Freitag, 19. Oktober 2012

Bumerang.




Vielleicht wird sich jemand daran erinnern, daß ich meinen Physiklehrer Herrn Engels schon einmal liebevoll erwähnte.
Seinen Namen kann ich wohl nennen, da er quasi eine Person des Öffentlichen Lebens ist. Es gibt jedenfalls einen Wikipedia-Eintrag über ihn:
Hartmut Engels (* 15. Mai 1942 in Rudolstadt/Thüringen) ist ein deutscher Politiker (CDU) und war von 1974 bis 2011 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft..
[…] Er unterrichtet in den Fächern Physik, Mathematik und Informatik erst als Studienrat bzw. später als Oberstudienrat. Neben seinem politischen Engagement ist er Mitglied des Deutschen Lehrerverbandes.
(Wiki)
Ich kannte Herrn Engels recht gut, weil seine Tutantengruppe, die ausschließlich aus JU-Mitgliedern bestand mehrfach mit meiner Tutantengruppe, die ausschließlich aus NICHT-JU-Mitgliedern bestand, zusammen verreiste.

Als Lehrer habe ich ihn nicht sehr viel direkt erlebt, obwohl ich ihn in der VS als Physiklehrer genoss.  
 Ich war immer gut in Naturwissenschaften und scheute mich daher nicht „hier“ zu schreien, als er im nach der zehnten Klasse neu zusammengewürfelten Kurs den Wissensstand kontrollieren wollte. Ich sollte an die Tafel kommen. Thema Kinetische Bewegung von Massepunkten.

„Stellen Sie sich vor, Sie schießen eine Gewehrkugel mit 2000 km/h auf eine 50 m entfernt stehende 60kg schwere Rentnerin, wie weit fliegt Omma nach hinten, wenn sie getroffen wird?“

Der Tammox jener Zeit war damals noch frisch und kämpferisch und erklärte grundsätzlich so formulierte Aufgaben nicht zu berechnen, daß es moralisch untragbar sei so fragen.

Herrn Engels interessierte das scheinbar nicht sehr. Er ließ mich reden und regte sich kein bißchen auf.
Nach der Stunde kam er aber zu mir und sagte er müsse mich allein sprechen.

„Mit Typen wie ihnen will ich mir das Leben nicht schwer machen. Daher mein Vorschlag: Wenn sie versprechen nie wieder in meinen Unterricht zu kommen, gebe ich ihnen dieses und nächstes Semester immer sechs Punkte!“

Ich willigte sofort ein. Freistunden konnte man immer gebrauchen. 
Und tatsächlich bekam ich in allen Klausuren 6 Punkte, mündlich sechs Punkte und somit auch in den beiden VS-Semestern 6P als Endnote.

Jahre später, als ich für mein Physikvordiplom an der Uni lernte, habe ich mich kurz gefragt, ob ich nicht doch etwas mehr Physikunterricht gebraucht hätte. Aber irgendwie haute es auch so hin.

Auch wenn es sich Herr Engels gelegentlich etwas leichter gemacht hat (was ich ihm fast nicht übel nehme; er war mit seinen JU-Tutanden schwer genug gestraft) so bleibt die Tatsache stehen, daß er 37 Jahre ununterbrochen Mitglied eines Landesparlamentes war (zehn Jahre davon in der Regierungsfraktion) und gleichzeitig eine volle Stelle als Oberstudienrat an einem Gymnasium ausfüllte.

Mir fehlt zwar ein Jahr Physikunterricht, aber ich würde schon annehmen, daß von den Klischees über überarbeitete Lehrer und überlastete Abgeordnete mindestens eins nicht stimmen kann.

Offenbar haben Volksvertreter genügend Zeit auch noch neben ihrer parlamentarischen Tätigkeit  Geld zu verdienen.
 Bei dem einen ist es ein vergleichsweise bescheidenes Gymnasiallehrergehalt, bei anderen ist es offensichtlich ein bißchen mehr.

Sarkasmus-Mode-off: Diese Zuverdienste beanstande ich nicht. Man kann durchaus begründen, daß es sinnvoll sein könnte, wenn Volksvertreter noch im „richtigen Leben“ geerdet sind und nicht nur in ihrer Lobbyisten-Käseglocke hocken.

Da es sich um offiziell gewählte Personen handelt, muß das Volk aber wissen, was die Herrschaften, welche ja immerhin von Wähler für ihr Mandat bezahlt werden, sonst noch für wie viel Geld tun.
Beim Beamten Engels war das vorbildlich transparent. Was ein Oberstudienrat verdient kann man jederzeit nachgucken.

Bei vielen Bundestagshanseln weiß man aber eben nicht so genau, wofür sie von wem Geld bekommen. Alles über € 7.000 muß nicht einmal ausgewiesen werden.

