Donnerstag, 6. Juni 2019

60 Millionen Amis immun gegen Schamgefühle.


Amerikas grauenhaftester Politiker debakuliert weiter durch Europa.
In den Sozialen Medien findet man viel Satire darüber wie die gesamte Trump-Familie in Europa ausgebuht wird und das liberale Amerika bittet die Briten um Entschuldigung für den Staatsbesuch des Grauens.
Gern wird dazu gesagt, so wäre Amerika gar nicht, Trump repräsentiere nicht die wahren USA.
Das ist leider nur halb richtig. Nach über 10.000 Lügen und Skandalen jeder Art halten über 40% der Amerikaner fest zu #45. Gut möglich, daß der orangehäutige Möchtegerndiktator nächstes Jahr wiedergewählt wird.

Ana Navarro-Cárdenas hat wieder einmal Recht – die Peinlichkeit Trumps ist noch steigerungsfähig.


 Einst gab es einen gesellschaftlichen Konsens, daß man im Ausland respektiert sein wollte. Daher wurden Politiker besonders geschätzt, die in der Lage waren „Bella Figura“ zu machen. Die ein paar Fremdsprachen beherrschten, sich ordentlich kleideten, über Bildung verfügten und schlicht und ergreifend wußten wie man sich benimmt.

Die Bundeskanzler Brandt und Schmidt waren solche Staatsmänner und daher war es umso unfassbarer, daß ihnen der Provinzler Helmut Kohl folgte, der kein Wort Englisch verstand und als echter Kulturbanause galt.
Helmut Kohl auf Staatsbesuchen bedeutete immer ein zielsicheres Hüpfen von Fettnapf zu Fettnapf.
Das eigentlich Erstaunliche war aber, daß Kohl immer wiedergewählt wurde. Offenbar war es den Deutschen nicht nur viel weniger wichtig als gedacht „bella figura“ machen zu können, sondern dem tumben Durchschnittsteutonen, der in Sandalen und kurzen Hosen durch Lloret de Mar und Rimini stapfte und von den Einheimischen verlangte deutsch zu sprechen, gefiel es im plumpen Kohl sich selbst zu erkennen.


Und im Mutterland des bella figura, indem Klasse, Design und Etikette selbstverständlich sind, wählte man fünfmal Berlusconi zum Regierungschef.
Amerikaner gelten ohnehin als weniger Kultur-affin. Sie haben wenig Interesse am Ausland, kaum Fremdsprachenkenntnisse und keine Neigung zu Scham.
Amerikanische Touristen bemerkt man üblicherweise schnell als solche.
Soweit das Klischee.


Dennoch erwartete auch der Average-Ami von seiner Führungsriege die Fähigkeit sich nicht zu blamieren. Gekrönte Häupter und ehrenwerte Präsidenten aus aller Welt, sollten im Weißen Haus nicht auf Bauern treffen und man war Jacky Kennedy für Jahrzehnte dankbar, daß sie Kunst und Klasse einführte.
George W. Bushs verbale Tölpeleien beschämten die meisten Amerikaner. Es war einfach peinlich, wenn er in Brasilien fragte, ob die da eigentlich auch Schwarze hätten, oder in Madrid bei der Begrüßung durch König Juan-Carlos erwiderte wie schön es sei in der „Republik Spanien“ zu sein.
Was für eine Erleichterung die acht Obama-Jahre in der Hinsicht waren.
Abgesehen von jeder Politik, konnte man sich stets drauf verlassen, daß sowohl Michelle als auch Barack mit ihrer Bildung und Schlagfertigkeit brillierten, daß sie immer gut angezogen waren, vollendete Manieren an den Tag legten und zudem auch noch beide exzellente Redner waren.


Aber die ultrarechten Medien, die Teebeutler und Trump haben es in erstaunlich kurzer Zeit vermocht all diese Ansprüche an das Präsidentenamt zu schleifen.
Nun steigen eine groteske Witzfigur und seine verblödete Nepotistengang aus der Air Force One. Sie sind alle schlecht angezogen, desinteressiert, unhöflich, vulgär und in jeder diplomatischen Hinsicht erbärmlich.
Dabei übertrifft IQ45 selbst seine Familienmitglieder in der Disziplin des diplomatischen Affronts um Längen. Schon vor seiner Landung in einem anderen Land hat Trump üblicherweise mehrere schwere Beleidigungen ausgestoßen und wie ein Elefant mit ADHS das diplomatische Porzellan zertrampelt.

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While participating in D-Day celebrations, on sacred ground, with graves of soldiers in the background, the coward with fictional bone-spurs deemed it appropriate to attack Mueller, a decorated war veteran who was awarded a Purple Heart. Trump is a disgraceful embarrassment. https://t.co/xtXUhGrtzu
— Ana Navarro-Cárdenas (@ananavarro) 6.
Juni 2019

Je ernster und trauriger der Anlass, desto sicherer blamiert Trump sein Land.

