze zum Schutze des Klimas gekippt. [….]

(dpa, 15.09.2026)

Da hat man gleich ein gutes Gefühl, wenn man die Regulierung der AI in den Händen zweier so seriöser und ehrlicher Männer, wie Xi und Trumpweiß.

Das ist das Schöne an der Demokratie: Die Schwarmintelligenz des Souveräns sorgt dafür, wissenschaftliche Vordenker wie Trump, Merz, Putin oder Erdoğan zu den mächtigsten Figuren der Erde aufsteigen, um die verrückte schrille linksgrünversiffte „Klima-RAF“ zu stoppen, Windräder abschalten „weil sie hässlich sind und weil sie nicht in die Landschaft passen“, der „Klimaschutz überbetont“ war und windmills auch noch „krebserregend“ sind:

So setzten Merz, Reiche, Trump, Zeldin wieder voll auf die Abhängigkeit von der Fossillobby und machen Schluss mit der elenden E-Mobilität. Zum Glück sind Erdöl und damit auch das Benzin so schön billig.

Diese Genies werden sicherlich auch alle Gefahren durch künstliche Superintelligenzen viel besser, als die dummen Experten beurteilen können.

[….]  Concerning AI, when, in the History of Business, did anyone see the Leaders of an Industry call for Regulation that, if strongly implemented, will drive them into oblivion and bankruptcy? AI taking over the World, destroying Humanity, and all other things bad, is a HOAX, no different from RUSSIA, RUSSIA, RUSSIA — UKRAINE, UKRAINE, UKRAINE — IMPEACHMENT HOAX #1 — IMPEACHMENT HOAX #2 — and all of the other HOAXES and SCAMS that America was forced to endure through the Destructionists’ and Deviants’ foul play and illegal conduct. President Xi, of China, just announced that China will be doing absolutely nothing to stand in the way of AI, or its future. Google has recently stated that they want to build a massive Plant in Finland, all because they are finding permitting too difficult in the United States. I am not happy about this, and want them to change their thinking. AI, and Data Centers, will be the Greatest Economic Development Engine in History ­­— Bigger than Oil, Gold, Diamonds, or even the Internet. It will not be stopped by brilliantly run Destructive Forces during the Term of President DONALD J. TRUMP! [….]

 (Trump, 14.09.2026)

Abseits der Regierungs-Genies Trump und Merz, gibt es natürlich auch Leute in den Chefsesseln, die nicht auf den Kopf gefallen sind und ihre Karten perfekt ausspielen.

 [….] Dass die jemenitischen Huthi jetzt das „Tor der Tränen“ in den Griff nehmen, ist kein Zufall. Trump und Netanjahu haben die halbe Welt in einen Konflikt hineingezogen, in dem noch viele Tränen fließen werden. [….] Wer verstehen will, wie Geopolitik funktioniert, sollte an die Tankstelle fahren. Der Liter Super bei 2,31 Euro, der Liter Diesel bei 2,38; die Albtraummarke von drei Euro für den Liter Diesel kommt bereits in Sichtweite. Dank bei der Gelegenheit also an Donald Trump und Benjamin Netanjahu. [….] Die Iraner spielen ihre Karten perfekt, überfordern ihren Gegner. Dass die jemenitischen Huthi das „Tor der Tränen“ mit ihren Truppen in den Griff nehmen und den Export von Öl aus Saudi-Arabien jetzt vollends strangulieren wollen, ist kein Zufall. Iranische Revolutionsgardisten haben die Offensive geplant, die Huthi bewaffnet, den Schachzug im richtigen Moment ausgeführt. [….] Trump kann den Konflikt derzeit weder militärisch noch politisch in seinem Sinne lösen. Er kann allenfalls einer Friedenslösung iranischer Handschrift zustimmen. Dies würde die jahrzehntealte geopolitische Grundkonstellation am Golf – und damit die Kontrolle über einen Teil der globalen Öl- und Gasreserven – schrittweise auf den Kopf stellen. [….]

(Tomas Avenarius, 14.09.2026)

Wie schaffen es die von der stärksten Militärmacht aller Zeiten attackierten Iranischen Mullahs und die jemenitischen Huthi, sich gegen die superreichen und übermächtigen Saudis, Israelis und Amis durchzusetzen?

Indem sie beispielsweise US-amerikanische AIs nutzen, um Trump auf Social Media lächerlich zu machen und mit „CLAUDE“ gegen die Hightech-Marine der USA vorzugehen.