Immer bekannt waren Steinbrücks Vorträge, auf die sich jetzt erwartungsgemäß Schwarze und Gelbe stürzen. 
Mit Recht, aus ihrer Sicht. 
Denn inhaltlich kann kein Minister des Kasper-Kabinetts dem SPD-Mann auch nur annähernd das Wasser reichen.

Steinbrück hat es gestern GUT gegen Angie Merkel, vormalige Queen of Europe gemacht. 

Er ist als Kanzler vorstellbar geworden und das ist schon die halbe Miete in einem System, welches Pöstchen nicht auf Lebenszeit vergibt.

Nun müsse der SPD-Mann aber TRANSPARENZ zeigen und alles aufdecken.

Welche Reaktion Steinbrücks auf der Regierungsbank erwartet wurde, ist mir nicht klar. 
Allerdings vermute ich, daß sie grundsätzlich nicht strategisch denken können und der übernächste Schritt ihnen stets ein umnebeltes Mysterium ist.

Es kam schlimm für CDU und FDP. 
Denn die SPD zerfiel nicht sofort in den „Hühnerhaufenmodus“ und zu allem Übel griffen die Sozen die Forderung auf und sagten "ja zur totalen Transparenz!"

So hatten wir aber nicht gewettet, schallt es aus dem Thomas Dehler-Haus.
Transparenz ja, aber nur bei den anderen!

Verbindliche Transparenzregeln für alle, nein, das sei leider mit den Bürgerlichen zu machen.


CDU, CSU und FDP lehnen weitergehende Transparenzregeln, die sie eben noch von Steinbrück gefordert hatten, weil dieser die bestehenden ja vorbildlich erfüllt hatte,  auf einmal ab.
Daß eine Forderung so schnell zurück geflogen kommt, passt den Regierenden gar nicht.
Viel Getöse, wenig dahinter: Eigentlich wollte das zuständige Gremium im Bundestag den Durchbruch in Sachen Nebeneinkünfte schaffen - doch die Verhandlungen sind vertagt. Der Vorstoß, Einkünfte auf Euro und Cent zu veröffentlichen, scheitert am Widerstand von Schwarz-Gelb.
[…] Der Streit über schärfere Regeln für die Veröffentlichung von Abgeordneten-Nebeneinkünften zieht sich damit nicht nur weiter in die Länge - obwohl quer durch alle Fraktionen seit Wochen beteuert wird, man werde das bestehende Regelwerk zeitnah korrigieren. Auch ist das erklärte Ziel der Oppositionsfraktionen, Nebentätigkeiten künftig "auf Euro und Cent genau" offenzulegen, damit vom Tisch.
Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen darüber, wie konkret Parlamentarier ihre Nebentätigkeiten preisgeben müssen. Die Opposition ist dafür, alle Nebeneinkünfte auf Euro und Cent genau zu veröffentlichen. Die Koalition, die Steinbrück für dessen Vortragshonorare unbekannter Höhe immer wieder scharf attackierte, will selbst aber nur das bisherige Stufenmodell erweitern. […]
Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms (FDP), der die zuständige Kommission leitet, erteilte der Forderung nach einer kompletten Offenlegung ebenfalls eine Absage.


Insbesondere der dicke Döring mit seinen Nebeneinkünften aus der Kleintiergesundheitsversicherung hatte sich weit aus dem Fenster gelehnt und wird nun vom Irren von der Förde eingenorded.


Kubicki gegen Parteifreund Döring: "Ich weiß nicht, was er geraucht hat"
FDP-Generalsekretär Patrick Döring gerät wegen seiner Äußerungen über die Nebenverdienste von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in den eigenen Reihen in die Kritik. Er habe das Statement Dörings "ziemlich peinlich" gefunden, sagte der Fraktionschef der FDP im schleswig-holsteinischen Landtag, Wolfgang Kubicki, am Donnerstagabend im ZDF.
Döring hatte Steinbrück vor zwei Wochen in einem Interview mit der Bild-Zeitung unter anderem eine "knallharte Gewinnermentalität" attestiert. "Ich weiß nicht, was er geraucht hat, aber für die Vertreter einer liberalen Partei ist es geradezu unerhört, sich darüber zu äußern, dass jemand für seine Tätigkeiten, in die er ja auch seine Persönlichkeit einbringt, Geld bekommt", sagte Kubicki in der Talkshow. Er fände es schön, wenn Döring sich bei Steinbrück "öffentlich entschuldigen" würde.
"Peinlich, Unverschämtheit, albern". Kubicki befand es zudem als "Unverschämtheit", wenn Unions- und FDP-Abgeordnete Steinbrück unterstellten, er sei ein Produkt der Finanzindustrie. Es sei "albern" anzunehmen, dass jemand, der einen bezahlten Vortrag halte, sich nach der Meinung der Zuhörenden richte. Im Übrigen habe Steinbrück die Vorträge in einer Zeit gehalten, in der er nicht Kanzlerkandidat gewesen sei.


