Wenn ein
Verein/Land/Firma etwas richtig verbockt hat und das offensichtlich wird, hilft
nur ein zerknirschtes Mea Culpa.
Obwohl
Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis in allen Kulturen als Tugend gilt, wird das
eigene Versagen nicht gern thematisiert.
Noch
nicht mal bei Genoziden und Massenmorden.
Deutsche
Kanzler und Präsidenten faseln sich lieber mit „Verbrechen im Deutschen Namen“
heraus, wenn es „deutsche Verbrechen“ heißen müsste und versuchen so einen Spin
in die Welt zu setzen. Den Holocaust hätten demnach gar nicht Deutsche
verursacht, sondern irgendwelche dubiosen Typen unbekannter Herkunft, die sich
fälschlicherweise als Deutsche ausgaben.
Ein gewisser
Joseph Ratzinger, der in einer dubiosen männerbündlerischen Kannibalen-Sekte Vorsitzender
wurde, brachte das Aus-der-Verantwortung-Herauswinden zur Perfektion.
[…] Für den deutschen Papst musste der Besuch in
Auschwitz eine theologische und politische Probe Bewährungsprobe darstellen.
Benedikt XVI. bestand sie nicht. Politisch stellte er sich als Sohn eines
Volkes vor, "über das eine Schar von Verbrechern … Macht gewonnen hatte,
so dass unser Volk zum Instrument ihrer Wut des Zerstörens und des Herrschens
gebraucht und missbraucht werden konnte".
Dass diese "Schar" 1933 die stärkste politische Kraft in
Deutschland war; dass ihr von den herrschenden Klassen die Macht in die Hände
gelegt wurde; dass auch die katholische Zentrumspartei für das
Ermächtigungsgesetz stimmte, das Hitler die diktatorische Gewalt übertrug: Dazu
sagte Joseph Ratzinger kein einziges Wort.
Soweit Benedikts politisches Versagen in Auschwitz. Sein theologisches
Versagen war gravierender. Verstieg sich doch der Papst zur Anklage gegen Gott:
"Warum hast du geschwiegen?" Als ob es nicht laut und vernehmlich von
Sinai hinab hieß und heißt: Du sollst nicht morden! Gott schwieg nicht; anders
als Papst Pius XII. Weil er aber Pius schützen wollte, klagte Benedikt Gott an.
Ein Papst und Deutscher als Zeitzeuge, sieht keine
Schuld und keine Schande bei sich. Als ob man gar nichts hätte tun können!
Nein, er persönlich als kleiner bayerische HJ-Junge sicherlich nicht. Aber
seine RKK war auch während des Zweiten Weltkrieges mächtig und hielt sich
keineswegs zurück damit diese Macht politisch-moralisch zu zeigen.
Nur eben nicht gegenüber den Nazis.
Anders als Hitler und die Nazis, verdammte Pius XII
Hitlers Gegner mehr als deutlich. Beispielsweise in der Enzyklika „Divini Redemptoris“
(am 19. März 1937 veröffentlicht).
Die Weisung des Vatikans lautet:
Kein Katholik kann Mitglied einer kommunistischen Partei sein oder sie
begünstigen. Kein Katholik darf Bücher, Zeitungen oder Zeitschriften
veröffentlichen, lesen oder verbreiten, in denen die kommunistische Doktrin
verkündet wird. Jeder Katholik, der die materialistische und antichristliche
Lehre des Kommunismus verkündet, sie verteidigt oder gar verbreitet, verfällt
als Abtrünniger des katholischen Glaubens der Exkommunikation.
(DER SPIEGEL)
Der unfehlbare Papst definiert „kommunistische
Erzsünder“ als Intellektuelle und KP-Propagandisten, die automatisch
exkommuniziert sind.
