Nach
1.000 Postings über die Verbrechen der katholischen Kirche – und was soll
massenhafter weltweiter systemischer sexueller Kindesmissbrauch anderes sein
als ein Verbrechen? – dürfte meine Meinung zu den letzten drei Päpsten klar
sein. Wojtila, Ratzinger und Bergoglio haben durch ihr Amt, aber auch
persönlich dafür gesorgt, daß Kinderfic**r gefördert, intern geschützt und vor
Strafverfolgung bewahrt wurden. Sie haben gegen deren Opfer Position bezogen,
den Tätern aktiv weitere Opfer zugeführt und sorg(t)en insbesondere dafür, die
Strukturen der RKK; die eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf sexuell
unreife, sadistische Ephebophile haben, erhalten bleiben.
In
Priesterseminaren werden Kinderfi**er in schwülstiger sexualfeindlicher Atmosphäre
unter striktem Frauenausschluss und gebetsmühlenhafter Verdammung von Masturbation
oder Sex zwischen zwei erwachsenen Männern, geradezu herangezüchtet.
(…..)
Während es aber im Mittelalter wegen des weniger strengen Zölibats auch sehr
viele Hetero-Sexorgien mit Kardinälen gab, führte die immer rabiatere
Vertreibung von Frauen aus den Pfarrhäusern dazu, daß es immer mehr Schwule in
den Priesterberuf zog. Den Päpsten konnte es nur Recht sein, denn abgesehen von
der biblischen Misogynie – schon Jesus duldete unter seinen Jüngern keine
Frauen – haben Ehefrauen im Pfarrhaus aus Vatikanischer Sicht den
entscheidenden Nachteil Uteri zu besitzen. Es werden Kinder und damit auch
ERBEN geboren. Das hätte auf Dauer das kirchliche Vermögen geschmälert – und
die Kirchenfürsten waren durch ihre weltliche Macht, den Ablass- und
Reliquienhandel sehr reich. Nur bei kinderlosen Geistlichen blieb das Geld in
der Kirche. Bis
in die jüngste Zeit ist „katholischer Priester“ der Beruf der Wahl für
ungeoutete Schwule. Nur als katholischer Geistlicher vermeidet man die
peinlichen Fragen wieso man eigentlich keine Frau und Kinder hat und lieber
„unter Brüdern“ bleibt. Besonders viele Klemmschwestern in den eigenen Reihen
zu haben, ist auch heute noch von Vorteil für die Bischöfe. Sie müssen weniger
Alimente für die heimlich gezeugten Kinder zahlen und verfügen zudem auch noch
über Erpressungspotential gegenüber den heimlich ihre Messdiener vögelnden
Soutanen-Schlawiner, um sie kirchenpolitisch auf Linie zu halten. Diese
seit Jahrhunderten effektive Strategie ist nun erstmal in Gefahr und zwar durch
die gesellschaftliche Liberalisierung in den westlichen Demokratien. In
Nordamerika, Australien und Westeuropa, aber auch teilweise in Südamerika und
Südafrika werden Schwule immer mehr akzeptiert. Ein
17- oder 18-Jähriger, der in einem kleinen konservativen Dorf Bayerns oder
Alabamas aufwächst, bemerkt, daß er mit Frauen wirklich nichts anfangen kann
und deswegen von seinen Schulfreunden schon schräg angeguckt wird, muss nicht
mehr seinen einzigen Ausweg im Priesterseminar sehen, sondern kann sich im
Internet mit beliebig vielen Altersgenossen in derselben Lage vernetzen, sich
outen und schließlich völlig normal weiterleben. Er wird dann vielleicht
Tischler, oder Arzt oder Bauer oder Mechatroniker.
Die
Folgen sind klar: Gähnenden Leere in den westlichen Priesterseminaren und hysterischer
Kampf der Alt-Kleriker wider die „Ehe für Alle!“ Solange
aber Homosexualität noch in genügend Ecken der Welt verdammt wird oder Kleriker
aus anderen Zeiten existieren, bleibt natürlich auch der Vatikan ein
Homo-Hotspot. (….)