[….]  Huthi-Rebellen entwickelten Raketensoftware mithilfe Künstlicher Intelligenz: Mit Claude Code wurden Steuerungsprogramme geschrieben. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden ausgehebelt

Wie das US-Unternehmen Anthropic in einem Bedrohungsbericht („Intelligence Threat Report“) öffentlich machte, hat eine Akteursgruppe im Norden des Jemen versucht, das KI-Modell Claude direkt zur Entwicklung militärischer Steuerungssoftware für Raketensysteme einzusetzen.

Zwar nennt Anthropic die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen, die weite Teile des Nordjemen kontrollieren, im Bericht nicht explizit beim Namen, das Profil der Akteure und der geografische Raum deuten nach übereinstimmenden Analysen jedoch klar auf diese Miliz hin.

Laut einem nun veröffentlichten Bericht über den Missbrauch von KI versuchten die Milizionäre mithilfe des Programmier-Agenten Claude Code faktisch, menschliche Softwareentwickler im Bereich der Luftfahrt zu ersetzen. Ziel war die Entwicklung sogenannter GNC-Systeme (Guidance, Navigation, and Control), die für die Kurskorrektur, Lenkung und Flugstabilisierung von Flugkörpern verantwortlich sind.

Professionell organisiert: Dabei organisierten die Akteure die KI-Anwendung fast schon so, wie das "echte" Softwareentwickler machen. Es wurden mehrere Claude-Instanzen parallel betrieben. Eine Instanz verfasste den Quellcode, eine zweite betrieb Recherche, während eine dritte als "Code-Reviewer" fungierte und die Arbeit der ersten Instanz gegenprüfte. [….]

(Peter Zellinger, 13. September 2026)

Kaum zu glauben; sollte es tatsächlich böse Buben auf dieser Welt geben, die NOCH schlauer als Trump sind?

[…..] Kämpfer in Badelatschen, antike Gewehre, die stimulierende Droge Kath scheint auch immer mit dabei zu sein: Im 40-minütigen Videomaterial , das die jemenitischen Huthi-Milizen von ihrem Vormarsch auf die wichtige Meerenge Bab al-Mandab veröffentlichten, präsentieren sie sich nicht gerade als Hightech-Armee. Dabei leisten sie Luftangriffen Saudi-Arabiens und der USA schon seit elf Jahren erbitterten Widerstand. Nun liefern sie sich mit der Armee der international anerkannten Regierung im Südwesten des Landes schwere Kämpfe. Ihr Vorstoß ans Meer ist geopolitisch verheerend.

 

Die Huthis hatten schon vorher die Schifffahrt im Roten Meer terrorisiert, jetzt ist ihre Position noch besser. Und das schlimmste: Sie sind mit Iran verbündet, Teheran kontrolliert nun de facto die zwei wichtigsten Meerengen im Nahen Osten, die Straße von Hormus und Bab al-Mandab. Dieses Nadelöhr ist wichtig für den Ölhandel nach Asien, die Weltmarktpreise  für den Rohstoff steigen. [….] Die Huthis setzen auch auf ballistische Raketen und nahmen bereits die Ost-West-Pipeline der Saudis ins Visier, die ans Rote Meer führt. Auch hier dürfte KI im Spiel gewesen sein. Laut dem jüngsten Gefahrenbericht von Anthropic  nutzen die Huthis offenbar Claude, um die Zielsuche ihrer Waffen zu verbessern. »In Zukunft dürften es solchen Akteuren dank KI leichter fallen ihre Waffen zu verbessern«, erklärt Fabian Hinz. [….]

(Oliver Imhof, 15.09.2026)

Montag, 14. September 2026

Schräge Vergleiche

Das macht der SPIEGEL schon seit seinen Anfangstagen so; jede Geschichte wird mit einem launigen Eingangsabsatz begonnen. Der Autor flext dabei gern mit seiner Bildung und verwendet als anekdotische Komponente eine „L“-Struktur: Als Leser wird man scheinbar auf einen Pfad geführt, glaubt zu wissen, worauf der Journalist heraus will und im letzten Moment kommt die überraschende Wende. Es ist doch von einem anderen Ereignis die Rede.

Der Sauerlandkanzler bietet sich besonders für dieses Vorgehen an, weil er als Oppositionsführer den Mund extrem voll nahm, Olaf Scholz massiv dessen miese Beliebtheitswerte vorwarf. Das fällt ihm nun so sehr auf die Füße, daß es zu lahm für den SPIEGEL wäre, daraus eine Artikel-Einleitung zu basteln.

Schließlich ist die deutsche Bloggosphäre voll mit entsprechenden Memes.