Mitglieder der katholischen Kirche blieben hingegen Adolf Hitler, Heinrich
Himmler, Reinhard Heydrich, Rudolf Hoess, Julius Streicher, Fritz Thyssen,
Klaus Barbie, Leon Degrelle, Emil Hacha, Ante Pavelic, Konrad Henlein, Pierre
Laval, Franco, Mussolini, oder Josef Tiso.
Das ist die Realität der Heiligen Römisch-katholischen Kirche.
Die Befreier von Ausschwitz, die Rote Armee, wurden verdammt und
exkommuniziert, aber der Lagerkommandant Rudolf Hoess, sowie der Megasadist
Josef Mengele blieben Mitglieder der RKK.
Nach 1945 half der Vatikan den Massenmördern des Jüdischen Volkes der Justiz zu
entkommen.
Adolf Eichmann, Alois Brunner, Dr. Josef Mengele, Franz Stangl (Kommandant der
Vernichtungslager Sobibór und Treblinka), Gustav Wagner (Stangls Assistent),
Klaus Barbie, Edward Roschmann („Der Schlächter von Riga“) und Aribert Heim
(KZ Mauthausen) sind einige der Männer, die auf Veranlassung des Papstes durch
Bischof Hudal mit Vatikanischen Papieren ausgestattet vor der alliierten Justiz
nach Südamerika flüchteten.
Die überlebenden Juden, die sich nach Israel retten konnten, schätzte der
Vatikan weit weniger.
Es dauerte bis 1993 - fast ein halbes Jahrhundert - bis sich der Vatikan dazu
herab ließ auch nur diplomatische Beziehungen zu Jerusalem aufzunehmen.
Als es schließlich 1948 trotz vatikanischer Vetos zur Gründung des Staates
Israel kam, polemisierte der "Osservatore Romano": "Der moderne
Zionismus ist nicht der wahre Erbe des biblischen Israel, sondern ein
weltlicher Staat ... deshalb gehören das Heilige Land und seine geheiligten Stätten
der Kirche, die das wahre Israel ist."
Im Sommer 1948 schwieg Papst Pius XII. wochenlang, als arabische Artillerie
Jerusalem beschoß. Aber kaum hatten Israels Truppen die Jerusalemer Neustadt
besetzt, erließ er eine Enzyklika ("In multiplicibus curis"), in der
er für die Internationalisierung Jerusalems eintrat, da die Sicherheit der
Heiligtümer unter den Juden nicht gewährleistet sei -- ganz im Sinne des
heiliggesprochenen Papstes Pius X.: "Es ist nicht angenehm, daß die Türken
unsere Heiligtümer besitzen, aber die Juden in der Erlangung unserer heiligen
Stätten zu begünstigen, das können wir nicht."
Im Mai 1949 wiegelte der Vatikan einige katholische Staaten gegen die Aufnahme
Israels in die Uno auf, "weil das Land den vollen
Internationalisierungsplan nicht durchgeführt hat". Daß auch Jordanien --
wie damals alle arabischen Staaten -- die Internationalisierung Jerusalems
kategorisch ablehnte, kritisierte der Papst nicht, obwohl mehr als 90 Prozent
aller heiligen Stätten Jerusalems in der Hand der Jordanier waren.
Gebete für die "treulosen Juden".
Und die Tatsache, daß die Juden die einzigen Pilger waren, die 19 Jahre lang
ihre heiligen Stätten nicht besuchen konnten, überging der Vatikan mit
Schweigen. Auch unter Pauls Regierung war die Kurie stets darauf bedacht, die Araber
auf Kosten Israels zu hofieren. Der Staat Israel wird vom Vatikan noch immer
nicht offiziell anerkannt. Als der Papst 1964 zehn Stunden in Israel weilte,
vermied er für das israelische Staatsoberhaupt die Anrede "Herr
Präsident".
(DER SPIEGEL 11.11.1974)
Reguläre diplomatische Beziehungen zu Russland, dem
Rechtsnachfolger der Sowjetunion nahm der Vatikan erst im Dezember 2009 (sic!)
auf.