(Wie die Kirche verschwulte, 29.12.2019)
Typen
wie Woytila, Ratzinger und Bergoglio, die ihr Leben lang systematisch
entsetzliches Leid über Myriaden Kinder und ihre Familien brachten und dennoch
keinerlei Reue oder Einsicht zeigen, indem sie dieses Missbrauch-fördernde
System ändern, sind offensichtlich keine Ansprechpartner für die Opfer.
Wer von
der kalabrischen Mafia erpresst wird, erwartet auch nicht vom 'Ndrangheta-Paten, dieser könne
vielleicht von selbst auf die Idee kommen, sein lukratives Geschäftsmodell abzuschaffen.
Nicht von ungefähr sind Cosa
Nostra, 'Ndrangheta, Camorra und Sacra Corona Unita allesamt streng katholische
Organisationen und eng mit der RKK verquickt. Der Unterschied ist eher quantitativ:
Die RKK ist deutlich stärker auf Kindesmissbrauch fixiert als die vier
Mafia-Hauptstränge und sie ist natürlich auch durch ihre längere Verbrechenshistorie
wesentlich reicher als Cosa Nostra, 'Ndrangheta, Camorra und Sacra Corona Unita
zusammen. Von solchen Organisationen
erwarte ich keinen Sinneswandel, keine Reue, keine Einsicht.
Man kann allerdings in den ersten
vier Fällen auf konsequente Strafverfolger hoffen, wie es sie beispielsweise in
Nicola Gratteri, dem berühmtesten
Staatsanwalt Kalabriens gibt. Aber im Falle der RKK rühren sich die
Staatsanwaltschaften gar nicht erst, um den Boss der
Bosse (Ratzinger) anzuklagen.
(……)
Viel zu viel Aufmerksamkeit wird auch den schweren Religioten geschenkt, die
sich immer noch hartnäckig für die Kindermissbrauchs-Organisation RKK einsetzen. Niemand bei klarem
Verstand würde auf Einsicht der Männer wie Müller, Ratzinger, Woelki, Heße,
Marx, die sich seit Jahrzehnten bemühen Kinderfic**r zu beschützen und ihr Tun
weiter ermöglichen, setzen. Sie stehen für eine Organisation, die
sich bis heute nicht den deutschen Gesetzen unterwerfen will, sondern ausschließlich auf das Kirchenrecht setzt, welches bezeichnenderweise in der
Vergewaltigung von Kindern gar keinen Straftatbestand erkennt. Nur der Verstoß gegen den Zölibat wird geahndet.
[…..]
Dass Kleriker zu Missbrauchstätern wurden
und werden, liegt vielleicht sogar in der inneren Logik der Kirche begründet.
Um das zu verstehen, hilft ein Blick ins Kirchenrecht: Kirchenrechtlich wird sexueller Missbrauch bis heute rein vom Priester
her gedacht. Kirchenrechtlich gesehen verstößt ein Priester, der sich an einem
Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen vergeht, gegen das sechste Gebot: "Du
sollst nicht ehebrechen." Und weil der zölibatär lebende Priester mit der
katholischen Kirche verheiratet ist, betrügt er lediglich die Kirche. Die Opfer
kommen als Geschädigte nicht vor, sie sind gar nicht da. Aus diesem
Grund haben Betroffene von sexuellem Missbrauch in kirchenrechtlichen Verfahren
gegen Täter bis heute keinerlei Rechte. Sie können keine Akten einsehen, sie
können nicht als Nebenkläger auftreten, sie sind nur Zeugen. Die katholische
Kirche könnte etwas dagegen tun, sagt zum Beispiel die Theologin Doris
Reisinger: Sie könnte ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung in ihren
Rechtsnormen verankern; im weltlichen Bereich ist dies etwas völlig
Selbstverständliches. Doch wenn sie das täte, müsste sie den Gläubigen auch
zugestehen, über ihr Schlafzimmer selbst zu entscheiden. Hier liegt der
Knackpunkt: katholische Kirche und Selbstbestimmung des Menschen - das geht
offenbar nicht zusammen. […..]