[….] Die Queen hat es versucht, Angela Merkel auch, nun also Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident beschwört gegenüber Donald Trump die historischen Bande der USA zu Europa. [….] Omaha Beach ist die letzte Station auf der Europareise des US-Präsidenten. Nach dem Pomp bei der Queen, den Massenprotesten am Trafalgar Square und der internationalen Gedenkfeier in Portsmouth soll der US-französische Festakt am exakten D-Day-Jahrestag der wichtigste Moment sein - der Moment an dem Trump die westliche Allianz dort würdigt, wo sie geboren wurde. So jedenfalls der Plan.
Bedenken sind angebracht. Trump sieht die Uno, die Nato und die EU, jene wichtigen Nachkriegsallianzen, als lästig. Er scheint meist taub für historische Lektionen. Er beschimpft die Verbündeten als "Abzocker", weil sie nicht genug zahlen würden für den Schutz, den die USA gewährten.
Außerdem liebt Trump zwar Generäle, Paraden und sonstigen Militärbombast, doch den eigenen Wehrdienst vermied er mit einem Attest. Er sei nie ein "Fan" des Vietnamkriegs gewesen, begründete er das in dieser Woche in einem Interview. Das sei so "weit weg" gewesen: "Damals kannte das Land keiner." Aber gegen Hitler zu kämpfen, das sei doch was ganz anderes. [….]

Mittwoch, 5. Juni 2019

Der Christ des Tages - Teil LXXXVIII


Das Bistum Joliet im Nordosten von Illinois ist neben Belleville, Peoria, Rockford und Springfield eins von fünf Suffraganbistümern des Erzbistums Chicago.
Altbischof Joseph Leopold Imesch (*1931 †2015) führte seine 600.000 Katholiken und mehrere hundert Geistlichen in 120 Pfarreien von 1979 bis 2005 an.
In über einem Vierteljahrhundert unter seiner Leitung gab es zwar eine Menge Kinderficker unter seinen Priestern, aber Imesch sah in ihnen ausgezeichnete Hirten, die lediglich ab und zu ein bißchen unter mangelndem Urteilsvermögen litten, wenn sie kleine Jungs vergewaltigten.

[….] Bishop Imesch [….] defended accused clerics, saying they were good priests who exercised poor judgment and were victims of smear campaigns and reckless media coverage. [….]  Bishop Imesch had a long history of covering up pedophilia, transferring at least four accused priests inside his diocese without alerting parishioners. And he brought in a convicted child molester, the Rev. Gary Berthiaume, who had served as an associate pastor under him at a Detroit church years earlier. [….] Early in 2002, he said that some people are not traumatized by sexual abuse and that some priests who molest adolescents should be allowed back into ministry after therapy. [….]

Priesterpenisse in Messdiener zu stecken kann ja mal vorkommen. Nichts, das die Kinder ernsthaft schädige, befand der Kirchenfürst und falls sich jemand darüber beschwert, kann man den Priester ja immer noch in eine andere Pfarrei zu neuen Kinder schicken.
Nach zwei Dekaden als Bischof war Imesch immer noch überrascht wenn sich von seinen Pfaffen missbrauchte Jungs später beklagten.

[…..] Three priest case Two brothers, John and Jeff Welch sued the Diocese of Joliet Chancery , claiming three priests, John C. Slown, Arno Dennerlein and Richard Ruffalo abused them 1962-68 while they attended St. John the Baptist Church in Winfield. DuPage Circuit Judge John T. Elsner ruled a new state law extending the time limit for lawsuits in cases of sexual abuse of children cannot be applied retroactively to revive the brothers’ allegations.
Two priest case Two brothers sue the Diocese of Joliet, claiming sexual abuse by two different priests. The lawsuits filed in Will County Circuit Court brought to 15 the number of suits pending against the diocese in Will and DuPage counties, May 2006. […..]

Keine große Sache. Bisher sind ja auch bloß 42 Priester des kleinen Bistums angeklagt worden Kinder vergewaltigt zu haben.
Einige der Gottesmänner gingen dabei so fromm vor, daß es Gott vermutlich eine Freude war zuzusehen.

Damit komme ich zum Christen des Tages Nr. 88:
Pfarrer Frederick Lenczycki, 74, kam 1963 in das Priesterseminar des Bistums, wurde 1972 ordiniert und erklärte von Beginn an, er wolle mit Kindern arbeiten, er sei an  “adolescent psychology” interessiert.
Er interpretierte diesen Aufgabenbereich offenbar auf sehr spezielle Weise, wurde 1980 erstmals wegen „unknown difficulties” vom Bischof nach St. Isaac Jogues versetzt. 1984 beschuldigte ihn ein 12-Jähriger der Vergewaltigung. Die Staatsanwalt ermittelte und fand dreizehn weitere von Lenczycki missbrauchte Kinder.
Bischof Imesch bat ihn daraufhin “to spend some time away from the diocese” but that by “June of 1987” Lenczycki could return. 
Die drei Jahre verbrachte er kinderfickend in San Francisco und wurde warmherzig wieder in Jolie aufgenommen, wo er erneut Dutzende Kinder vergewaltigte.