Kubicki hat Grund sich über Forderungen nach zu viel Transparenz aufzuregen.


Kaum ein Politiker kämpft mit solcher Verve gegen neue Transparenzregeln für Abgeordnete wie der FDP-Rebell Wolfgang Kubicki. Ganz uneigennützig dürfte der Einsatz nicht sein - der Liberale und stolze Yachtbesitzer aus Schleswig-Holstein ist ein gut verdienender Anwalt.
Bei der FDP rollten sie am Tag danach mit den Augen. Das sei nun mal wieder "total doof", sagte ein führender Liberaler. In der Parteizentrale in Berlin verlegten sie sich auf das altbewährte Mittel, das sie oft anwenden, wenn Wolfgang Kubicki zugeschlagen hat: schweigen. Sie kennen ihn schließlich, ihren eigensinnigen Rebell aus dem hohen Norden, ihren Wolfgang Kubicki, Fraktionschef im Kieler Landtag.
[…] Dass Kubicki nun Steinbrück verteidigt, ist jedoch nicht völlig uneigennützig. Käme es im Bundestag zu verschärften Regeln, so wäre auch Kubicki davon betroffen, sollte er kommendes Jahr ins nationale Parlament in Berlin einziehen. Schließlich ist der Anwalt einer, der gut verdient. Aus seinem Wohlstand hat der Liberale keinen großen Hehl gemacht, es hat ihm schließlich auch nie in der Öffentlichkeit geschadet. Die "Kieler Nachrichten" nannten ihn schon mal einen "Top-Verdiener" unter den Landtagsabgeordneten. Erst im Sommer ließ er sich stolz auf seiner Motoryacht für ein Illustrierten-Interview ablichten. Und dass sein Haus in einem vornehmen Viertel von Kiel mit unverbautem Blick auf die Ostsee rund 1,2 Millionen Euro wert sei, hat er auch schon mal erzählt. Der früheren schwarz-gelben Landesregierung trat er nicht als Minister bei, um seinen gut dotierten Anwaltsberuf nicht aufgeben zu müssen.


Volker Beck, der zuletzt als zeternder religiotischer Unhöfling auffiel, steht heute nach längerer Zeit mal wieder richtig.


Zur heutigen Sitzung der Rechtsstellungskommission zur Veröffentlichung von Nebenverdiensten erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer:
In der Sitzung der Rechtsstellungskommission hat sich nichts, aber auch rein gar nichts bewegt. Dies ist eine Blamage für diese Koalition. Schwarz-Gelb hat Transparenzvorstellungen aus Stahlbeton. Die Transparenzworthülsen der Koalition kann man nur noch als Heuchelei bezeichnen. Nach zehn Sitzungen über drei Jahre bleibt übrig: Außer Spesen für Croissants nichts gewesen.
Nachdem wir in der Rechtsstellungskommission drei Jahre über erweiterte Transparenzregeln für Abgeordnete diskutiert haben, waren Union und FDP heute nur ,,grundsätzlich bereit, über weitere Transparenzregeln zu sprechen". Zwischen Reden und Handeln gibt es bei der Koalition einen himmelweiten Unterschied. Wir brauchen vor dem Sankt-Nimmerleinstag einfache Transparenzregeln, die Jedermann nachvollziehen kann.
Wir haben heute beantragt, Nebenverdienste auf Euro und Cent zu veröffentlichen. Das schafft maximale Transparenz und ist für jeden verständlich. Der Vorsitzende der Rechtsstellungskommission, Dr. Solms, hat sich geschäftsordnungswidrig geweigert, darüber abstimmen zu lassen. Schwarz-Gelb spielt auf Zeit und hofft, dass in drei Wochen niemand mehr über Transparenz spricht und sie weiter blockieren können.
(PM der Grünen-Fraktion Nr. 0899 vom 19.10.12)

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Der Christ des Tages - Teil LXX




Zum runden Jubiläum dieser Rubrik, des 70. Tageschristen, gibt es eine kleine Neuerung.

Der heute Gekürte ist ein Doppelchrist des Tages und wurde bereits am Samstag, den 6. Februar 2010 zum Christen des Tages - Teil XVI gewählt.

Heute bekommt Stefan Ruppert, 41, der Kirchenbeauftragte der FDP-Bundestagsfraktion die zweite Trophäe als Christendepp.
Daß er grundsätzlich für diesen Preis qualifiziert ist, bewies der liberale Religiot schon vor Jahren, als er erkannte nun werde für die FDP alles gut, man befände ich im Aufschwung

Besser geworden ist es nicht mit dem Mitglied des äußerst konservativen "Schaumburger Kreises" in der FDP.

