4.)Das Paradies ist nah, da der Tod
fast automatisch eine Märtyrertod ist und man dann mit 72 Jungfrauen belohnt
noch paradiesischer lebt und noch mehr Sex hat.
Das
wirkt schon mal verlockend.
Blöderweise
gab es in letzter Zeit mehrere echte Dämpfer für das romantische Abenteuerleben
der Kalifatisti.
A.)
Der
kurdische Kampfverband YPJ setzt Soldatinnen ein.
Das ist
ganz schlecht für den Gläubigen ISler, denn wenn man von so einem schwanzlosen
Ungeheuer getötet wird, kann man die 72 Jungfrauen vergessen.
Da
versteht Allah keinen Spaß: Kein Penis am Killer bedeutet kein Märtyrer.
[….] Beim Anblick von weiblichen Soldaten
schlottern den Dschihadisten offenbar die Knie. [….] Es sind weder die russischen Super-Bomber noch die deutschen
High-Tech-Aufklärungsflugzeuge, die den IS das Fürchten lehren. Es sind
Mädchen.
Seit drei Jahren
kämpfen kurdische Fraueneinheiten gegen die Dschadisten in Syrien. 2012
entstand der Frauenkampfverband YPJ, ein Ableger der Arbeiterpartei Kurdistans
(PKK), einer kurdischen Nationalbewegung, die für politische Autonomie kurdisch
besiedelter Gebiete in der Türkei kämpft.
Bis zu 10.000 Frauen
kämpfen als Freiwillige in dem Verband. Bei der mehrmonatigen verzweifelten
Schlacht um Kobane kam dem YPJ eine entscheidende Rolle zu. Die Geheimwaffe der
kurdischen Kämpferinnen: Ihr Geschlecht.
"Isis hat Angst
vor Mädchen", erzählten die Soldatinnen dem US-amerikanischen TV-Sender
CNN. "Die Dschihadisten denken, dass sie im Auftrag des Islam kämpfen. Sie
glauben, dass wenn ein IS-Kämpfer von einem Mädchen, einem kurdischen Mädchen,
getötet wird, dass er nicht in den Himmel kommt", sagte die 21-jährige
Kommandeurin Telhelden. Der immer noch seltene Anblick von weiblichen Kämpfern
gehöre daher zu den strategischen Vorteilen des YPJ. […..]
Gerade
war man den unfreundlichen Mädchen in Deutschland entkommen, die
erstaunlicherweise etwas dagegen haben vergewaltigt zu werden, da setzt das
Kalifat ausgerechnet eine 16-Jährige Sächsin, Linda W. aus Pulsnitz,
als Moralapostel ein.
Es soll
hier ja kein Volksstamm beleidigt werden, aber Spielverderber mag sowieso
niemand und wenn die dann auch noch sächsisch sprechen, ist das Maß voll.
[…..]
Allerdings gibt es beim IS auch
Kämpferinnen und eine Art weibliche Scharia-Polizei. Die Frauen, die dort
arbeiten, sollen die Einhaltung islamischen Rechts unter Frauen kontrollieren.
[…..]
[…..]
Ein Offizier der irakischen
Antiterroreinheiten sagte, die Frauen hätten Waffen und Sprengstoffgürtel in
ihrem Besitz gehabt, um irakische Truppen anzugreifen. Demnach arbeiteten sie
für Einheiten, die sich als Polizei des IS sehen. Unter den Festgenommenen
seien auch Frauen aus Russland, der Türkei, Kanada und Tschetschenien gewesen.
[…..]
Und als
ob rabiate Kurdinnen und Teenager-Sächsinnen nicht ausreichen würden, bekommen
es die Kalifatskämpfer nun auch noch mit Schwulen zu tun.
C.)
Die
Anti-Terror-Tunten greifen an!
[….] In der syrischen Stadt soll sich eine
lesbisch-schwule Kampfbrigade gegen die Terrormiliz IS gebildet haben.
Den Tod haben die
Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) einkalkuliert, viele von ihnen
sehnen sich danach, als Märtyrer zu sterben. Was ihnen jedoch im Jenseits
droht, wenn sie im Kampf gegen die angeblich neueste Anti-IS-Brigade in Raqqa
ums Leben kommen, möchten sich die Dschihadisten wohl nicht so gern ausmalen.
Schon wer von einer der Frauen erschossen wird, die in den kurdisch dominierten
Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) gegen den IS kämpfen, hat keine Chance
aufs Paradies, heißt es in der Vorstellungswelt der Dschihadisten. Und jetzt gibt
es auch noch "TQILA", ausgesprochen Tequila: "The Queer
Insurrection und Liberation Army", auf Deutsch etwa "die queere
Revolten- und Befreiungsarmee". Eine Miliz für all jene also, die eine
Festlegung auf klassische Geschlechterrollen und eng definierte sexuelle
Identitäten ablehnen.