[….] Bishop Imesch helped find Lenczycki an assignment within the Archdiocese of San Francisco and recommended him saing he was “an excellent priest” who “will do a fine job.”    During his tenure in the Archdiocese of San Francisco, Lenczycki abused at least three children in the late 1980s and early 1990s.
In 1992, Lenczycki applied for faculties within the Archdiocese of St. Louis and Bishop Imesch stated “I have no reason why he should not be permitted to perform priestly ministry in the Archdiocese of St. Louis.”  During the 1990s and early 2000s numerous victims came forward, including a two former seminarians who were abused by Lenczycki at St. Charles Borromeo in 1979 one under the guise of “psychological research” and another during spiritual direction, as well as a victim who was taken to Lenczycki for “counseling” when he was approximately 10 years old.  In November 2002, the DuPage County State’s Attorney filed charges against Lenczycki for the 1984 sexual abuse.  Lenczycki pled guilty in 2004 and was sentenced to five years in prison.  Just before his release in 2006, it was decided that he was too sexually dangerous to release and he served another three years. He was released on parole in 2009 and is a registered sex offender.   Over his 25-year career as a priest, it is estimated that he sexually abused at least 24 boys in three separate states. […..]

Lenczyckis Taten sind wohldokumentiert. Orginalbriefe, Ermittlungsergebnisse, bischöfliche Schreiben aus drei Jahrzehnten kann man frei einsehen.

Mit Unterstützung seines Bischofs konnte der katholische Priester nach Herzenslust Kinder quälen.

[….] Abishop’s fatal decisions: Imesch sent Fr. Lenczycki out of state in 1985 to avoid criminal charges in the abuse of 14 boys, then Bishop didn’t disclose Lenczycki’s past to new assignments and personally covered-up firsthand knowledge of abuse Cleric molested at least 25 boys in three states, convicted in 2004 The story of Father Frederick Lenczycki is the perfect example of how Bishop Imesch’s criminal cover-up of sexual abuse allowed a predator cleric to destroy dozens of children across three states.Fr. Lenczycki admitted to abusing boys as early as 1984, even providing the names of victims to church officials. Instead of calling the police, Bishop Imesch sent Lenczycki to Missouri and then to California to avoid criminal prosecution. In both states, Lenczycki quietly underwent treatment and worked in local parishes. All the while, he continued to sexually abuse children. In addit ion, Imesch didn’t disclose Lenczycki’s past crimes to officials at his later assignments in Missouri, where he continued to abuse minors. By 2002, Imesch could no longer keep a lid on the allegations against Lenczycki and was forced to bring him back to Illinois to face charges. In 2004, Lenczycki pled guilty to abusing 3 boys. When his sentence ended in 2006, the cleric was remanded back to prison as a sexually violent predator. Lenczycki was released in 2009 and is a registered sex offender in Illinois. He currently lives in Berkeley, Illinois.[….]

Wieso sieht Jesus tatenlos zu, wenn seine Gottesmänner so agieren?
Womöglich schätzt der Gottessohn ja die speziellen sexuellen Gewohnheiten des triebhaften Gottesmannes.

Lenczycki schätzte es nämlich seine Opfer wie das Jesuskind selbst zu verkleiden, bevor er sich an ihnen verging. Er versuchte also gewissermaßen Jesus selbst zu begatten. In der perversen Phantasie des Katholizismus, in der Gott seine eigene Mutter schwängert und Nonnen sich allesamt als Ehefrauen dieses Gottes verstehen, fühlte sich Lenczycki so seinem Schöpfer näher.

[….] A pedophile Catholic priest made young boys dress up as the Baby Jesus in swaddling clothes then sexually abused them. Frederick Lenczycki, 74, admitted two counts of sodomy Thursday, after a court in St Louis, Missouri, was told how he molested two boys between 1991 and 1994. [….] One of the victims had his genitals repeatedly grabbed by Lenczycki, while the pervert clergyman kept trying to rip the second one’s clothes off. They were attacked while he was chaplain of St Louis’s DePaul Health Center. [….] Lenczyski admitted his crimes in St Louis County Circuit Court Thursday [….] Those youngsters told how the priest, who they knew as Father Fred, would swaddle them in cloths like the Baby Jesus was after being born. He did so under the guise of organizing religious pageants, which never took place, and which were used as a front for the abuse. [….]  Lenczyski admitted that sex abuse in 2004 and was jailed for five years. Randy Kanaday, who is one of the two victims Lenczyski admitted attacking at Thursday’s court hearing, said the pervert’s guilty plea would help put his ordeal behind him. [….]  Church and court files seen by the paper say Lenczyki admitted abusing up to 30 boys across Illinois, Missouri and California over the course of 25 years. [….]