Sebastian Fischer und Christian Teevs begannen ihren heutigen Merz-Artikel also mit einem vermeidlich schlaueren Knaller:

[….] Der Fraktionsvorsitzende schonte den Kanzler vor den versammelten Abgeordneten von CDU und CSU nicht. Man müsse eine neue Regierung unter einer neuen Führung bilden. Der Herr Bundeskanzler möge sich doch bitte bereit erklären, für einen reibungslosen Übergang zu sorgen. Schließlich erhob sich der Kanzler und verkündete: »Ich klebe nicht an meinem Sessel.« Das war das Ende.

So geschehen vor 60 Jahren, als die Union ihren Kanzler Ludwig Erhard wegen Erfolglosigkeit, Wirtschaftskrise und, Achtung, Erfolgen von Rechtsradikalen aus dem Amt hob. Der Unionsfraktionschef hieß Rainer Barzel, er trieb Erhard in den Rückzug und nur zu gern wäre er dessen Nachfolger geworden. Wurde er aber nicht.   [….]

(SPON, 14.09.2026)

Da muss man aber die Fakten biegen, um die Parallelen zu reiten. Der zackige Ostpreuße Barzel, im Zweiten Weltkrieg Leutnant der Luftwaffe, war Zeit seines Lebens extrem ehrgeizig, versuchte ultrakonservative Positionen durchzudrücken (Einführung der Todesstrafe!), setzte alles daran, CDU-Bundesvorsitzender und Kanzler zu werden. Dafür ging er rabiat gegen die Kanzler Erhard und Kiesinger vor,  erzwang eine Kampfabstimmung gegen Helmut Kohl.

CDU-Chef wurde er schließlich von 1971-1973 und 1972 Kanzlerkandidat.

Mehr kann ein Vergleich zu dem braven und 100% Merz-treuen Fraktionschef Frei gar nicht hinken. Merz wackelt enorm und wird wohl seine Partei- und Regierungsämter vor 2029 verlieren, aber sicherlich wird es nicht der bis zur Selbstaufgabe loyale Fraktionschef Frei sein, der als Brutus das Messer führt, um den Briloner Besenstil niederzustrecken.

Fischer und Teevs vergessen auch zu erwähnen, wer nach dem von ihnen ausgeleuchteten Drama tatsächlich neuer CDU-Chef (1967 bis 1971) und CDU-Bundeskanzler (1966 bis 1969) wurde: Kurt-Georg Kiesinger, NSDAP-Mitglied 1933-1945. Ein waschechter Nazi, der als Bundeskanzler Gesetze zur Verjährung der NS-Kriegsverbrechen durchsetzte.

Wollten die Spiegel-Autoren damit vielleicht einen Hinweis auf die Post-Merz-Phase der CDU geben?

Tatsächlich wird es keines Polit-Superschwergewichts wie Rainer Barzel bedürfen, um den schlechtesten und unbeliebtesten Bundeskanzler aller Zeiten loszuwerden. Da braucht es nur noch einen sanften Windstoß, um ihn zu Fall zu bringen. Der Mann hat keine Freunde mehr. Er ist nur noch im Amt, weil seine innerparteilichen Konkurrenten so schwach sind und das Kanzleramt in dieser multiplen Weltkrise so unattraktiv ist, daß sich kaum einer den Tort antun will.

Am Sachsen-Anhalt-Wahlabend waren alle CDU-Ministerpräsidenten ins Konrad-Adenauer-Haus geladen, um mit Merz gemeinsam zu beraten, ihn quasi durch ihre Anwesenheit zu unterstützen. Daniel Günther war der einzige, der kam. Alle anderen sagten demonstrativ ab; wollten nicht mit Merz gesehen werden. Der Sauerländer ist bereits politisch tot; er weiß es nur noch nicht.

[….] In diesem Zusammenhang eine kleine Insidergeschichte, die sich in der Geschäftsstelle der CDU Braunschweig zugetragen hat und die als Sinnbild für die Kanzler-Krise stehen kann.

Für einen obligatorischen Presseauftritt stellte sich am Wahlabend der Kommunalwahl Maximilian Pohler, der Oberbürgermeister-Kandidat Braunschweigs, mit seiner Frau, der CDU-Landtagsabgeordneten Sophie Ramdohr, in der CDU-Geschäftsstelle für ein gemeinsames Foto auf. Als die CDU-Abgeordnete erkannte, dass im Hintergrund ein Porträt des Kanzlers zu sehen war, entschied sie: Das Merz-Foto muss besser weg. Kurzerhand öffnete Sophie Ramdohr den Wechselrahmen, nahm das Kanzler-Porträt heraus, klappte den leeren Rahmen wieder zu und stellte sich zurück an die Seite ihres Mannes. So viel zum Standing von Friedrich Merz in der eigenen Partei.  [….]