In seinem aktuellsten Lebenszeichen, seinem persönlichen newsletter „Einblick“ verkündet der Christ des Tages - Teil XVI und LXX:
 ich kann Ihnen aus Berlin berichten, dass die Stimmung für die Liberalen deutlich besser geworden ist. Die erfolgreichen Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen haben auch bei den Kollegen aus den anderen Parteien wieder mehr Respekt für die FDP hervorgerufen. Schlüssel zum Erfolg waren neben den Spitzenkandidaten Wolfgang Kubicki und vor allem Christian Lindner die richtigen inhaltlichen Schwerpunkte. Besonders beim Thema Haushaltskonsolidierung konnte die FDP bei den Wahlen punkten.
Eine brillante und schlüssige Analyse der parteipolitischen Lage.

Das Hauptaugenmerk der Protestanten Ruppert liegt allerdings auf dem Katholikentag, von dem er Bahnbrechendes zu berichten weiß.
Seit der Reise des Papstes in seine Heimat im Herbst 2011 ist der Katholikentag in Mann­heim wohl das wichtigste medien- und öffent­lichkeitswirksame Ereignis für die katholische Kirche in Deutschland. [….] Mehr als 33.000 Teilnehmer haben die Mannheimer In­nenstadt vom 16. bis 20. Mai 2012 unsicher gemacht. Die vielen jungen Gesichter – Helfer, Ministranten, oder einfach Teilnehmer – haben bestätigt, dass Religi­on auch im Leben junger Menschen nicht bedeutungs­los ist. [….] Kardinal Woelki musste auf Fragen vom Publikum Stellung nehmen bezüglich der Akzeptanz in der Kirche von Lesben, Schwulen und Transgender, was er souverän und mit entsprechendem Einfühlungsvermögen tat. […]
Die Liberalen fehlten auch dieses Mal nicht – als Teil­nehmer an Podien, sowie als Laien und Besucher der zahlreichen Veranstaltungen dieses großen Christen­treffens. Die FDP-Bundestagsfraktion war ebenfalls präsent, sie lud auch dieses Jahr zu einem Empfang anlässlich des Katholikentages. Als Gastgeber im Na­men der liberalen Fraktion im Bundestag fungierten meine Abgeordnetenkollegen Jörg van Essen, Birgit Reinemund, Pascal Kober, Patrick Meinhardt und ich
Die rege Beteiligung von Kirchenvertretern, Lokalpo­litikern, Journalisten und einfach interessierten Men­schen hat den klaren Zuspruch, den die politische Positionierung der FDP unter Christinnen und Chris­ten erfährt, deutlich gemacht.
Diese Darstellung kann man vielleicht als religiotisches Hintergrundrauschen eines irrelevanten Abgeordneten einer sterbenden Partei einsortieren.

Das allein hätte noch nicht für eine Tagesehrung gereicht.
Aber anlässlich der gestrigen Beratungen der Bundesregierung über den seit 2011 vorliegenden Antisemitismusberichtes hat die FDP-Flitzpiepe Ruppert ihr ganzes absurdes Potential offenbart!

Er erinnerte sich an die in der Beschneidungsdebatte absolut allerdümmste Stellungnahme, nämlich die von Rudolf Taschner und machte sich die Sichtweise zu Eigen.