Immer wenn man denkt, keine Gräueltat eines katholischen Priesters könne einen noch überraschen…
Dann kommt eine Sexsoutane daher, die bizarren Fetisch-Jesus-Baby-Sex-Rollenspielen frönt und von dem Bischof als „guter Mann mit möglicherweise schlechtem Urteilsvermögen“ gelobt wird.

Dienstag, 4. Juni 2019

Botts B-Sternchen-Busen.


Nina Bott gehört zu den Namen, die ich genau wie „Rezo“ bisher nicht kannte.

Letzterer wurde inzwischen zu so einer Art politischer Youtube-Apotheose hochgejazzt und als solche SPIEGEL-Titelgeschichte und in allen Parteivorständen als möglicherweise Europawahl-entscheidender Mega-Influencer diskutiert.
Bott, 41, in Hamburg lebende ehemalige RTL-Soap-Darstellerin holte in einem Café ihre Brüste hervor, wurde daraufhin vom Kellner gebeten das Lokal zu verlassen, saß anschließend laut weinend vor dem Schaufenster und brachte es damit auf die Titelseiten der Boulevardpresse.
Nein, Frau Bott ist nicht etwa PussyRiot beigetreten und wollte ein politisches Statement abgeben.
Sie stillte lediglich ihr Gör namens „Lio“. Ihr drittes Kind nach Luna Victoria und Lennox – wie Kinder von B-Promis eben heißen.
Kinder in der Öffentlichkeit zu säugen ist eins dieser Dauerthemen, mit dem man sehr leicht kleine Shitstorms entfachen kann. So auch in diesem Fall.

[….] Unglaublich, was Dreifach-Mama Nina Bott (41) in einem Café in der Rindermarkthalle auf St. Pauli passiert ist. Weil sie ihren im Januar geborenen Sohn Lio stillen wollte, wurde die „Prominent“-Moderatorin prompt rausgeschmissen. Das sei ihr in 15 Jahren Mutter-Dasein noch nie passiert! „Ich hatte mich gerade diskret ausgepackt und Lio angedockt, da kam der Kellner“, so die einstige GZSZ-Schauspielerin. „Ich dachte, ah, jetzt kann ich noch ein Wasser dazu bestellen, weil man soll ja immer ein Wasser dazu trinken.“
Doch so weit kam es nicht. „Dann hat er mir gesagt, das geht nicht. Ich möchte bitte sofort gehen.“ [….]  „Ich hatte echt sofort Tränen in den Augen. Ich fühlte mich so richtig ausgestoßen.“
Dann habe sie sich einfach vors Café gestellt und im Stehen weitergestillt. [….]

Öffentliches Stillen ist natürlich rechtlich gesehen erlaubt. Ob das jeder Restaurantbesucher gerne sieht während er isst, steht auf einem anderen Blatt.
So wie bei Vermietern, die keine Hunde dulden oder auch dem inzwischen berühmte Rügener Restaurant „Omas Küche“, das Kinder aus seinen Räumen verbannte, gibt es auch im Fall Bott eine Riesenaufregung. Sofort werden Boykotte gegen den Gastronomen gefordert und Protestaktionen angekündigt.
Ein Uralt-Thema, das man schon aus „Married with Children“-Folgen der 1980er Jahre kennt. Mutter stillt in Al Bundys Schuhgeschäft, er beklagt sich darüber und sofort wird zu Protesten gegen sein Geschäft aufgerufen.
2019 sind wir als Gesellschaft also offenbar keinen Millimeter weiter, weil sich dieses Thema trefflich instrumentalisieren lässt.
Weltweit wird immer mal wieder in Einkaufzentren, Sportvereinen, Restaurants Stillen für unerwünscht erklärt („Nursing Ban“) und jedes Mal gibt es dann ein „Nurse-In“ oder ähnliche Formen des Aufheulens.
Denn was tut die öffentliche Mami Bott, wenn sie aus einem Lokal hinausgebeten wird?
Sie rennt natürlich sofort zur Boulevardpresse und nutzt ihre Kinder aus, um in die Schlagzeilen zu kommen.
Das macht sie immer so. Penetrant bringt sie alle ihre Kinder mit solchen Geschichten in die Medien.
Und so bekommen diese Proteste auch ihren schalen Beigeschmack.