Als vor wenigen Tagen
eine Fotoserie auftauchte, die vermummte Militante mit einem Banner vor
ausgebombten Betonbauten zeigten, die angeblich in Raqqa stehen, war die
Aufregung im Netz groß. Neben einer Regenbogenfahne und einem rosa Banner, das
ein Sturmgewehr und ein Anarchiezeichen schmückte, hielten die Kämpfer ein
Transparent hoch: "These Faggots Kill fascists", war darauf zu lesen
- "diese Schwuchteln töten Faschisten". In ihrem Gründungspamphlet
teilte die Gruppe TQILA mit, Teil der "Internationalen Revolutionären
Volksguerillakräfte" (IRPGF) zu sein, einer Freiwilligenarmee, der sich
militante Linksradikale aus der ganzen Welt angeschlossen haben. [….] Dass sich nun eine "queere" Miliz gebildet haben soll, würde
also durchaus zur linken Unterstützerszene der Kurden passen. Und es wäre eine
militante Reaktion auf die menschenverachtenden Taten des IS: Die
Propaganda-Abteilung der Dschihadisten verbreitete unermüdlich Videos, in denen
ihre Schergen vermeintliche Homosexuelle von Hausdächern warfen. Wer den Sturz
überlebte, wurde zu Tode gesteinigt. [….]
Ohne die
Vegetarier-versus-Fleischesser-Pandorabüchse wieder zu öffnen, unterstelle ich
den Fleischessern unter uns, daß viele von ihnen kein Interesse an unnötiger
Tier-Qual haben.
Sicher,
auch Fleischesser könnten mehr Druck auf die Mastbetriebe und Schlachthöfe
ausüben, indem sie höherpreisiges Biofleisch kaufen würden.
Nie war
Fleisch so billig und nie aßen Deutsche so viel Fleisch. Daran sind Verbraucher
und Anbieter gleichermaßen beteiligt.
Würde
das ganz billige Zeug nicht wie verrückt gekauft, könnten sich die Produzenten
auch umstellen, um Kühen und Schweinen ein etwas artgerechteres Leben zu
bieten.
Wenige
Menschen haben viel Appetit auf ein Grillhuhn während sie die unfassbar grausamen
Bilder aus den Hühnerfabriken sehen.
Aber man
muss kein schlechter Mensch sein, um diese Schockbilder auch ganz schnell
wieder zu vergessen und am nächsten Morgen doch wieder gegrillte Hähnchenbrust
zum Frühstück zu bestellen.
Welcher
Normalverbraucher kann schon die Zustände in den Tiermastbetrieben überprüfen?
Dafür
gibt es Behörden und eine politische Führung in den jeweiligen
Landwirtschaftsministerien.
So ein
Landwirtschaftsminister hat dafür zu sorgen, daß Profitgier nicht die Gesundheit
der Menschen und das Tierwohl völlig überlagert.
Die
Politik erfüllt also in diesen Fällen eine den reinen Markt bremsende Funktion.
In einer
idealen Welt müssten einen also auch Schockbilder aus Schweinemastbetrieben
nicht in Panik versetzen, weil man wüßte, daß mit dem Bekanntwerden solcher
Zustände das zuständige Ministerium einschreitet und die Verantwortlichen zur
Raison bringt.
In
Nordrhein-Westfahlen allerdings haben die Verbraucher gerade erst die rotgrüne
Regierung davon gejagt und sich mit Herrn Laschet Schwarz-Gelb installiert.
Wie so
oft in der CDU praktiziert auch Laschet eine extreme Bock-zu-Gärtner-Politik
und machte die Betreiberin eines großen Tierqualbetriebes gleich selbst zur
Landwirtschaftsministerin.
[….]
Die frisch gekürte nordrhein-westfälische
Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) ist nach einem
Fernsehbericht über Haltungsbedingungen im familiären Schweinemastbetrieb
politisch unter Druck geraten. SPD und Grüne im Düsseldorfer Landtag forderten
am Donnerstag eine parlamentarische Aufarbeitung - Tierschutzorganisationen
verlangten bereits ihren Rauswurf. Die Ministerin aus der erst seit zwei Wochen
amtierenden Regierung von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) wollte sich
persönlich nicht äußern. [….]
Nordrhein-Westfalens
neue Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) ist in ihrem Amt
absolut untragbar. Aufnahmen aus den Schweineställen ihres Familienbetriebs
zeigen schwer verletzte Tiere mit klaffenden Wunden, die ohne ausreichend
Wasser im Dreck vor sich hin vegetieren. Auch Fachleute sind von den
dokumentierten Zuständen entsetzt. Am 12. Juli 2017 hatte stern TV die von
Tierschützern gedrehten Aufnahmen veröffentlicht. Diese waren kurz vor der
Amtsübernahme von Schulze Föcking entstanden.