(Annette
Zoch, 19.03.2021)
Politikern
wie Annette Schavan, Wolfgang Thierse oder Winfried Kretschmann, die sich für
so ein Kindermissbrauchssystem engagieren, indem sie sogar im Zentralrat der
Katholiken sitzen, kann ich nicht vertrauen. (…….)
(Unsichtbare Vernunft, 25.04.2021)
Viele
Jahrzehnte konnten die hochverehrten Päpste Ratzinger und der Heilige Woytila
jede Aufklärung der sexuellen Übergriffe ihrer Priester verhindern und sogar
gezielt die übelsten Sextäter fördern.
Ratzinger
und Bergoglio sitzen als garstige alte
Kankras* durch ihre Staatsoberhaupts-Immunität geschützt im
Vatikan, schicken ihre geistliche und Kinderpenis-affine Brut in die Welt und lassen
sich nach Jahrzehnten des Kinderfic**erförderns, täglich die Füße küssen.
* Sie
war die letztgeborene Tochter von Ungoliant der Schwarzen, auch Lichtfresserin
genannt. Kankra war ein durch und durch böses Geschöpf in
Spinnengestalt. Hier, in Cirith Ungol hauste sie schon seit ewigen Zeiten. Wie
sie dorthin gekommen war, wird in keiner Erzählung berichtet. Sie floh wohl seinerzeit
während des Kriegs des Zorns nach Osten, denn der Krieg war so heftig, dass
Beleriand zerstört wurde und im Meer versank. Aber Kankra war schon vor Sauron
dort, schon bevor auch nur ein Stein von Barad-dûr auf den anderen gesetzt
wurde, und sie diente niemandem, außer sich selbst. Sie trank das Blut der
Elben und Menschen und war nun aufgedunsen, fett und träge geworden, nach dem
ewigen Brüten auf ihren Mahlzeiten, und webte Netze aus Schatten. Alle
Lebewesen waren ihre Nahrung, ihr Erbrochenes war Dunkelheit.
Kankras Brut. Ihre Brut, weitaus geringer als sie, Bastarde der
armseligen Männchen, ihrer eigenen Nachkommen, die sie ausnahmslos umbrachte,
sie verbreiteten sich überall, von Bergschlucht zu Bergschlucht, vom Ephel
Dúath bis zu den östlichen Berggebieten, sogar bis Dol Guldur und dem
Düsterwald mit seinen Festungen. Doch nicht eine / einer ihrer Nachkommen
vermochte es, die Welt so übelst zu plagen wie sie es konnte und tat.
Wir
wissen all das schon so lange; wofür die Päpste verantwortlich sind, daß weder
Legislative, noch Exekutive oder Iudikative gedenken etwas zu unternehmen.
Es gibt
keine Hoffnungen auf ein Eingreifen des Staates.
Aber
nachdem die ungeheuerlichen Verbrechen der Päpste und insbesondere auch der
höchsten deutschen RKK-Vertreter so öffentlich sind, darf man mit dem Finger
auf jeden einzelnen Katholiken zeigen: Thierse, Nahles, Laschet, AKK,
Brinkhaus, Kretschmann – IHR SEID DIE FÖRDERER; FINAZIERS UND BESCHÜTZER der weltumspannenden
Kinder**cker-Organisation. Schämt Euch!
(….) Extrem brisant sind die Namen der moralischen
Hauptschuldigen:
1.)
Der Trierer Bischof Reinhard Marx (2001 bis 2008), dem ausgerechnet einer der
perfidesten Kinderfi**er-Schützer Kardinal Degenhardt 1996 die Bischofsweihe
spendete. Später stieg Marx zum
Erzbischof von München und Freising, Metropoliten der zugehörigen
Kirchenprovinz, Kardinalpriester von San Corbiniano, Präsidenten der Kommission
der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE), Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz, Großprior der deutschen Statthalterei des
Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Mitglied des Kardinalrates und
Papst-Vertrauten auf.
2.)
Der seit 2009 amtierende Trierer Bischof Stefan Ackermann, der 2010 zum
Missbrauchsbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz aufstieg.
3.)
