Wenn man durch Hamburg fährt und es auch nur halbwegs gutes
Wetter ist, stehen rund um die Uhr vor fast jedem Geschäft, das auch nur
entfernt etwas mit Lebensmitteln zu tun hat, Außengastronomie-Tische.
Offenbar haben die Leute Nachholbedürfnis und wollen gar
nichts mehr zu Hause tun. Viele
Gastronomen würden nur zu gern auf das vom Hamburger Senat ermöglichte 2G-Konzept
umstellen: Aussperren von Ungeimpften und dafür wieder volle Belegung ohne
Schachbrettmuster und Abstand.
Vielfach ist das aber zu ihrem größten Bedauern nicht
möglich, weil ihnen die Mitarbeiter im Service, der Küche und die Reinigungskräfte
fehlen.
Für den Personalengpass gibt es mehrere einfache
Erklärungen. „Weil Gastro einfach Scheiße ist!“ sagt meine Friseurin, nachdem
sie selbst viele Jahre Servicekraft war. Weil
man für das miese Gehalt auch einen netteren Job findet, sagen viele
ehemalige Restaurant-Mitarbeiter, die sich während der Pandemie umorientierten.
Die gleichen Bilder bieten sich im Handwerk und der gesamten
Pflegebranche. Die Chefs suchen händeringend nach Personal, können Aufträge
nicht mehr annehmen, bzw Patienten nicht mehr versorgen.
In der neoliberalen 1990er Dekade dominierten Friedrich Merz
und Guido Westerwelle die Debatte: Die Sozialhilfeempfänger hätten es zu einfach,
ruhten sich in der sozialen Hängematte aus, wollten gar nicht arbeiten.
Natürlich gibt es solche Fälle, die dann wie „Florida-Rolf“
durch die BILD-Zeitung berühmt wurden.
In den Krawallsendungen wurde im Wochentakt von
Sozialschmarotzern berichtet. Harald Schmidt lästerte jeden Abend über das „Prekariat“.
Filmteams begleiteten Sozialfahnder, die immer auf die Klischee-Drückeberger
trafen: Junge übergewichtige Frauen ohne
Schulabschluss, die aber schon mindestens drei Kinder von verschiedenen Partnern
hatten und am obligatorischen Couchtisch voller leerer Bierdosen und
überfüllter Aschenbecher saßen.
Die linken Hartz-IV-Kritiker von heute vergessen immer, wie
populär Einschnitte ins Sozialsystem vor 20 und 30 Jahren waren. Nicht nur die
Konservativen, auch STERN und SPIEGEL trommelten dafür. Wer verlangte, Langzeitarbeitslose
zum Spargelstechen zu schicken, bekam überwältigende Zustimmung.
CDU/FDP-Politiker erklärten Erhöhungen der Sozialausgaben zur
Einladung zum Saufen und Qualmen.
[…..] "Die Erhöhung von Hartz IV war ein Anschub für die Tabak- und
Spirituosenindustrie." [….]
(JU-Chef Mißfelder, Feb 2009)
Die Wähler waren begeistert und wählten Ende 2009 mit großer
Mehrheit eine schwarzgelbe Bundesregierung.
Es mag ein Zerrbild gewesen sein, aber auch eine der besten und
vielfach ausgezeichneten deutschen Filmemacherinnen Rita Knobel-Ulrich, die nicht
unter dem Verdacht steht neoliberal oder rechts zu sein, recherchierte
ausführlich für mehrere Filme und Bücher, fand groteske Verschwendungen
sozialer Gelder.
Heinz Buschkowsky, der Neuköllner Bürgermeister, rechnete
den verblüfften Deutschen vor, daß ein Handwerksgeselle mit zwei Kindern ein
ähnlich hohes Haushaltseinkommen wie eine vierköpfige Hartz-IV-Familie habe,
aber sich kein drittes oder gar viertes Kind leisten könne, da er die
dazugehörige größere Wohnung nicht bezahlen könne.
Die Hartz-IV-Familie habe nicht nur mehr Zeit für die
Kinder, sondern könne auch immer mehr Nachwuchs produzieren, da ihnen
automatisch eine größere Wohnung finanziert würde.