Wir haben Strafanzeige
gegen die Ministerin Schulze Föcking gestellt. Zudem fordern wir vom
nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet ihre sofortige
Entlassung. Unterstützen Sie unsere Forderung!
Das ist
eine Pest, wenn sich viele Ärzte, die lange studiert haben um ein sehr krankes
Kind kümmern, gewaltige Kosten anfallen und bei einem Heilungserfolg Jesus und
Gott gedankt wird.
Vor
einigen Monaten konnte ich mir eine entsprechende Bemerkung gegenüber einer
amerikanischen Cousine nicht verkneifen, die sich nach kompletter Entfernung von
Eierstöcken, Brüsten und Uterus sowie Chemotherapie anschließend dank der
modernen plastischen Chirurgie nicht nur wieder gut und gesund fühlte, sondern
der man äußerlich auch nichts mehr ansah.
Sie
bedankte sich bei all ihren Freunden, die für sie gebetet hätten. Die prayers
hätten sie gerettet.
Natürlich
hatte ich Mitleid ob ihrer ursprünglichen Befundes; ich kenne sie mein ganzes
Leben lang.
Aber
andererseits kann ich nicht völlig ignorieren Atheist zu sein und daher mußte
ich schon erwähnen, daß es angemessen wäre den Ärzten und Forschern in der Pharmaindustrie
zu danken, die mutmaßlich nur zu geringem Teil Christen sind und im Übrigen
wäre mir ein Gott lieber, der erst gar nicht so vielen Menschen Krebs verpasst.
Für
Atheisten ist das ungerecht, wenn ein allmächtiger Gott den Lob einheimst eine
Krankheit geheilt zu haben, aber nie beschuldigt wird, die Krankheit überhaupt
ausgelöst zu haben,
Jesus
steht in den Augen der Gläubigen immer gut da. Wenn das Kind, der Ehepartner
oder der Bruder doch stirbt – und wir sterben schließlich alle - wird
ein Behandlungsmisserfolg nur den Ärzten und nicht Jesus angelastet.
Das
Denken der Religioten stellt für mich immer noch ein Faszinosum dar.
Obwohl
es offensichtlich ist, daß Gott noch nie einen Gelähmten wieder gehend machen
konnte, daß nie ein fehlendes Bein nachwuchs, oder fehlende Augen plötzlich
erschienen, glauben sie hartnäckig an Gottes Wirken bei kleineren Krankheiten.
Und
nicht nur das.
Obwohl
Gott für alles einen Plan hat und alles vorbestimmt ist, glauben Gläubige
blasphemisch doch, sie könnten IHN durch Gebete beeinflussen.
Für sie
ist Gott sogar bestechlich. Es kommt nämlich auf die Quantität der Gebete an.
So ein
einzelnes schwarzes Kind im Südsudan mit schwerem Marasmus geht eben schnell
drauf, weil es niemand kennt und daher auch nur wenige für es beten. Wenn aber
Millionen für eine (mutmaßlich weiße) Person beten, weil sie reich und berühmt
ist, ist Gott schon eher bereit zu helfen.
Daß
Päpste so eindringlich das Nichtfunktionieren der Beterei beweisen erinnert an
QVC-Moderatoren, die einen Fleckentferner anpreisen, der aber kontinuierlich
bei Demonstrationen im Studio keinen einzigen Fleck rausbekommt.
Deswegen beten Amputierte nicht dafür, daß ihnen über Nacht ein Bein oder ein
Arm nachwächst.
Dies ist nichts anderes als das Eingeständnis, daß Gott gar nicht heilen kann.
Denn WÄRE er ALLmächtig, könnte er schließlich genauso einen Arm nachwachsen
lassen („ein Wunder“) wie die französische Ordensschwester Marie Simon-Pierre „über
Nacht“ von Parkinson zu befreien und damit seinem ehemaligen Vize Woytila zur
Seligkeit zu verhelfen.
In Wahrheit wissen wir aber keineswegs, weswegen die Nonne geheilt wurde.
Bevor man sich nicht die Zeit nimmt hierüber einmal rational
nachzudenken, erscheint die Situation nicht eindeutig zu klären. Sowohl Gott
kann hier geheilt haben, wie die Gläubigen glauben, wie auch der Arzt und die
Medizin. Oder es kam zur Spontanheilung durch das eigene Immunsystem. Wenn der
Tumor verschwindet kann dies mit anderen Worten durch verschiedene Ereignisse
geschehen sein. So kann es lediglich ein zufälliges Zusammentreffen von
Ereignissen gewesen sein, dass Sie gebetet haben und die Heilung erfolgte. Dann
hätten die Gebete absolut Nichts mit der Heilung zu tun gehabt. Wie können wir
also entscheiden, ob Gott die Heilung verursachte oder irgendein anderer
Effekt? Ein Weg besteht darin, die Uneindeutigkeit aus solchen Ereignissen zu
eliminieren. In einer eindeutigen Situation können wir entscheiden, ob Gott
etwas mit der Heilung zu tun hat oder nicht.