[….] Schauspielerin Nina Botts erster Satz in ihrem neusten Blog-Eintrag lässt Schlimmes erwarten: "Erst hat Luna geweint, dann wir beide und dann nur noch ich... 'still' und heimlich", schreibt die Zweifach-Mama.
Nina Bott teilt intimen Moment mit Baby Luna auf Instagram!
Aber keine Angst: Sowohl dem Papa, als auch dem Bruder von Bott-Töchterchen Luna geht es gut. Der Grund, warum die beiden sich weinend in den Armen lagen: Nina Bott hat ihre 19 Monate alte Tochter zum letzten Mal gestillt. Abgestillt also. [….]

[….] Nach Luna und Lennox war die ehemalige GZSZ-Darstellerin zwischenzeitlich erneut schwanger. Doch es kam zu Komplikationen und in der Folge verlor sie das Kind. In einer mutigen Aktion ging sie später mit ihrer traurigen Geschichte an die Öffentlichkeit. [….]
(Gala, 17.01.2019)

[…. ] Auf ein Still-Fotos mit ihrem neugeborenen Söhnchen Lio auf Instagram reagierten einige ihrer Follower mit krassen Negativ-Kommentaren. Die Dreifach-Mama wehrt sich nun gegen die harte Kritik.
Knapp drei Wochen ist Lio, der Sohn von Nina Bott und ihrem Freund Benjamin Baarz, nun alt. Klar, dass die 41-Jährige den Kleinen da noch täglich stillt.  Die schöne Hamburgerin postete nun ein Bild des zärtlichen Mama-Sohn-Moments auf Instagram.
Doch das passte einigen Followern gar nicht – sie ließen ihrer Kritik freien Lauf [….]

[….] Ex-GZSZ-Star Nina Bott Warum benutzt sie ihre Tochter für Werbung?
[….] Grenzwertig oder völlig in Ordnung? Ex-GZSZ-Schauspielerin und Moderatorin Nina Bott wirbt in einer neuen Werbekampagne für Essig. Nichts ungewöhnliches für die Hamburgerin, die schon mehrmals für Werbung vor der Kamera stand. Aber: Mit auf dem Werbefoto ist dieses Mal auch ihre dreijährige Tochter Luna. [….]

Lios Geburt machte sie sofort mit Instagram-Fotos öffentlich; wie auch bei den vorherigen Geburten.

Ich will mich gar nicht inhaltlich in die Causa „Nursing ban“ einmischen, aber doch zwei Aspekte der Diskussionsführung beleuchten.

Interessanterweise stehen die rüden Attacken gegen diejenigen, die nicht so gern stillende Busen fremder Damen beim Essen vor der Nase haben, fast allein in der öffentlichen Diskussion.
Offensichtlich ahnen die meisten, daß Kinder und Hunde so positiv konnotiert werden, daß man nur verlieren kann, wenn man sich diesbezüglich skeptisch äußert. Die Still- und Hunde-Freunde scheinen 99% der medialen Aufmerksamkeit zu generieren und übertreffen sich dann an Radikalität.

(….) In welchem Lokal soll sich das zugetragen haben?
In einem Café in der Rindermarkthalle auf St. Pauli in Hamburg. Welches Café war es? Ich würde da große Aufkleber an die Außenwand kleben:
"STILLFEINDLICHES Café".
Kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Aber ich weiß auch nicht, warum sich Frauen das überhaupt bieten lassen. Ich hätte ihn angefaucht, was ihm denn einfallen würde. (….) diverse Medien verschiedensten Niveaus haben die Meldung gebracht. Klingt nach einer dpa-Quelle.
(……)  Dann wird das Café auch noch bekannt werden. Der Inhaber wird sich wohl warm anziehen müssen. (…..)

Ganz anders als die veröffentlichte Meinung reagieren aber die Konsumenten.
In Wahrheit sind die meisten froh, wenn sie eine Oase finden, in der sie von Kindergeschrei und Hundegebell verschont bleiben.

[…..]  Urlaub ohne Kind
Rügens kinderfreies Restaurant ist zum Bersten voll
[….] In „Oma's Küche” in Binz auf der Insel Rügen dürfen ab 17 Uhr keine Kinder. Die Medien stürzen sich auf dieses Restaurant – die Gäste auch. Und in den Sozialen Medien glühen die Kommentarspalten.
[….]  „Einige sind sogar spontan zum Essen gekommen”, erzählt Rudolf Markl. Sie hätten im Radio davon gehört und wären dann gleich zum Restaurant gesteuert. „Viele Kunden begrüßen die Maßnahme”, sagt Markl. „Das Restaurant ist voll”. Der Umsatz leidet also nicht. Im Gegenteil. Wegen fehlender Plätze mussten sogar schon einige Gäste wieder nach Hause geschickt werden, erzählt der Restaurantinhaber. [….]