Rudolf Taschner, ein in Österreich anscheinend recht bekannter Mathematik-Professor und Wissenschaftsjournalist, nennt Gegner der kindlichen Genitalverstümmelung „Antisemiten reinsten Wassers“!
Hierzulande jedenfalls versucht eine sich laut gebärdende Menge fundamentalistischer Befürworter eines Verbots der Beschneidung – nennen wir sie kurz „Kulturkämpfer“, denn sie sind es – die Öffentlichkeit auf ihre Seite zu ziehen.  
 Endlich hat, so verkünden die Kulturkämpfer, ein Gericht in Köln den Mut aufgebracht, ein Urteil gegen das für die Zugehörigkeit zum Judentum fundamentale Zeichen zu fällen. Und sie preisen die Begründung des Richterspruchs als so stringent, dass nur Verstockte ihm nicht folgen könnten: Die Beschneidung sei eine Verletzung ohne jeglichen Nutzen für den Betroffenen. Sie stehe der prinzipiell zu achtenden körperlichen Unversehrtheit eines Menschen entgegen. Religiöse Gesetze seien ohne Belang. Punkt. Wobei die brutale Heftigkeit, mit der sie vernünftigen Argumenten für die Zulässigkeit der Beschneidung begegnen, atemberaubend ist.  [….] Sie vertreten deshalb so heftig und unnachgiebig ihren Standpunkt, weil sie es damit „Anhängern atavistischer Bräuche“, „verstockten Leuten, die auf uralten Mythen beharren“, „überholten und vom modernen Menschenrecht überwundenen Traditionalisten“, „Anhängern einer barbarischen Religion“ – auf Deutsch und unverhüllt: „den Juden“ – endlich, endlich, endlich einmal zeigen können: „Kommt in der Moderne an!“, rufen sie den Juden zu. „Werdet endlich normal!“
Und sie trumpfen auf, weil ihnen die Menschenrechte selbst scheinbar das Mittel in die Hand drückten, um gegen die elementare jüdische Zeremonie der Beschneidung vorgehen zu können. Und bedienen sich dabei hinterlistig des althergebrachten Opfermythos: Diesmal, so behaupten sie, sei der jüdische Säugling das Opfer. Und das Niederträchtigste in ihrer Gedankenkette: Diesmal seien sie fein raus. Denn die jüdische Gemeinde selbst, vertreten vom Beschneider mit seinem Skalpell, machte das Judenkind zum Opfer.
„Endlich, endlich, endlich haben wir sie“, frohlocken die Kulturkämpfer in ihrem Herzen, „die immer anders sein wollenden Juden.“ Endlich müssten sie ihre Sonderstellung räumen. Wie kämen sie dazu, dass viele ihr Jude-Sein auf der von ihren Vätern tradierten Religion begründen, obwohl manche unter ihnen selbst gar nicht mehr an Gott glauben, aber trotzdem die Zeremonien mit der gesamten Familie so halten wie noch vor Jahrtausenden? Dass andere wieder sich nur deshalb als Juden definieren, weil sie eine jüdische Mutter haben und – wenn männlich – natürlich beschnitten sind?
Die Kulturkämpfer sind Antisemiten reinsten Wassers.
Man weiß gar nicht wo man anfangen soll den Schwachsinn zu widerlegen, den Taschner in dem Aufsatz von sich gibt. 
Da stimmt einfach nichts. Erwähnen möchte ich nur, daß hier keineswegs ein Richterspruch „gegen die Juden“ formuliert wurde, sondern daß nur BESTEHENDES Recht auf einen muslimischen Jungen angewandt wurde.
Juden wird keinerlei Sonderstellung eingeräumt, nein, es wird nur allgemein festgestellt, daß KEINER seinem Kind Schmerzen oder gar irreparable körperliche Schäden zufügen darf.


Und zwar nicht zu knapp. Da wird einem schlecht. Und genau das dokumentiert der neueste Antisemitismusbericht.
Die daran beteiligten Wissenschaftler waren 2009 vom damaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) infolge eines Bundestagsbeschlusses berufen worden. Nach dem Antisemitismusbericht weist etwa jeder fünfte Deutsche antisemitische Tendenzen auf. Die Experten kritisieren in dem Bericht, dass das Vorgehen gegen den Antisemitismus weitgehend unkoordiniert sei.
Als Schwarzgelber sollte man sich nun eigentlich in die Ecke stellen und dafür schämen, daß bis heute die Anti-Rassismus und Anti-Nazi-Projekte in Deutschland vom Gesinnungs-TÜV der Familienministerin gestutzt werden, daß keine Mittel für den Kampf gegen Rechts freigegeben werden.

Der Christ des Tages  Nr. 70 hat da aber so seine eigene Sicht:
Der Religionsbeauftragte der FDP-Fraktion, Stefan Ruppert, betonte, antisemitische Töne etwa auch bei der Beschneidungsdebatte zeigten, dass in der Gesellschaft "die Sensibilität für die Identitätsstiftung der Religion" verloren gehe. Viele glaubten, Religion und Moderne stünden in einem Spannungsverhältnis. "Dem ist aber nicht so", betonte Ruppert.
Und jetzt brauche ich noch mal zwei Aspirin. 

Der Gedanke, daß solche Typen Vertreter des Volkes sind und im Parlament sitzen, macht mich depressiv.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Klimatisches.




Am 27.03.2011 verlor Schwarzgelb die Regierungsmacht in Baden Württemberg, obwohl man da noch gar nicht ahnte wie unterirdisch und verfassungsfeindlich MP Mappus in Wahrheit „regiert“ hatte.
Die CDU-BW, die einst als große Vorbild-Landespartei galt, versank in einem Sumpf.
 Heute assoziiert man die Schwaben-Union mit halbseidenen Typen wie Schavan, Mappus, Oettinger und dem Mann, der so spektakulär das Parlament belog; Wolfgang Schäuble. 
Seinen Schwiegersohn Thomas Strobel, der zum neuen Landeschef aufstieg, kennt man in der Bundespolitik gar nicht.
 „Merkels Blässlinge“ wird diese CDU-Generation genannt.

Im Schatten dieser Chaotencombo fühlt sie die BW-FDP noch recht wohl. 
Mit immerhin 5,3% hatte es Fipsis Südwestableger immerhin überhaupt wieder in den Landtag geschafft und nur 50% der Stimmen von 2006 verloren; damals errang die FDP in ihrer Hochburg noch 10,7 %.
Bei der ebenfalls am 27.03.2011 abgehaltenen Landtagswahl in Rheinland-Pfalz schaffte de Mövenpickpartei gar nicht erst den Sprung über die 5%-Hürde.