Eindeutigkeit, also Hoffnungslosigkeit besteht aber bei Amputierten.
Es gibt kein medizinisches Verfahren Beine nachwachsen zu lassen. Es ist noch
nie eine Spontan-Beinnachwachsung beobachtet worden. Ein allmächtiger Gott
sollte das aber können, sonst wäre er qua Definition gar kein Gott. Zudem sagt
Jesus, daß jedes Gebet erhört wird.
Was passiert also, wenn wir zu Gott beten, er solle einen Amputierten
heilen? Nach Aussage der Bibel müssten nun die fehlenden Gliedmaßen
nachwachsen. In Wirklichkeit tun sie dies natürlich nicht. Warum tun sie es
nicht? Weil Gott eine Illusion ist! Man beachte, dass es in dieser Situation
keinerlei Mehrdeutigkeit gibt! Es gibt absolut nur einen einzigen Weg wie ein amputiertes
Glied nachwachsen kann. Dieser einzige Weg würde darin bestehen, dass Gott ein
Wunder wirkt. Gott müsste die Gebete erhören! Was wir aber finden ist, dass
wann immer wir eine eineindeutige Situation herstellen, in der es keinen Raum
für das Zusammentreffen zweier Ereignisse gibt, wir niemals eine Antwort Gottes
auf Gebete finden. Gott beantwortet NIEMALS Gebete, wenn diese Antwort nicht
durch bloßen Zufall geschehen kann.
Würde
stimmen, was in der Bibel steht, könnten wir ohnehin Hunger und Krankheiten
recht einfach überwinden:
You can see the same effect in the following prayer. Let's
assume that you are a true believer and you do believe that God cures cancer.
What would happen if we get down on our knees and pray to God in this way:
Dear God, almighty, all-powerful, all-loving creator of the universe, we pray
to you to cure every case of cancer on this planet tonight. We pray in faith,
knowing you will bless us as you describe in Matthew 7:7, Matthew 17:20,
Matthew 21:21, Mark 11:24, John 14:12-14, Matthew 18:19 and James 5:15-16.
In Jesus' name we pray, Amen. We pray sincerely, knowing that when God answers
this completely heartfelt, unselfish, non-materialistic prayer, it will glorify
God and help millions of people in remarkable ways.
If God cures cancer, then this is an easy prayer for an omnipotent, all-loving
God to answer.
The fact is, what this prayer does is remove ambiguity. As soon as we do that,
we see the true nature of "God."
There is no way that a coincidence can answer this prayer, and, sure enough,
the prayer goes unanswered.
If you look at the data, you can see exactly what is happening here:
When we pray to God about any non-ambigous situation, God never answers the
prayer.
When we analyse any ambiguous prayer using statistical tools, we find zero
effect from prayer.
Gott existiert also nicht, oder das was in der Bibel über ihn steht ist alles
Bullshit.
So ließ
sich der fromme John McCain seinen Hirntumor in einer sehr teuren Privatklinik
und nicht etwa in einem staatlichen Veteranenkrankenhaus operieren, um dann
rapid-geheilt in den US-Senat zu eilen, damit er die entscheidende Stimme
abgeben konnte, um 30 Millionen ärmeren Amerikanern die Krankenversicherung zu
nehmen.
Des lo
vult.
Übrigens
ist Gott recht kreativ dabei Kinder leiden und im Stich zu lassen.
SZ-Autor
Johannes Böhme leistete vor neun Jahren seinen Zivildienst im Norden Hamburgs.
Dabei
fuhr er kranke, unterentwickelte und psychisch auffällige Kleinkinder zur Sonderschule.
Gott hat
für die Jungs und Mädchen so einiges ausgedacht.
Lion zB,
inzwischen 15, wurde sein Leben lang gehänselt, war sein Leben lang krank.
Seine Mutter hat fünf Kinder von fünf Vätern, ist alleinerziehend. Ihm hat der
Liebe Gott das Alagille-Syndrom aufgedrückt.
[….]
Das Alagille-Syndrom ist eine
"multisystemische Entwicklungsstörung". Die Eltern vererben sie an
die Kinder. Wenn man Glück hat, trifft es nur die Leber, den Gallengang. Wenn man
Pech hat, auch das Herz, das Auge, dann verformen sich das Skelett und das
Gesicht, und das Gehirn ist beeinträchtigt. Es ist, als würde ein grausamer
Gott mit den Teilen des Körpers Schiffeversenken spielen.