Hier handelt es sich um einen der wenigen Fälle eines echten Tabus. Man kann nicht gegen aggressive Hunde argumentieren (Schuld sind selbstverständlich allein unqualifizierte und verantwortungslose Halter) oder aber infernalisch lärmende Kleinkinder (Schuld sind selbstverständlich allein unqualifizierte und verantwortungslose Smombi-Eltern, die ihren Kindern kein Vorbild sind) argumentieren, weil dann sofort die „sind Sie etwa ein Hundehasser? Sind Sie etwa ein Kinderfeind?“-Keule kommt.

Ich habe immer wieder meine Elterngeneration gefragt, wie die es damals mit uns handhabten? Ich wurde als Kleinkind auch immer mitgeschleppt. War das nie ein Problem?
Antwort meiner Mutter: Nein, nie, weil Du Dich nie so benommen hast.
 Vor Facebook und Instagram waren Eltern offensichtlich damit beschäftigt Eltern zu sein und auf ihre Kinder zu achten, statt in den Sozialen Medien mit ihrem Eltern-Sein zu prahlen.
Statt daneben zu sitzen, wenn im Freibad das eigene Kind ertrinkt, man aber nichts davon bemerkt, weil man immer nur aufs Handy starrt, haben meine Eltern offensichtlich tatsächlich aufgepasst, wenn ich als kleiner Hosenscheißer in unseren Gartenteich sprang.

Erstaunlich fehl am Platze erscheint mir auch die Argumentation mit der „Natürlichkeit“.

„Stillen ist die ursprünglichste, natürlichste Art der Nahrungsaufnahme (…..)Ich halte Menschen, die damit ein Problem haben, sowas in einem Café oder Restaurant miterleben zu dürfen (!), für ein wenig gestört in der Wahrnehmung von Menschen und Körperlichkeit. Wenn ein erwachsener Mann eine stillende Mutter sieht und "das" ekelig  (….)“dann ist bei solchen Männern ernsthaft was schiefgegangen (….)“

Das ist auch so ein Satz, der selbstverständlich stimmt, aber mit dem Thema rein gar nichts zu tun hat!
Denn nur weil etwas „natürlich und ursprünglich“ ist, gehört es nicht zu unserer Zivilisation das öffentlich zu praktizieren.
Geschlechtsverkehr, Stuhlgang oder auch einfach Schnarchen sind ebenfalls „natürlich und ursprünglich“, haben aber dennoch rein gar nichts in einem Lokal verloren, in dem andere Leute essen.
Es gibt auch Etablissements, in denen auf der Bühne Geschlechtsverkehr praktiziert wird, oder Stripclubs, in denen Männer keinen Zutritt haben.
Es ist doch zu begrüßen, daß sich jeder sein Refugium suchen kann, wo er sich wohlfühlt und daß es Gastronomen gibt, die all diese Nischen bedienen.
Ja, Geschlechtsverkehr ist auch absolut natürlich und ursprünglich.
Bestimmt will ich das nicht verbieten.
Aber dennoch würde ich nicht in einem Restaurant essen gehen, in dem die Tischnachbarn es miteinander treiben.
So wie es kinderfreie Ferienanlagen gibt, Nichtraucherbars oder Restaurants, in die man erst ab 12 darf, weil andere Erwachsene möglicherweise gern mal ohne Kindergeschrei essen, oder Geschäfte, in die man keine Hunde mithinein nehmen darf, kann es doch wohl auch Cafés geben, in denen Stillen nicht gern gesehen wird.
Da gehen dann eben Leute wie ich hin.
In der Mehrzahl der Gastrobetriebe sind Hunde, Kinder und stillende Mütter gern gesehen und da können die anderen ja hingehen.

Das Thema „Natürlichkeit“, das auch noch von besonders ungebildeten und verblödeten Menschen wie Andrea Nahles mit dem katholischen „Naturrecht“ verwechselt wird, wird gerne von progressiven Menschen gekapert, um damit gesellschaftliche Lockerungen zu rechtfertigen.
Die Homoehe soll erlaubt sein, weil Homosexualität im Tierreich bei tausenden Spezies vorkommt und daher „natürlich“ ist.

Hier werden Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun haben.
Ja, sicher soll die „Homoehe“ legal sein. Aber nicht, weil Tiere das auch so machen, sondern weil sie eine Produkt des evolutionären Humanismus ist.

Die natürlichen Vorgänge in Fauna und Flora, sind nicht grundsätzlich für die menschliche Gesellschaft geeignet, nur weil sie seit Millionen Jahren im Tierreich praktiziert werden.
Löwen zB killen andere Raubkatzen mit einem Genickbiss, weil es Nahrungsmittelkonkurrenten sind. Je mehr Leoparden und Geparden der Leo totbeißt, desto mehr Gazellen für ihn und damit umso größere Chancen seine Gene in seinen Kindern weiterzugeben.
Das ist evolutionär vernünftig.
Es ist auch vernünftig, daß eine Maus bei Nahrungsmangel oder drohender Gefahr durch zB eine Überschwemmung ihren eigenen Nachwuchs auffrisst, weil sie so mehr Energie hat, um erneut schwanger zu werden, falls sie ohnehin die Brut verliert.
Deswegen fressen sich ungeborene Haikinder schon gegenseitig im Uterus auf.