Georg Bätzing, ab 1996 Regens des Priesterseminars in Trier, ab 2012
Generalvikar des Bistums Trier, 2016 Franz-Peter Tebartz-van Elst-Nachfolger
als 13. Bischof von Limburg und schließlich seit 2020 Nachfolger von Reinhard
Kardinal Marx als Chef der deutschen Bischofskonferenz.
Es
sind also gewissermaßen die prominentesten deutschen Top-Kleriker überhaupt,
die sich die Hände im Missbrauchssumpf von Trier so unfassbar dreckig gemacht
haben. (…)
(Der kriminelle Sumpf von Trier, 12.12.21)
Niemand kann mehr behaupten,
nicht gewußt zu haben, welche Verbrecher er mit seinen Kirchenmitgliedsbeiträgen
unterstützt.
[….]
Eine Recherche des BR und Correctiv zeigt
einen bisher unbekannten Missbrauchsfall. Demnach ließ die Kirche H. trotz
Kenntnis seiner früheren Straftaten nicht nur unbehelligt mit Kindern arbeiten,
sondern vertuschte Hinweise auf neue Übergriffe. Ein Opfer berichtet erstmals,
wie er als Kind Anfang der 1990er-Jahre von Peter H. in der bayerischen
Gemeinde Garching an der Alz über mehrere Jahre missbraucht wurde, obwohl der
Priester zuvor von einem Gericht in Bayern wegen Kindesmissbrauchs verurteilt
worden war. [….] Der Fall H. zählt zu
den gravierendsten Skandalen innerhalb der katholischen Kirche: Vorwürfe wegen
sexualisierter Gewalt gegen Kinder gegen den aus Gelsenkirchen stammenden
Geistlichen sind seit den späten 1970er-Jahren aktenkundig. Die katholische
Kirche versetzte den Pfarrer mehrfach in immer neue Gemeinden. Seiner Aufnahme
im Erzbistum München-Freising stimmte 1980 auch der damalige Erzbischof und
spätere Papst Joseph Ratzinger zu. [….] Die
Aussagen des Opfers sind besonders brisant, da der Missbrauch stattfand, als H.
unter Aufsicht eines pensionierten Weihbischofs stand. Der Bischof betreute
sieben Jahre zusammen mit H. gemeinsam die Gemeinden Garching an der Alz und
Engelsberg, war über die Gefährlichkeit des Priesters H. informiert, schützte
aber offenbar nicht die Kinder, sondern den Täter. Im Gespräch mit BR und
Correctiv sagte der Betroffene: "Das ist allen bekannt gewesen, auch in
der Kirche. Diesen verurteilten und untherapierbaren Mann dann wieder in eine
Gemeinde zu schicken und mit so vielen Kindern und Jugendlichen arbeiten zu
lassen, das macht einen einfach nur fassungslos und ein Stück weit
aggressiv." [….]
(Tagesschau, 12.01.2022)
Niemand kann mehr behaupten, angenommen
zu haben, in seinem Bistum liefe es anders.
Überall gab es diese von den Kirchenfürsten tolerierten
und geschützten sexuellen Verbrechen an kleinen Kindern.
Bis heute decken die Bischöfe die Sextäter.
[….] Im Erzbistum München-Freising hat ein Priester
immer wieder Kinder missbraucht. Obwohl Vorgesetzte gewarnt sind, bleibt er
jahrzehntelang im Amt. Selbst als er wegen sexuellen Missbrauchs in zehn Fällen
verurteilt wird. Die Entscheidungen fallen in die Amtszeit von Erzbischof
Joseph Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., Erzbischof Friedrich Wetter
und seinem Nachfolger Reinhard Marx. Ein Betroffener berichtet erstmals
öffentlich, welchen schweren Missbrauch er über Jahre hinweg durch den
pädophilen Pfarrer erleiden musste. [….]
(Kontrovers, 12.01.2022)
Mit abscheulichen Amoralisten wie
Marx, Bätzing, Woelki, Heße, Ratzinger, Ackermann oder Bergoglio möchte ich
mich gar nicht mehr beschäftigen. Ihre Schuld ist überwältigend klar.