Die Krankheit wurde
bei Lion erst vor fünf Jahren festgestellt. Er hat eine "schwere
Lerneinschränkung an der Grenze zur geistigen Behinderung" - eine Folge
des Alagille-Syndroms. Seine Leber ist nicht voll funktionsfähig. Er hat einen
Nystagmus, ein Flimmern der Augen, bei dem seine Pupillen hin und her zucken
wie ein Ball in einem Flipperautomaten. Er wird sein Leben lang darauf achten
müssen, was er isst. Alles, was seine Leber belastet, ist tabu; er braucht
viele leichtverdauliche Fette.
Die Diagnose war
Schreck und Erleichterung zugleich. Erleichterung, weil sie endlich wussten,
woran sie waren. Schreck, weil klar war, dass Lion für den Rest seines Lebens
gegen die Krankheit kämpfen würde. Kein Arzt kann die Krankheit heilen, aber
sie lässt sich mit richtiger Ernährung im Griff behalten. [….] Lange Sätze strengen ihn an.
Lion ist groß
geworden, aber schmal, als hätte man den kleinen Jungen einfach in die Länge
gezogen. [….] Doch das größte Problem ist die Schule. Das
Mobbing fing schon in der Grundschule an. Da haben sie ihn gehänselt, weil er
die Fragen der Lehrer nicht verstanden hat. Beim Fußballtraining haben sie ihn
gehänselt, weil er den Anweisungen des Trainers nicht folgen konnte. Lion ist
aufgewachsen mit dem Gefühl, zu dumm zu sein, zu langsam. Er hat auf seine Art
reagiert. Hat Feuerzeuge geklaut und versucht, sein Bett und seine Matratze
anzuzünden. Seine Mutter lag abends mit ihm zum Kuscheln im Bett, als sie
lauter schwarze Kreise mit braunem Rand fand, Kokelspuren, die die Matratze
überzogen wie kleine Krater den Mond.
Ein anderes Mal rannte
er vor den Augen der Nachbarn einfach auf die Hauptstraße, mitten in den
Verkehr. Ein Nachbar zog ihn von der Straße. Offenbar wollte er, dass ein Auto
ihn anfährt. Ein anderes Mal versuchte er, sich oben im Treppenhaus vom
Treppengeländer zu stürzen. Man hat diese Hilfeschreie, in Ermangelung eines
besseren Ausdrucks, "Selbstmordversuche" genannt.
Lion kam in die
Psychiatrie. Und danach in eine neue Schule. Eine Sonderschule. Dort wurde es
eine Zeitlang besser. [….]
Es war eine sehr übersichtliche Schule,
fast mehr eine große Familie, und er gehörte zu den besseren Schülern. Aber die
Schule wurde geschlossen.
Nun ist er wieder da,
wo er angefangen hat. In einer normalen Schule. Es läuft nicht gut. Wenn er aus
der Schule kommt, wirft er sich oft in Klamotten aufs Bett und steht bis zum
nächsten Morgen nicht mehr auf. Seine Mutter muss ihn dann abends zwingen,
zumindest noch etwas zu essen.
[….] Er muss immer noch jedes Jahr ins
Krankenhaus, immer das volle Programm, Uniklinik in Eppendorf, erst
Kardiologie, dann Nephrologie, Leberambulanz, Stoffwechselambulanz und zum
Schluss der Augenarzt. Einmal den gesamten Körper durchchecken lassen.
Krankenhäuser werden Lion immer begleiten. [….]
(SZ-Magazin,
07.07.17, s.20)
Wie Gott
doch alle liebt!
Oder
Patrick, heute 16, bei dem erst im Alter von fünf Jahren entdeckt wurde, daß er
nicht sprechen und hören konnte, weil er eine Wassereinlagerung hinter den Ohren
hatte. Die Eltern bemerkten es nicht. Die Mutter schizophren, der Vater
überfordert. Patrick wurde dann operiert, konnte aber den Rückstand nie mehr
aufholen.
[…..]
Patrick ist immer noch auf derselben
Schule, und auch sonst ist Patrick das Kind, bei dem sich am wenigsten geändert
hat. Er wohnt in derselben Wohnung wie damals, er wird morgens mit einem
Sprinter abgeholt. Er hat anders als die anderen Kinder nie aufgehört, diese
Fahrt zu machen. Wenn er um drei Uhr nach Hause kommt, ist er meistens so müde,
dass er Mittagsschlaf macht. [….] Es
gibt einige Fortschritte: Er spricht jetzt. Klar und deutlich. Aber in wenigen
Worten, kurzen Sätzen und mit etwas kreativer Grammatik. Er kann lesen und
schreiben, worauf er stolz ist. Es gibt bei Patrick keinen biologischen Grund,
keinen Gehirnschaden, keine Erbkrankheit, die es unmöglich machen würden, dass
er einen Hauptschulabschluss schafft. Und dennoch wird es dazu wahrscheinlich
nie kommen.