(Jörg Quoos, dem Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion, 14.09.2026)

Samstag, 12. September 2026

Fieser Franke

In acht Tagen droht der CDU-MeckPomm, immerhin der Kanzlerinnen-Landesverband, in dem Merz liebster Staatsminister Philipp Amthor* als stellvertretender Vorsitzender amtiert, die Vernichtung. Die starke SPD-Ministerpräsidentin Schwesig und taktisch Wählende, die nicht noch einmal die Nazis als stärkste Partei in einem Bundesland erleben wollen, könnten die Nordost-Merzisten unter 5% und damit aus dem Landtag drücken.

*seine eigene Website ist nicht up to date und verortet ihn immer noch als „Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung.“

Das Drama würde im Konrad-Adenauer-Haus nach mehr als bedröppelten Gesichtern verlangen.

[….] Desaströse Umfragen für CDU in Mecklenburg-Vorpommern [….] Die CDU ist schwer angeschlagen. Das Debakel von Sachsen-Anhalt hat die Partei in ihren Grundfesten erschüttert. Doch es könnte noch schlimmer kommen. Denn bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern droht den Christdemokraten ein historisch schlechtes Ergebnis. Selbst der Einzug in den Landtag ist nicht mehr sicher. [….] Die Lage der Partei in dem Bundesland sei nicht schön, sagte Marc Reinhardt jetzt dem Tagesspiegel. Der stellvertretende CDU-Fraktionschef im Schweriner Landtag redete nicht um den heißen Brei herum: „Die Sorge vor dem Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde ist da.“ Auch der frühere Partei- und Fraktionschef der Landes-CDU, Eckhardt Rehberg, sah angesichts der Lage in den Umfragen „die Gefahr, dass die CDU aus dem Landtag Mecklenburg-Vorpommern herausfällt“. [….] Unterdessen sagte CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters gegenüber Welt-TV, dass sich die Partei durch die zunehmende Zuspitzung des Wahlkampfes und die anhaltende Kritik an der Bundesregierung „in einer ernsten Lage“ befinde. „Wir führen mittlerweile einen Existenzkampf.“ [….]

(Christian Stör, FR, 12.09.2026)




Die Umfragedaten sehen ohnehin ruinös aus für die CDU. Den Wahlkämpfern macht aber insbesondere zu schaffen, wie falsch die Demoskopen vor einer Woche nebenan in Sachsen-Anhalt lagen: Grüne und BSW wurden unterschätzt und die CDU massiv überschätzt. Sie schnitt fünf bis sechs Punkte schlechter ab, als alle Institute prognostiziert hatten.

Bemerkenswert unvorbereitet stand die CDU-Parteiführung da. Ganz offenkundig hatte niemand das Worst-Case-Szenario bedacht. Es gab keine Sprachregelung; nur lange Gesichter. Auch eine Woche später herrscht atemberaubende kognitive Dissonanz bei den C-Chefs:

[….] Die neue CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann hat Bundeskanzler Friedrich Merz gegen Kritik verteidigt. Sie sehe natürlich, dass die sinkenden Umfragewerte für die Christdemokraten Fragezeichen hinterließen, sagte Hoppermann im Deutschlandfunk. "Aber wir sind auf dem richtigen Weg."  [….]

(Tagesschau, 12.09.2026)

Die CDU verliert 20 Prozentpunkte in Magdeburg, droht in Schwerin aus dem Landtag zu fliegen, den Regierender Bürgermeister-Posten der Hauptstadt an die Linke abzugeben und die Parteigeneralin hält das für den „richtigen Weg!“

Merz bemerkt es vermutlich nicht, weil er nie etwas merkt. Aber sein Kanzlerstuhl wackelt gewaltig.

Mit seinem untrüglichen Gespür für die Schwächen anderer Menschen, vermag es Markus Söder vortrefflich seinen unstillbaren Sadismus zu füttern. Er wird den D-Brüdern nie verzeihen, bei den letzten beiden Bundestagswahlen nicht selbst Kanzlerkandidat gewesen zu sein. Denn in einem steht er Fritze Merz in nichts nach: Auch Söder hält sich selbst zweifelsfrei für den Allergrößten, Allerbesten und Allerfähigsten. Ja, er spielt in der ersten politischen Liga des Bundes mit, aber daß ein anderer das mächtigste Regierungsamt innehat, quält den egomanen Franken über alle Maßen.