Wie auch immer die Kurienkardinäle wirklich über Hitler, den Holocaust, die
Juden, den Kommunismus, Russland und Deutschland denken mögen; mit den Tätern
des Massenmordes an den Juden einigte sich der Vatikan ganz schnell. 1951 nahm
der Vatikan diplomatische Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland auf
und eröffnete eine Apostolische Nuntiatur in Bad Godesberg.
Die Auschwitz-Befreier und die Opfer selbst waren weit weniger angesehen.
Bei
Chefs wie Ratzinger läßt sich ein Muster erkennen: Egal ob er als Chef der Kirche
für frühere Verfehlungen Verantwortung übernehmen sollte, oder ob er persönlich
als Papst und Glaubenspräfekt Schuld auf sich geladen hat. Er gibt es nicht zu
und windet sich heraus, indem er maximal von „Vergehen im Namen der Kirche“
spricht. Dabei entblödet sich der Petersdomer Obermoralist noch nicht einmal die
Kirche in eine Opferrolle zu schieben; die arme Unschuldige, in deren Namen
böse Alians Verbrechen verübten. Damit werden die eigentlichen Opfer noch einmal
bestraft. Schande über Ratzinger.
Der Holocaustleugner-freundliche Schwulenhasser, der
Frauen partout nicht die gleichen Rechte geben will, Päderasten beschützt, der
in Afrika erklärte „Kondome verschlimmern das AIDS-Problem“ und damit
tausendfach Tod brachte und wieder die Karfreitagsfürbitte gegen die Juden
einführte, hat keine Dankbarkeit verdient!
Aus Gründen absoluter
Geheimhaltung zog in der Tat die verschwiegene vatikanische
Glaubenskongregation alle wichtigen Fälle von Sexualvergehen von Klerikern an
sich und so kamen die Fälle in den Jahren 1981 bis 2005 auf den Tisch ihres
Präfekten Kardinal Ratzinger. Dieser sandte noch am 18. Mai 2001 ein
feierliches Schreiben über die schweren Vergehen ("Epistula de delictis
gravioribus") an alle Bischöfe der Welt, in welchem die Missbrauchsfälle
unter die "päpstliche Geheimhaltung" ("secretum
Pontificium") gestellt wurden, deren Verletzung unter Kirchenstrafe steht.
(Küng)
Reue Fehlanzeige.
Bei Benedikt geht es […] um
Folgendes: Er war verantwortlich als Chef der Glaubenskongregation für die
Fälle von Missbrauch in der Kirche. Also, er war für deren Aufklärung,
beziehungsweise eben für deren Vertuschung.
Und wenn man sagt, man will jemandem vergeben, dann muss man sagen, nach der
katholischen Lehre muss da sein: A, Schuldeingeständnis, B, echte Reue, dann
kann C, Vergebung folgen. Aber der Papst selbst, obwohl er sich mit
Missbrauchsopfern trifft, obwohl er hier und da Dinge sagt, wie schrecklich das
alles sei - er hat nicht seine eigene Schuld eingestanden.
Er zeigt keine Reue, im Gegenteil, er sagt, man sieht ja, wie diese schlimme
weltliche Gesellschaft, diese schlimme sexuelle Enthemmung auch die Kirche
affiziert, und darum muss sich erst recht mein Kampf gegen die - wie er es
nennt - Antikultur des Todes fortsetzen. Das heißt, er zieht genau die falschen
Schlussfolgerungen. Er sieht so zusagen - er guckt weiterhin auf den Span in
unserem Auge, statt den Balken im eigenen zu erkennen.
Ratzinger ist ein mitleidsloser Elitärer, der seit
vierzig Jahren gegen Humanismus und Menschenrechte kämpft.
Angesichts
eines epochalen Weltverbrechens wie der Shoa sollte man keine Vergleiche
ziehen. Das muß schief gehen und den Opfern ungerecht wirken.