Woran das liegt, kann
niemand endgültig sagen. Eine Pädagogin, mit der ich spreche, vergleicht die
Intelligenz eines Kindes mit einem Gefäß, das gefüllt werden muss. Es gibt
Kinder, die hatten schon immer mehr Platz in ihrem Gefäß. Aber die alles entscheidende
Sache ist, dass es gefüllt werden muss.
An meinem ersten Tag
im Kindergarten hatte mir mein Chef verboten, Patrick an seine Mutter
abzugeben. Sie hatte gerade das Sorgerecht verloren, war drei Monate in der
Psychiatrie gewesen, wegen ihrer Schizophrenie. […..]
In einer
Demokratie ist es keine Option nicht zu wählen.
Man darf
dabei allerdings nicht die absurde Vorstellung haben eine Partei richte sich
zu 100% nach den persönlichen Meinungen.
Wenn wie
in Deutschland 82 Millionen Einzelmeinungen in gerade mal zwei Dutzend Parteien
auf unserem Bundestagswahlzettel einfließen, kann der Einzelwähler keine
individuell auf ihn persönlich abgestimmte Programmatik erwarten.
Parteien
wirken bei der Meinungsbildung im Volk mit. Das ist eine wechselseitige Beziehung.
Parteivertreter versuchen einerseits das Volk von ihrem Programm zu überzeugen
und andererseits finden Volkes Meinungen Eingang in Parteiprogramme.
Dabei
sind Wähler und Parteien als die beiden Entscheider in einer Demokratie nicht
die einzigen Player. Beide Seiten werden mit enormem Aufwand von Lobbyisten
aller Art, Journalisten und Kirchen umgarnt.
Diese
kontinuierliche Einflussnahme in beide Richtungen kann zu vernünftigen
Resultaten führen. So will beispielsweise auch die CDU aus der Atomkraft
aussteigen, kriminalisiert Schwule nicht mehr und lehnt nun auch mehrheitlich
die Straffreiheit von Vergewaltigung in der Ehe ab.
In all
diesen Fällen waren „die Menschen da draußen“ fortschrittlicher und
vernünftiger als die Partei, die sich letztendlich anpassen mußte.
Es kann
auch umgekehrt sein. So wurde ein Umweltbewußtsein erst durch eine Partei mit
drastischer Programmatik in das Volk übertragen.
Mülltrennung,
Pfandflaschen, FCKW-Verbot in Haarsprayflaschen, Katalysatorenzwang für Autos, Ökostromvorgaben,
Ächten von Plastikverpackungen erschien den Bürgern zunächst als staatliche
Bevormundung. Konservative lehnte all das als wirtschaftsschädlich ab.
Inzwischen
sind umweltschützende Maßnahmen breit akzeptiert.
CSU-Wähler
und Linke-Fans würden es vermutlich gleichermaßen verdammen, wenn ich Plastiktüten
in den Wald werfe.
Manchmal
verweigern sich alle Parteien unisono vernünftigen Ansichten der Bevölkerung,
weil sie unter besonders extremen Einfluss der Kirchen stehen.
Dafür
stehen die Themen Patientenverfügung, Sterbehilfe, assistierter Suizid.
Gewaltige
Mehrheiten von weit über 80% der Bevölkerung lehnen die letzten diesbezüglichen
Gesetzesverschärfungen ab und sprechen sich für ein selbstbestimmtes Sterben
aus.
In
anderen Fällen übernehmen Parteien wider besseres Wissen eine völlig
unvernünftige Mehrheitsmeinung des Volkes. Das ist beim Tabu des
Autobahntempolimits der Fall. Rasen ist umweltschädlich und führt zu weit mehr
Verletzten und Toten. Daher gibt es auch in jedem Land der Erde ein
Autobahntempolimit. Außer in Deutschland, weil sich der hiesige Michl irrationalerweise
über sein Recht aufs Todesrasen definiert.
Daher
traut sich keine große Partei ein allgemeines Tempolimit zu fordern.
Da die
Beeinflussungen kontinuierlich und dynamisch sind, sollte man möglichst viel partizipieren.
Das
bedeutet bei einer Wahl das kleinste Übel auszusuchen.
Wenn zwei Dutzend Parteien antreten, kann es rechnerisch dazu führen, daß ein
Kandidat, mit dem man zu 10% programmatisch übereinstimmt und den man zu 90%
inhaltlich ablehnt, bereits das kleinste Übel ist, das man also auch wählen
muss, wenn man mit dessen Konkurrenten noch etwas geringere Schnittmengen hat.
In dem
Fall beeinflusst man als Wähler den politischen Prozess mit der Stimme für jemand,
den man zu 90% ablehnt immer noch in die eigene Richtung.
Besser,
sinnvoller und direkter geht die Beeinflussung einer Partei über eine Mitgliedschaft,
die ich immer wieder nachdrücklich jedem empfehle.