In Baden Württemberg hat sich der Trend noch gefestigt. MP Kretschmann ist beliebt, die Grünen würden heute noch stärker werden, die CDU schwächer und die FDP flöge selbstverständlich aus dem Landtag.
Wohl oder übel müssen die marginalisierten Konservativen also hoffen, daß die Grünrote Landesregierung weiterhin gut funktioniert. 
Neuwahlen sind höchst unwillkommen.

Es herrscht Agonie und Ratlosigkeit bei den Schwarzgelben, obwohl durchaus noch Politik stattfindet. 
Angesichts der ungeheuerlichen Bauschlampereien wird es vielleicht doch nichts mit dem per Volksabstimmung abgesegneten Weiterbau des Stuttgarter Bahnhofs und dann war da noch eine Bürgermeisterwahl in der Landeshauptstadt.


Grünen-Politiker Kuhn nach erstem Wahlgang vorne.
Bei der Stuttgarter OB-Wahl ist im ersten Wahlgang am Sonntag (7.10.) kein neuer Rathauschef gewählt worden. Nach Auszählung aller 433 Wahlbezirke lag Fritz Kuhn (Grüne) mit 36,5 Prozent der Stimmen knapp vor seinem schärfsten Konkurrenten, dem parteilosen Sebastian Turner (34,5 Prozent). Der zweite Wahlgang findet am 21. Oktober statt.


Es wäre also eigentlich an der Zeit sich irgendwie politisch zu Wort zu melden, wenn man Politiker in Stuttgart ist.

Michael Marquardt, Stellvertretender Kreisvorsitzender der Stuttgarter FDP, Kandidat der FDP für die Landtagswahl 2011 im Wahlkreis Stuttgart IV und Vorsitzender der Stadtgruppe Neckar-Vororte der Stuttgarter FDP, macht Politik mit seiner eigenen Web-Site.

 Der aktuellste Eintrag lautet:


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Wählerinnen und Wähler, liebe Nichtwählerinnen und Nichtwähler,
liebe Helferinnen und Helfer,
ich darf mich sehr herzliche für die Unterstützung im Landtagswahlkampf 2011 bedanken!
Besonders möchte ich mich für die zahlreichen Mails, Schreiben und Anrufe bedanken, die mich zum WEITERMACHEN aufgefordert haben, diesem Wunsch komme ich gerne nach!
[…] Ich werde meine Homepage in ein paar Wochen überarbeiten und neu aufbauen – ich halte Sie / euch über mein weiteres politisches Engagement auf dem laufenden!
Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Michael Marquardt


Wirklich brandaktuell. Fleißig ist anders, Herr Marquardt.

Aber, oh Wunder, zur OB-Wahl in der Landeshauptstadt meldete sich Marquardt per Facebook zu Wort. Komisch, den undankbaren Wählern gefällt das trotzdem nicht.


Ich komme eben von der Kundgebung mit unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel und unserem OB-Kandidaten Sebastian Turner auf dem Marktplatz zurück. Ich bin so wütend und enttäuscht - Stuttgart hat sich mal wieder von seiner hässlichsten Seite gezeigt. Nur Trillerpfeifen, alte gefrustete Weiber mit ungepflegten Haaren und Trillerpfeifen, ungepflegte, nach alten Schweiß stinkende, rumbrüllende Männer ohne jeden Anstand. Du wirst beleidigt wenn Du applaudiert, angebrüllt, weggedrängt,..... Ich schäme mich so für dieses Bild, das Stuttgart einmal mehr abgegeben hat!


Innerhalb von vier Tagen handelte sich der FDP-Mann fast 1.200 Kommentare ein und Begeisterung ist anders.


Michael Marquardt […] war am 12. Oktober bei einem öffentlichen Auftritt von Angela Merkel in Stuttgart anwesend. Den Termin dürfte die Kanzlerin noch lange in Erinnerung behalten: Stuttgart-21-Gegner, aber offenbar auch Gegner ihrer Euro-Politik überzogen die Freiluft-Veranstaltung mit einem Konzert aus Pfeifengetriller und Buhrufen. Merkel hielt ihre Rede mit versteinertem Gesicht.
Marquardt, der stellvertretende Stuttgarter FDP-Chef, war empört. Er ging nach Hause - und formulierte seine Wut in einem undiplomatischen Eintrag auf seiner Facebook-Seite. […]
Der Shitstorm wirkt so aggressiv wie der Konflikt, der die Stuttgarter auf der Straße spaltet. Einer schreibt von "Neoliberalen Kapitalfaschisten", ein anderer will FDP-Wähler erschießen. Marquardt erzählt Süddeutsche.de von Drohanrufen, manche wollen seinem Hund etwas antun.
[…] Löschen wolle er seinen Beitrag nicht, weil der sonst an anderer Stelle im Netz auftauche. Außerdem stehe er zu seiner Kritik an dem Radau, der der Kanzlerin entgegenschlug. "Ich kippe nicht um."