Aber ich
wende mich an jeden Katholiken, der in die Kirche geht und das System
finanziert, so daß diese Verbrechen immer weiter gehen können.
[….] Erzbistum
München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe
[….]
Pfarrer H. [….] ist pädophil und zum Zeitpunkt seiner Predigt in Sankt Josef ein
verurteilter Sexualstraftäter, seine Bewährungszeit lief damals noch. 1986
hatte das Amtsgericht Ebersberg H. für schuldig befunden, zehn minderjährige
Buben sexuell missbraucht zu haben. [….]
H. konnte sich jahrzehntelang an Jungen
vergehen, weil die Kirchenleitung wegsah. Statt den Pfarrer anzuzeigen oder
kirchenrechtlich zu belangen, wurde er versetzt. Die BR Recherchen zeigen:
Ranghohe Kirchenmänner hatten dabei vor allem das Image der Institution im
Blick – und vergaßen die Opfer. [….] "Ich
hab ihn nicht in Einzeltherapie, sondern Gruppentherapie gesteckt",
erinnert sich der ehemalige Psychotherapeut von Pfarrer H., Dr. Werner Huth. Der
heute 92-Jährige gab dem Bistum Empfehlungen ab, unter welchen Bedingungen man
den stark rückfallgefährdeten H. als Seelsorger einsetzen könne. "Die
erste Bedingung: Nie mehr mit Jugendlichen. Zweite Bedingung: Er darf keinen
Alkohol mehr trinken. Das Dritte: Er muss einen Supervisor haben." Eindeutige Auflagen,
die von H. nicht befolgt und vom Erzbistum nicht kontrolliert wurden – weder
unter Joseph Ratzinger noch seinen Nachfolgern. Nach Recherchen von BR und
Correctiv feierte er in jeder Pfarrei, in die er kam, Kinder- und
Jugendgottesdienste, fuhr mit zu Firmfreizeiten oder gab Religionsunterricht.
Überall kam es zu Annäherungsversuchen. Der Pfarrer konnte sich weiter an
Kindern vergehen. 23 Missbrauchsfälle sind bestätigt. Für die meisten wurde H. nie
bestraft. Wie hoch die Dunkelziffer ist, ist nicht bekannt. [….] Weihbischof von Soden half dem pädophilen Priester die Gerüchte zu
zerstreuen. Dabei hätte er einschreiten und weitere Opfer verhindern können.
Auch viele Gemeindemitglieder unterstützten damals nach dem Pfarrfest den
Pfarrer, weil sie dessen Lügen Glauben schenkten. [….] 2008 wurde Pfarrer H. ein letztes Mal versetzt. Kardinal Reinhard Marx
schickte ihn in die Kurseelsorge nach Bad Tölz. Damals galten bereits die
Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz, nach denen Priester, die
Minderjährigen Gewalt angetan haben, nicht mehr in die Gemeindearbeit dürfen.
Auch in Bad Tölz hatte Pfarrer H. Kontakt zu Kindern, bestätigt uns sein
damaliger Kollege, Pastoralreferent Herbert Konrad. Er wirft den
Verantwortlichen im Erzbistum vor, die Mitarbeiter H.s in der Kurseelsorge
nicht informiert zu haben. Dabei hatte Herbert Konrad noch bei Domdekan Lorenz
Wolf, der als Gerichtsvikar des Erzbistums über H. Bescheid wusste,
nachgefragt, warum ausgerechnet in der Kurseelsorge eine Stelle aufgestockt
werde.
"Er hat gesagt, wir schicken Euch
einen guten Mann. 'Guter Mann' ist, im Nachhinein betrachtet, ziemlich
unpassend." Pastoralreferent Herbert Konrad. [….]
(BR, 12.01.2022)
Wenn sogar
der fromme bayerische Staatssender BR unter der Aufsicht von Kruzifix-Söder,
sowie das schnarchige, konservative ZDF Bescheid wissen und freimütig berichten, gibt es keine
Entschuldigung mehr. Niemand kann die Augen weiter geschlossen halten und RKK-Mitglied
sein.