Anders
als bei einer einmaligen Wahlentscheidung reicht aber für eine Parteimitgliedschaft
keine 10%-Übereinstimmung, weil man als Mitglied auch seine gesamte Partei
stärkt, indem man sie über den Mitgliedsbeitrag finanziell unterstützt und weil
Parteien natürlich auch mit ihrer Mitgliederzahl werben.
Um einer
Partei beizutreten, sollte man mit 51% der Programmpunkte übereinstimmen.
Die
Quote schaffe ich bei der SPD locker.
Allerdings
sind bei potentiell bis zu 49% Ablehnung auch erhebliche Spielräume, um sich
die Haare zu raufen, wenn man die eigene Partei betrachtet.
Ich
werbe für die SPD, aber bin nicht parteiblind. Manchmal gefallen mir die
Positionen von Linken oder Grünen besser, gelegentlich lehne ich einzelne
Partei-Spitzenvertreter oder bestimmte Pläne so massiv ab, daß ich mich in
diesem Blog fürchterlich aufrege. Herr Gabriel, Herr Thierse, Frau Nahles, Herr
Oppermann, Frau Griese, die Thüringer, die Berliner Genossen haben immer wieder
meinen verbalen Zorn zu spüren bekommen.
Rein
zufällig bin ich von der Hamburger SPD verwöhnt.
Nicht
nur ist der Hamburger Landesverband derjenige, der mit Abstand die besten
Wahlergebnisse vorweist, sondern ich halte Olaf Scholz auch für einen
ausgesprochen guten Verwalter.
Hinzu
kommt, daß mir seine unprätentiöse, gelassene und seriöse Persönlichkeit
ausgesprochen gut gefällt.
Was für
ein Luxus nach den vielen Jahren CDU-Beust einen Bürgermeister zu haben, der
nicht nur von der eigenen Partei stammt, sondern den man wirklich gern
unterstützt.
Meine
Übereinstimmung mit der Scholz-SPD Hamburgs liegt sehr viel höher als 51%. So
ein Glück.
In diesem
Fall schmerzt es besonders, wenn sich die Heimat-Genossen im G20-Nachspiel so
verrennen, daß man sie kaum noch verteidigen kann.
Ich bin
geneigt Scholz Kredit zu geben, weil er in einer NoWin-Situation steckte.
(…..)
Es ist offensichtlich, daß sich Scholz heftig vergaloppiert hat.
Aber
immerhin war es nun mal Angela Merkel, die den Gipfel unbedingt in Hamburg
abhalten wollte. Als Bürgermeister der so geehrten und ausgekorenen Stadt zu
sagen "Nö, da haben wir keinen Bock drauf" wäre ebenfalls eine sehr
schlechte Option gewesen.
Dann
wären CDU und FDP über ihn hergefallen und im Wahlkampf hätte man sich ewig
anhören müssen, daß der SPD sicherheitstechnisch nicht zu trauen sei, daß sie
sich vor dem linken Mob kapituliere.
Und
hätte ein CDU-Bürgermeister Trepoll etwa zu seiner Kanzlerin und Parteichefin
gesagt „such dir gefälligst eine andere Stadt für deine Gipfel-Show?“
A
posteriori meine ich schon, daß Scholz besser "Nein" gesagt hätte,
aber an ihm hätte dann erst recht das Loser-Image geklebt. Es war eine
no-win-Situation.
Gegen
die Guerilla-Taktik der organisierten G20-Protestierer, die mal in schwarz
Pflastersteine werfen, dann blitzschnell umgezogen sich in bunt unter
friedliche Demonstranten mischen gibt es in einer 1,9 Millionen-Stadt auf 756
km2 ohnehin keine Polizeitaktik, die funktioniert – solange man sich
in einem demokratischen Rechtsstaat befindet und nicht wie in China oder Saudi
Arabien vorgehen kann. (….)
Ich
verstehe außerdem, daß man als oberster Dienstherr der Polizei, der mit für den
Einsatz, den die Polizei nicht freiwillig machte, verantwortlich ist, ungern
mit dem Finger auf „die Polizei“ zeigt.
Es ist
ehrenvoll, wenn sich Scholz vor die Polizei stellt, der er den G20 eingebrockt
hat.
Ich
nehme an, der Bürgermeister wollte klarstellen, daß die Polizei nicht insgesamt
gewalttätig war, daß man nicht der Polizei generell Gewalt unterstellen dürfe.
Das ist auch richtig.
Scholz
drückte sich aber unter dem Druck der Medien und der Konservativen etwas zu
deutlich aus.
[….]
Scholz verteidigte erneut die Arbeit der
Polizei rund um den G20-Gipfel. Auf die Fragen, ob die Einsatzkräfte zu hart
vorgegangen seien und ob es Anzeichen für Polizeigewalt gebe, sagte er:
"Polizeigewalt hat es nicht gegeben, das ist eine Denunziation, die ich
entschieden zurückweise." Auch bei Demonstrationen mit überwiegend
friedlichen Teilnehmern hatte die Polizei teilweise Pfefferspray und
Wasserwerfer eingesetzt.