Aber ich
muß in diesem Zusammenhang die UNGEHEUERLICHKEITEN Karol Woytilas erwähnen;
jenem Kinderfickerschützerpapst, der ganz schnell heiliggesprochen wurde.
Herzlos und
zutiefst amoralisch beschönigte Wojtila den Massenmord an amerikanischen
Einwohnern.
Von allen Verbrechen, die offizielle Christen begangen
haben, erscheint mir die kulturzerstörende Missionierung die Perfideste zu
sein.
100 Millionen Menschen kamen allein in Amerika durch
die Christliche Mission um. Nur weil größenwahnsinnige Vatikanisti sich
anmaßten alle Nichtschristen zwangsmissionieren zu dürfen.
Ein
Mammutverbrechen, für das der selige Kinderfickerbeschützer Papst Johannes Paul
II, der nun auch noch heiliggesprochen werden soll, lapidar den Ausdruck
„Glückliche Schuld“ prägte.
Ja, OK, man habe 100 Millionen Indianer abgemurxt –
aber die sollten sich mal nicht beschweren, schließlich sind sie dafür Christen
geworden.
Unfassbare verbale Barbarei, die der Papst im Jahr
1992 von sich gab!
Der Anlass für die Konferenz war die
500-Jahr-Feier der "Evangelisierung" Lateinamerikas. Johannes Paul
II. gab in seiner Eröffnungsansprache die diesbezügliche Sprachregelung vor:
Die Christianisierung Lateinamerikas durch die spanischen Eroberer weise zwar
gewaltsame Züge auf und sei insofern zu verurteilen. Weil aber die "bewundernswerte Evangelisierung" zu einer
"Ausweitung der Heilsgeschichte"
beigetragen habe, handle es sich letztlich um "glückliche
Schuld".
Während die brasilianischen Bischöfe
in ihren "Richtlinien für Santo Domingo" vorsahen, die Kirche müsse
für die Teilnahme an der Conquista Indianer und Afroamerikaner um Vergebung
bitten, enthielt das Schlussdokument der Konferenz kein Wort kirchlicher Selbstkritik.
Als im Lauf der Konferenz die
Vergabe des Friedensnobelpreises 1992 an die guatemaltekische Indianerin und
Katholikin Rigoberta Menchú bekannt wurde, schlug ein brasilianischer Kardinal
vor, ihr eine Grußbotschaft zu schicken. Das Präsidium lehnte ab mit der
Begründung, ein solcher Schritt könne ideologisch missbraucht werden. Und als
einige wenige Bischöfe erwogen, aus ihren Fünf-Sterne-Hotels auszuziehen,
wurden sie zurechtgewiesen: Man könne die gastgebende Regierung, die diese
Hotels zur Verfügung gestellt habe, nicht derart brüskieren.
Wenn Kirchisten also von „Missionierung“, bzw
„Neuevangelisierung“ reden, sollte man sofort massiv dagegenhalten.
Schuld – stets von sich zu weisen.
Schande – stets anderen zuschieben.
So läuft
das im Kirchismus, der uns die Erbsünde gibt und uns im Vaterunser „Und vergib
uns unsere Schuld“ beten läßt.
Auch juristische, nicht verjährte Schuld wird abgeblockt.
Die Päpste
Woytila, Ratzinger und Bergoglio sind sich in einer Beziehung völlig gleich:
Sie haben ein großes Herz für Kinderficker, fördern diese, schützen sie vor der
Justiz und lachen dadurch den Opfern hämisch ins Gesicht.
Und ja, ich
nenne es Kinderficken und verwende
niemals den Begriff "Kinderschänder", weil "schänden"
impliziert, die Kinder wären mit der Schande behaftet.
Die Kinder sind
aber UNSCHULDIG und sollen sich weder schämen, noch in Schande leben.
Schande ist das
nur für den Täter und die RKK!!