Auch wenn Merz und die Seinen ihr politisches Ende noch nicht erkennen; Söder tut das durchaus und bereitet sich vor. Das ist schon optisch klar zu erkennen. Er greift zu Ozempic und Rasierklinge, zähmt die Wildschwein-artigen Borsten auf seiner Birne, trägt Anzüge, statt ausgebeulter Lumpen. Vor allem aber verkneift er sich sein allerliebstes Hobby: Kein manisches Wurstfressen mehr.

Wenn der bayerische Foodblogger mit den ungepflegten Fingernägeln, seine Zähne nicht mehr in Döner, Big Macs und Bratwürste, sondern in Politik schlägt, besteht Anlass zu größter Sorge im Kanzleramt: Franci ante portas.

Söder will da rein.

Wie immer, verpackt er seine Boshaftigkeiten in Lob mit einer doppelten Bedeutung. Die CSZU stehe zu Merz, ABER…

[…] Für die CSU könne er ausschließen, dass es Wünsche nach einem Kanzlersturz gebe. »Von der CSU auf keinen Fall.« Allerdings könne er nicht für die Schwesterpartei sprechen. »Für die CDU bin ich nicht zuständig, da bin ich nicht der Vorsitzende. Aber für die CSU kann ich das sagen«, so Söder.   Auf die Frage, ob Merz noch der richtige Bundeskanzler sei, antwortete Söder: »Ja, er steht zu den Reformen.«  […]

(SPON, 12.09.2026)

Der fiese Franke ist der Meister des vergifteten Lobs. Immer wieder versucht er, Merz mit toxischem Applaus ins Aus zu treiben.

[….]  Und wenn er bei der großen Schwesterpartei auftritt, schwingt jedes Mal die Frage mit: Teilt Söder gegen den politischen Gegner aus? Oder stichelt er gegen Merz? Noch nicht ganz verziehen haben ihm einige CDU-Granden seinen Auftritt beim Deutschlandtag der Jungen Union im November.

Da hatte er treuherzig versichert, Merz nicht in den Rücken zu fallen im Rentenstreit, nur um sich dann doch auf die Seite der Parteijugend zu schlagen. Tags darauf aber sei es nur noch um die Mütterrente gegangen, sagen führende Christdemokraten, ein Herzensprojekt der CSU, das Milliarden kostet. »Unaufrichtig« und »schäbig« sind noch die freundlicheren Bewertungen.  […] Ein vergiftetes Lob hat Söder noch parat. Er finde es »okay«, wenn der Kanzler »noch freundlicher zur SPD« sei, um den Laden zusammenzuhalten. Aber er wolle dennoch sagen: »Wer hat die Wahl gewonnen? Wer ist die Nummer eins? Das ist die Union, nicht die SPD.« Da brandet Applaus auf bei den Delegierten. Söder spricht vielen aus dem Herzen. Während Merz tags zuvor den Delegierten noch erklärt hat, dass es keine Alternative gebe zu einer Koalition mit den Sozialdemokraten. [….]

(SPON, 22.02.2026)

Der Politsadist Söder versieht seine Loyalitätsbekundungen immer mit einer Spur Arsen, um den Gelobten zu schwächen.

[…]  Mit Blick auf einen etwaigen Kanzler-Wechsel sagte Söder: "Egal, wer jetzt sofort einrücken würde, wenn man die Alternativen durchspielt, der käme erst einmal mit den gleichen Problemen aus – mit einer SPD, die sich mit Reformen schwertut."

Auf die Frage, ob er, Söder, als Nachfolger bereit stünde, sollte Merz hinwerfen, die Vertrauensfrage stellen und diese schiefgehen, antwortete Söder ausweichend mit: "Es ist nicht seine Art, aufzugeben." Auf die Frage, ob die Bundesregierung bis 2029 halte, sagte Söder: "Ich hoffe es."

Söder hatte in den vergangenen Jahren wiederholt durchblicken lassen, dass er sich im Amt des Bundeskanzlers vorstellen könnte. Im Juli hatte er allerdings dem "Handelsblatt" auf die Frage gesagt, ob er noch einmal als Kanzlerkandidat zur Verfügung stehe, soll dies nötig sein: "Dieses Kapitel ist abgeschlossen. Die Frage stellt sich heute nicht - und sie wird sich auch in Zukunft nicht mehr stellen." Dennoch wird Söder vereinzelt in deutschen Medien aktuell mit einer möglichen Merz-Nachfolge in Verbindung gebracht - genauso wie Hendrik Wüst, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. […]

(NTV, 12.09.2026)

Für Söder gibt es nur einen richtigen Mann für das Kanzleramt: Ihn selbst.