"Ich will
ausdrücklich sagen: Es gab sehr besonnene, sehr mutige, sehr schwierige
Einsätze der Polizei. Und die Polizei hat wirklich alles getan, was möglich
gewesen ist", so der Bürgermeister. [….]
So
formuliert klingt es wie: „kein einziger der 21.000 Beamten wendete unangemessene
Gewalt an“.
Das ist
Unsinn, den der hochintelligente Scholz aus mir nicht bekannten Gründen nicht
klar stellt.
Es mögen
sich 99% der Polizisten korrekt verhalten haben, aber dennoch gab es einige
(wie viele weiß ich nicht) Fälle von Polizeigewalt.
Es ist
müßig darüber zu diskutieren, weil das auf Video festgehalten wurde.
Man kann
das beispielsweise im YouTube-Kanal von „Unicorn Riot“ ansehen, aber auch die ARD
zeigte unter anderem in der letzten PANORAMA-Sendung diese Bilder.
Anja
Reschkes Sendung war, wie meistens, die beste und Lehrreichste zum Thema G20. Wer
es noch nicht gesehen hat, möge sich die
gesamten 29 Minuten ansehen.
Unterdessen
beginnt sogar der rechts-bürgerliche CICERO-Chef die Hamburger Genossen zu
bedauern.
[….]
Der
rechtschaffene Prügelknabe
Nach den Randalen in
Hamburg um den G20-Gipfel beginnt bei den Parteien das Spiel um die politische
Verantwortung. Dabei zeigt sich ein Muster: Die SPD geht der CDU immer wieder
auf den Leim. Den Sozialdemokraten fehlt dabei eine nicht sympathische, aber
erfolgreiche Eigenschaft
Die SPD ist eine
Partei, der man vieles anlasten kann, mit der man inhaltlich in vielen Punkten
überkreuz liegen kann. Aber eines muss man ihr lassen. Sie ist eine Partei, die
es sich nie leicht macht. Die es im Zweifel sogar lieber sich selbst als
anderen schwer macht. Sie ist eine im Kern liebenswert (oder auch
bedauernswert) rechtschaffene Partei. Sie ist keine ruchlose Partei. Sie ist
oft zu gut für diese Welt. Wahrscheinlich ist das zwangsläufig so, wenn man
Gerechtigkeit zu seinem obersten Grundwert erklärt. [….]
Offensichtlich
ahnt die Hamburger SPD, daß etwas gründlich schief gelaufen ist, daß der G20 noch
a posteriori für ganz ganz schlechte Stimmung in der Stadt sorgt.
Statt
aber zuzugeben, daß man einiges falsch einschätzte, bleiben sie bockig auf
ihrem Rechtfertigungskurs.
Die
Hamburger Genossen werden nun von der Partei mit Rechtfertigungsstanzen
versorgt…..
Wenn man
in einem Loch sitzt, sollte man nicht weiter graben, sagte schon Rumsfeld.
[…..] Die Hamburger
SPD hat ihren Mitgliedern einen Katalog mit zwölf „Fragen und Antworten
zum G-20-Gipfel in Hamburg“ gemailt. Er soll den Genossinnen und Genossen
helfen, kritische Fragen von Mitbürgern zur Sicherheitslage während
des Gipfels zu beantworten. Ob dies mit dem zwischen Peinlichkeit und
Propaganda oszillierenden Fünf-Seiten-Papier gelingt, darf bezweifelt
werden. Die Frage „Hat sich der G-20-Gipfel inhaltlich gelohnt?“ beantworten
die Verfasser so: „Das Fazit ist gemischt.“ Als größten Erfolg werten
sie „die Waffenruhe in Syrien“, die auf dem Gipfel bloß verkündet,
nicht aber behandelt worden war. Zum G-20-Rahmenbefehl der Hamburger Polizei,
in dem es heißt, „der Schutz und die Sicherheit der Gäste haben höchste
Priorität“ (SPIEGEL 29/2017), und der unwahren Aussage des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD), es habe keine Priorisierung
gegeben, finden sich nur Antwortstanzen. Eigentlich, so die Autoren,
habe die Polizei „zu jeder Zeit“ alle schützen wollen. „Das hat in den
meisten Situationen sehr gut funktioniert“, heißt es dort, offenbar mit
einigem Realitätsverlust. „Leider“ habe es „bei einigen Angriffen etwas
länger gedauert, bis die Polizei vor Ort war“. [….]
(Der Spiegel, 30/2017, s.21)
Zum
Mitschämen.
Aber was
soll’s? Ich liege immer noch bei über 51%.
Besser
als die anderen Hamburger Parteien ist die SPD immer.