Daß Wesołowski,
den ich hiermit zum Christen des Tages Nr. 80 ernenne, sich an kleinen Jungs
vergreift weiß man schon relativ lange. Mir ist der Name schon geraume Zeit
geläufig.
Schon vor einem
Jahr brachte ihn der neue Papst vor Generalstaatsanwalt Francisco Dominguez
Brito der Dominikanischen Justiz in Sicherheit. Getreu dem vatikanischen Motto
„Scheiß auf die Opfer und Gerechtigkeit – Hauptsache die Kinderficker bleiben
unbehelligt“, ließ Franz den Ephebo-Erzbischof hinter Vatikanischen Mauern in
Sicherheit bringen.
Wenn es
um die große Schuld der Stellvertreter Gottes und all seines Bodenpersonals
geht, ergibt sich immerhin ein stimmiges Bild.
Das kann
man in seinem eigenen Wort, der Bibel, der Guten Nachricht, zweifelsfrei
nachlesen.
Der Menschensohn wird
seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum
Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen
werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.
(Mat
13,41)
18Wenn jemand einen
widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und
seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht
gehorchen will, 19 so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten
der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes 20und zu den Ältesten der Stadt
sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer
Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. 21So sollen ihn steinigen
alle Leute seiner Stadt, daß er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner
Mitte wegtun, daß ganz Israel aufhorche und sich fürchte.
(5
Mose, 21)
Ihr sollt nicht
meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht
gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
(Mat
10,34)
Kommt, versammelt euch
zu dem großen Mahl Gottes und eßt das Fleisch der Könige und der Hauptleute und
das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das
Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!
(Joh
19,17)
So spricht der HERR,
der Gott Israels: Ein jeder (...) erschlage seinen Bruder, seinen Freund,
seinen Nächsten.
(2
Mose 32,27)
Wenn jemand zu mir
kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und
dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.
(Lukas
14,26)
Doch jene meine
Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und
erwürgt sie vor mir!
(Lukas
19,27)
63So wie der Herr
seine Freude daran hatte, auch Gutes zu tun und euch zahlreich zu machen, so
wird der Herr seine Freude daran haben, euch auszutilgen und euch zu
vernichten.
(5
Mose 28)
Es wird
wohl ein ewiges Rätsel bleiben, wieso das Hamburger Abendblatt schon wieder dem
Medienclown Weihbischof Jaschke eine ganze Seite
einräumt und wie eben dieser Jaschke auf die Idee kommen
kann, daß bei den Massenmorden und Versklavungen und flächendeckenden
Vergewaltigungen im IS-Gebiet nicht etwa die Opfer, die Frauen, die
Kinder, die Familien zu Schaden kommen,
sondern GOTT.
Wie Fanatiker Gottes
Namen schänden
[…]
Die Weihnachtsgeschichte ist nicht ferne
Vergangenheit, ein Märchen aus alten Zeiten. Sie ist Gegenwart in den
Erfahrungen der Menschen auf dieser Erde. Das macht sie authentisch. "Ehre
sei Gott in der Höhe", ruft die Schar der Engel über dem Jesuskind in der
Krippe. […] Fast sieben Milliarden
Menschen leben heute auf unserem blauen Planeten. Die meisten gehören einer
Religion an. Die stärkste Gruppe sind die Christen mit über zwei Milliarden.
Dann kommen schon die Muslime mit etwa 1,3 Milliarden. Und diese Religionen
streiten oft genug miteinander. Häufig werden sie als Mittel, als ideologische
Rechtfertigung oder Verbrämung politischer Ziele missbraucht. Sie lassen sich
missbrauchen, weil sie selbst Religion und Politik vermischen. Sie machen dem
Namen Gottes in der Höhe keine Ehre – ja, sie schänden ihn.
[…] So bleibt die Weihnachtsgeschichte
bedrückend aktuell: Fromme werden verfolgt, Gottes Name wird geschändet. […]