Ein paar Eindrücke:
 

  Erich Johann Schrick Michael Marquardt: ...Nur Trillerpfeifen, alte gefrustete Weiber mit ungepflegten Haaren und Trillerpfeifen, ungepflegte, nach alten Schweiß stinkende, rumbrüllende Männer ohne jeden Anstand...
so ähnlich wird auch über Schwarze in Südafrika geredet, nach dem Motto erst die Leute in diese Armut stürzen durch volle ABzocke, schlechte Bildung, durch Lügenmedien zusätzlich die Leute verdummen und sich dann über diese Leute aufregen das sie sauer sind und so verwahrlost daherkommen
Manfred Sames Jeder ist seines Glückes Schmid Herr Schrick:
Diese Menschen wollen doch überhaupt nicht arbeiten und ich Arsch zahl auch noch jeden Monat meine Steuer schon 43 Jahre ein, nur damit die an jeder Ecke ihre Schnapsflasche an den Hals halten und in der anderen Hand ihre Kippe!
Für ein paar Cent sind die aber bereit jeden auf der Welt auszupfeifen!
 
Christian Pott Hr Marquardt, diese "ungewaschenen, stinkenden" Menschen sind sg. Bürger, die Sie bezahlen und in deren Sinne Sie zu handeln haben! Sie sind kein Volksvertreter, sondern ein Systemprofiteur übelster Provinienz!
Elui Mandy Der Sänger Gunter Gabriel hat es richtig gesagt, wie es sich verhält: "Ihr seid unsere Angestellten und mehr nicht!"
Hans-Peter Blank Furchtbar!!! Das stinkende ungewaschene Volk hatte eine eigene Meinung....wäre doch mal an der Zeit diese schlecht frisierten Frauen samt stinkenden Männern in der Tagesschau zu zeigen---oder? So geht es nicht mehr weiter, dass Volk passt nicht mehr zu den Politikern. Am besten die Politiker suchen sich ein neues Volk.
Peter Buchholtz ich hab noch nen vorschlag. falls herr turner gewinnt (haha) können sie sich ja für eine city maut für alte gefrustete Weiber mit ungepflegten Haaren und Trillerpfeifen, ungepflegte, nach alten Schweiß stinkende, rumbrüllende Männer einsetzen. und für mehr deutschunterricht für alternde, gefrustete politiker.
Ref Schielf Ich finde solche "Entgleisungen" wahrheitsgemäßen Aussagen von so genannten Volksvertretern (Volkszertretern) sehr gut, da erkennt sogar der naivste Bürger (Bürgen) was diese von Feinde bezahlten Politikdarsteller für ein wahres "ich" haben! Ich hoffe dass das noch sehr oft vorkommt, dann dauert's nicht mehr lange bis ihr alle zum Teufel gejagt werdet und dieser Tag rückt unaufhörlich näher und das macht mich mehr als glücklich! 
Carsten Klüter Unfassbare Aussage! So geht man als gewählter Politiker mit seinem Stimmvieh um? Naja, ich denke das Problem FDP werden wir eh bald los sein. Jetzt muss nur noch der schäbige Rest dieses Lügenpacks entsorgt werden. Aber das wird vielleicht hoffentlich auch irgendwann bald geschehen, wenn mal alle aufwachen würden und sich nicht von solchen verlogenen Dummschwätzern einlullen lassen würden. Abwählen und in die Wüste schicken dieses LÜGENPACK!!!!!!!!!!
Christina Liebert Da hat sich mal ein "Leistungsträger der Gesellschaft" geäußert und klargemacht, was er von denen hält, die ihm zu seinem "Arbeits"platz verholfen haben und die ihm ein fürstliches Gehalt (dessen Höhe man sich vorsichtshalber selber festlegt und regelmäßig nach oben "anpasst") dafür zu zahlen gezwungen sind, dass er sie beschimpfen darf. Pfui Teufel!!! Dieses Mal waren es nur Trillerpfeifen...
Edith Friedl He, du Schnösel, geht's noch tiefer?!?
Sag mal, was bildest DU dir eigentlich ein? Und worauf?
Glaubst, weil du einen lächerlichen 08/15~Anzug trägst, bist du besser als die "gefrusteten und ungepflegten Weiber"?
Ich würde das Maul nicht so aufreißen und etwas leiser treten, denn sonst könnt es sein, dass dir diese 'Weiber' mal ordentlich an deine Eier gehn. Dann allerdings ist Angstschweiß angesagt beim hübschen FDP~Bubi...
Anke Hübler echt mal sowas arrogantes..der Normalo kann nicht wie die Made im Speck leben sondern muß jeden Monat rechnen und is froh wenn er nich in die Miesen rutscht,also wirklich die Glaubwürdigkeit von Ihnen und den anderen Politikern wird nicht umsonst angezweifelt und mit Protesten kund gegeben!!!!!!!!!!!!!!