(….) Natürlichkeit verträgt sich allerdings nicht mit Zivilisation. Es wäre auch natürlich, daß Menschen ohne Zähne verhungern oder daß alte Menschen sehr oft blind werden.
Die Zivilisation ist aber unnatürlich. Deswegen bekommen in Hamburg Menschen mit Grauem Star eine Cataract-Operation. Wie am Fließband werden in einem kleinen ambulanten Eingriff neue Linsen eingesetzt und dabei auch gleich die Kurzsichtigkeit korrigiert.
Wir lassen der Natur eben nicht ihren Lauf, sondern greifen ein. Wir implantieren Zähne, passen Hochleistungshörgeräte und Cochlea-Implantate an, setzen Defibrillatoren und Pacemaker in die Brusthöhle, entfernen Tumore aus Prostata und Dickdarm. All das ist völlig unnatürlich und in der Geschichte der Menschheit sehr neu. Aber der evolutionäre Humanismus verlangt solche technischen Korrekturen an der natürlichen Biologie.
Dementsprechend wollen wir auch Kindersterblichkeit in Deutschland möglichst nicht akzeptieren – auch wenn das ein natürlicher Ausleseprozess wäre.
In vielen moralischen Aspekten ist Unnatürlichkeit überlegen.
Das betrifft den Beginn genauso wie das Ende des Lebens, welches wir mit Opiaten und Morphinen erheblich angenehmer gestalten, als es natürlich wäre.

Es ist natürlich Kinder aus Versehen zu zeugen, sie durch Verhütungsmittelfehlfunktionen zu generieren, sie aufgrund einer Gewalttat zu erschaffen. Das geht ganz leicht. Zehnjährige Mädchen werden ohne den Vorgang zu verstehen von ihrem elfjährigen Bruder geschwängert, oder es ist jemand nach einer nächtlichen Sauftour schwanger, ohne sich überhaupt zu erinnern Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. In vielen Teilen der Welt gibt es Massenvergewaltigung im Zuge ethnischer Kriege.
Die Kombination von Ei und Samenzelle zu einem neuen Leben funktioniert ohne Liebe, ohne Ethik, ohne Religion, ohne Vertrag und ohne Vertrauen. (……)

Also Nina Bott, es ist natürlich natürlich, Dein Kind zu stillen.
Das bedeutet aber noch lange nicht, daß dabei jeder zugucken soll.
Es ist auch natürlich, wenn Frau Bott nach dem Essen aufs Klo geht. Ich will das aber dennoch nicht sehen.
Auch wenn Bott ihre Kinder auf dem natürlichsten Wege zeugte, gibt es keinen Grund den Akt in einem öffentlichen Café vorzuführen.

Montag, 3. Juni 2019

Die arme Queen.


Als britische Königin macht man auch was mit.
Mit 93 Jahren muss sie gute Miene zum bösen Spiel machen und diese fürchterlichen Proleten Jared, Ivanka, Melania und Donald mit Pomp und allen staatlichen Ehren überhäufen, ihnen einen Toast aussprechen und den dicken orangen Tölpel nun auch noch während des gesamten Dinners an ihrer rechten Seite sitzen haben.
  Immerhin assistieren ihr Charles und Camilla bravourös und außerdem wird sie froh sein, daß ihr Ehemann Philip sich mit seinen 97 Jahren entschuldigen lässt und sich das Elend im Buckingham Palast nicht antut.

Peinlichkeit ist immer eine Frage er Fallhöhe. Rülpsen und Furzen ist weniger schlimm, wenn dies inmitten angetrunkener Teenager am Lagerfeuer geschieht, als wenn man damit seinen Banker bei offiziellen Verhandlungen um einen Immobilienkredit begrüßt.
Setzt man Trump und Elisabeth II. zusammen, generiert man den größtmöglichen Gegensatz. Einerseits die erfahrenste und beste Diplomatin der Welt, die wie niemand sonst die Contenance bewahren kann und andererseits das diametrale Gegenteil, das manisch jedes Porzellan zerschlägt und keine Minute ohne vulgäre Beleidigungen vergehen lässt.

Beim gegenwärtigen Staatsbesuch der Trump-Familie in Großbritannien gibt es wieder Trump as Trump can.

Meghan Markle, Herzogin von Sussex, Mitglied des Königshauses bezeichnete Trump quasi im Anflug auf London als „nasty“, betritt die Aussage anschließend wieder, obwohl sie auf Band festgehalten wurde.

Die wichtigste Regel der internationalen Diplomatie – sich bei Staatsbesuchen nicht in die inneren Angelegenheiten der besuchten Nation einzumischen – pulverisierte Trump gleich mehrfach.

Nächster Premier sollte Boris Johnson werden.

[….]  Donald Trump has backed Boris Johnson to be the next Prime Minister while Nigel Farage said he has been "banned" from meeting the US president.
Mr Trump, who is visiting the UK for a three-day state visit on Monday, said he thinks the former foreign secretary would be "excellent" as a successor to Theresa May.
Speaking to the Sun, Mr Trump said: "It's something that I find very interesting.
"I actually have studied it very hard. I know the different players.  "But I think Boris would do a very good job. I think he would be excellent." [….] (Daily Telegraph, 1 June 2019)

Der nächste diplomatische Affront erfolgte, indem der “No Nothing” aus dem Weißen Haus dem zukünftigen Regierungschef auch noch erklärte wie dieser bei dem seit drei Jahren gescheiterten Brexit-Verhandlungen agieren solle – und fiel damit gleich noch allen anderen EU-Partnern in den Rücken.


[….]  [….]  Vor seinem Staatsbesuch bekräftigte US-Präsident Donald Trump seine Meinung: May hat schlecht verhandelt, ein „No Deal“-Brexit wäre ganz toll, als britischer Verhandlungsführer wäre Farage, als nächster Premierminister Boris Johnson geeignet. Wenn man das vielstrapazierte Wort nochmal verwenden will; Bei dieser Einmischung in die Politik eines befreundeten Landes war der Begriff Demütigung gewiss angemessen. Von Farage, von Johnson, von ihren Freunden in den Medien dazu kein Wort. Ein jämmerliches Bild.
Bei der Pressekonferenz am Dienstag könnte May zum ersten und letzten Mal in ihrer unglückseligen Amtszeit Format zeigen und dem unverschämten Besucher mit ein paar klaren Sätzen über die Grenzen transatlantischer Einmischung den Kopf waschen. Die Erfahrung lehrt: Es wird wohl nicht dazu kommen. [….]

Da das Fass längst übergelaufen ist, wundert es kaum wie IQ45 aus der Air Force One über London schwebend seinen Gastgeber, den Londoner Bürgermeister Khan rabiat bepöbelte:

[….] Trump trug im Vorfeld auch viel dazu bei, seine Gastgeber zu düpieren. So beschimpfte er den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan, den er auf dem Weg nach Großbritannien als "Verlierer" bezeichnete. Der Labour-Politiker mache einen "furchtbaren Job". Khans Sprecher wies Trumps Kritik als beleidigend zurück. [….]

Anders als das im Protokoll gefangene Staatsoberhaupt und die erbärmliche Noch-Regierungschefin May, tat Khan das wofür er gewählt wurde und hielt die humanistischen Werte Englands hoch.

[….] "Ihre Werte und wofür Sie stehen sind das komplette Gegenteil der Werte Londons und dieses Landes." Londons Bürgermeister Sadiq Khan empfing am Montag US-Präsident Donald Trump zu dessen dreitägigem Staatsbesuch in Großbritannien mit einer Videobotschaft, die es in sich hat.
"Präsident Trump, wenn Sie das sehen", beginnt Kahn. "Für uns ist Diversität keine Schwäche, sondern eine Stärke. Wir respektieren Frauen und wir denken, sie sind Männern ebenbürtig, wir denken, es ist richtig, unser aller Rechte zu schützen, und besonders die Rechte der Verwundbaren und an den Rand Gedrängten", so Khan weiter. [….]


Die arme Queen; wie halt sie das nur aus, diesen bornierten und ignoranten Trampel zu hofieren?
Vermutlich, weil sie ein knappes Jahrhundert lang für diesen Moment trainierte und sich wie niemand sonst auf der Welt zusammenreißen kann.
Sie ist die vollendete Gastgeberin, auf die alle Briten stolz sein können.
Genau wie sich heute alle Amerikaner für ihren Präsidenten in Grund und Boden schämen sollten.

Elisabeth II. ist allerdings auch keine Maschine, sondern ein Mensch mit Emotionen. Emotionen, die sie nicht völlig abschütteln kann.
Camilla, Charles und Elisabeth lauschten mit versteinerten Mienen  und ohne eine Regung dem Toast des US-Präsidenten beim Statedinner.


Man muss kein Psychologe sein, um zu erkennen, wer bei den Windsors richtig unbeliebt ist.
Die 93-Jährige Dame kann nämlich auch ganz anders, kindliche Freude empfinden und strahlen wie ein Honigkuchenpferd, wenn sie jemand wirklich mag.
Wie zum Beispiel die Obamas.