Arne Rosteck Wer ist dieser Vollpfosten Michael Marquardt eigentlich?????? ....
Ederle Volker Wenn ich das lese dann bin ich sehr beruhigt das so ne Aussage von jmd kommt dessen Partei gerade dabei ist von der Bildfläche zu verschwinden. Die 5% wird die FDP zum Glück bald nur noch von unten sehen.In einer Demokratie ist es doch erlaubt seinen Unmut über eine Kanzlerin herauszulassen. Ich war nicht dort aber im Geiste hab ich mit gepfiffen..
Thomas Rt Warum reagiert der Hosenscheißer nicht auf die Kommentare seines "Beitrages"? Große Klappe und nichts dahinter. Der kackt sich wohl grad in die Hosen vor Angst.
Oliver Dettmer Politiker gehören ALLESAMT entsorgt...Sondermüll halt....
Ref Schielf Wenn ich aus Stuttgart kommen würde, würde ich diesem Subjekt doch mal einen Besuch abstatten, da hätte er beizeiten nen Bremsstreifen in der Hose, diese Flitzpiepe! Die Leute aus Stuttgart könnten ja mal nen gescheiten Flashmob vor seinem Büro machen, dass wäre mal ne geile Aktion!
Fibbo Obbif Als Mitglied einer Partei, die auf der Intensivstation liegt, sollten Sie lieber nicht so dicke Töne spucken. Vielleicht brauchen Sie diese "anstandslosen", "frustrierten" und "stinkenden" Wähler nochmal. Ich jedenfalls kann nur den Hut ziehen vor diesen Stuttgartern, die noch am ehesten das Recht haben, Merkel auszupfeifen. Da ist Rückgrat, mein Herr! Das was der FDP schon länger abhanden gekommen ist.
 Bobinbrooks Parish Ich fasse es nicht. Lieber Herr Marquardt, zur Erinnerung: dieser ungewaschene Haufen, Herr Marquardt, ist Ihr Souverän! Ihr Arbeitgeber. Ihr Boss. Und wenn Ihr Boss Sie ausbuht, dann sollten Sie den Hut nehmen. Bevor Ihr Boss Sie an die nächste Laterne hängt weil er das ungewaschene schlechtrasierte Maul voll hat von schmarotzenden selbsternannten Eliten. Ich meine das ernst. Gehen Sie in sich und machen Sie sich klar, dass Sie ein Volksvertreter sind. Von des Wählers Gnaden, bezahlt vom ungewaschenen stinkenden Steuergeld jenes "Plebs", dessen Meinungsäusserungen Sie meinen widerwärtig und lästig finden zu müssen.
Kai R Peaceyard FDP...braucht kein Mensch. Und dann noch so ein Kommentar. Weiss man wenigstens, wen man nicht wählt....
Borken Sprit Sehr aufschlußreich, dieses Posting von Herrn Marquardt. Screenshot gemacht, ausgedruckt und für die nächste Wahl übers Bett gehängt. Nur um mich jeden Morgen daran zu erinnern, wo ich mein Kreuzchen NICHT mache.
Aber keine Sorge, Herr Marquard... einige Zitate ihrer Freundin Angie (und anderen) hängen da auch schon... 
Lr Espana Schon in jungen Jahren nichts gearbeitet, lebt diese Kreatur Tag für Tag als Sozialschmarotzer auf unsere Kosten. Hey Marquardt, stell Dich auf den Marktplatz und wiederhole doch noch einmal laut und deutlich, was Du hier im "stillen Kämmerlein" so schwafelst. Danach hätte sich das Thema mit Dir Sozialschmarotzer wohl erledigt!
 Mark Herges Marquart (mir widerstrebt es sie beim vollen Namen zu nennen, weil mir vor Menschen wie Ihnen jeglicher Respekt fehlt) Sie sind ein asoziales Arschloch! Das meine ich nicht als Schimpfwort, sondern als vergleichende Darstellung mittels eines Körperorganes. Wenn sie die Bedeutung von asozial nicht kennen, wiki weiß da mehr. Vielleicht finden Sie ihr Geschmiere dort wieder definiert. Sie wissen schon, dass solche Worte ihren Tribut verlangen? Und den werden Sie auch zahlen müssen! Garantiert!! Sie stinken!!! Zumindest ideologisch...
Walter Hinrich Und ich schäme mich, dass es in Deutschland solche Politiker gibt!
Prenzl Zwerg zum Glück sind sie und ihre 1 prozent Partei bald Geschichte denn die anderen 3 Prozent würden sie nur aus wahltaktisch gründen wählen das lässt doch hoffen grüsse aus Berlin 
Silvia Mara Kahl Dieser Mann ist ja nur peinlich.



Ach ja, es gibt doch keine bessere abendliche Entspannung als einen FB-Shitstorm.