Groko-Arbeitsminister Franz Müntefering plagte sich mit
anderthalb Millionen „Aufstockern“ – das sind Menschen, die Vollzeit arbeiten,
aber dennoch weniger als Hartz-IV-Empfänger bekommen und sich dann die
Lohnlücke bis zum Alg-II-Satz bei der Arge abholen.
Westerwelle sprach vom „anstrengungslosen Wohlstand“. Das
war einerseits perfide, denn Wohlstand ohne Anstrengung trifft sicherlich eher
auf die FDP-Millionärsklientel zu, die ihr Geld für sich arbeiten lässt und
dafür weniger Steuern bezahlt, als Menschen mit Erwerbseinkommen.
Aber nach der knappen Wahlniederlage der Schröder-SPD von
2005 wurden immer die Parteien vom Wahlvolk mit Mehrheiten versehen, die einen
noch härteren Kurs in der Sozialpolitik wollten als SPD und Grüne.
Härte gegen Arbeitslose war und ist populär.
So verlangen es heute noch die Wahlprogramme aller Parteien
rechts von SPD. Auch Asylbewerber und Flüchtlinge sollen nur Sachleistungen
bekommen. Wer kein Geld bekommt, muss arbeiten – so die dahinterstehende
Logik. Auch bei Flüchtlingen, die gar keine Arbeitserlaubnis bekommen.
Es schien wie eine Win-Win-Win-Situation: Die faulen, aber
gesunden Arbeitslosen schickt man als Erntehelfer zu den Bauern. Oder zur
Stadtreinigung, um in den Parks Müll aufzusammeln. Oder in öffentliche
Kantinen/Krankenhäuser zum Saubermachen. Dann werden diese Menschen wieder an
Arbeit gewöhnt, der Staat gibt kein sinnloses Geld mehr aus und die Bauern sparen
sich, ein Heer polnischer und rumänischer Saisonarbeiter zu bezahlen.
Blöderweise funktioniert die Operation Spargelstechen nur in
der Theorie. Bauern, die einmal kostenlose „Erntehelfer vom Amt“ bekamen,
zahlten in Zukunft umso lieber wieder aus eigener Tasche ihre osteuropäischen
Kräfte.
Wie sich herausstellte, sind total unmotivierte Kräfte nicht
zu gebrauchen, weil sie nicht nur unzuverlässig sind, sondern selbst die, die
sich anstrengen, viel langsamer und degenerierter als die Profis sind.
Menschen auf menschenwürdige Weise zum Arbeiten zu zwingen, statt
sie für’s scheinbare „Nichtstun“ zu bezahlen, ist eine prima Idee in den Köpfen
der FDP-Funktionäre. Praktisch ist das aber nicht umsetzbar.
Man kann unmotivierte Teenager nicht par ordre du mufti dazu
verdonnern, die Jobs zu machen, in denen gerade Mitarbeiter fehlen.
(….) Denn alle Handwerkerfirmen suchen
händeringend nach Mitarbeitern. Die
Stadt fördert massiv das Anwerben von Lehrlingen in den über 130
Ausbildungsberufen des Handwerks. Der Fachkräftemangel ist gravierend.
Bei einigen körpernahen
Dienstleistungen – Friseur, Kosmetik – bin ich nur mittelmäßig mit den
Salon-Inhabern mitleidend, weil sie ihre Lehrlinge so ungeheuer schlecht
bezahlen. Man muss den Job schon sehr lieben, um ihn lernen, wenn man a
priori weiß, daß der Lohn wohl nie reichen wird, um die Miete für eine
Stadtwohnung zu bezahlen.
‚Aber wieso will denn bei Euch
keiner anfangen` fragte ich schon mehrfach meinen Malermeister. Bei dem
Stundenlohn müssten die Mädels und Jungs doch auch ein paar Euro am Ende des
Monats nach Hause tragen.
Eine zufriedenstellende
Erklärung hat er nicht, beteuert immer, er würde jederzeit wieder diesen Beruf
ergreifen, der schließlich eine gewisse Sicherheit bietet, weil man mit den
erlernten Fertigkeiten in quasi jedes Land der Erde auswandern kann, um dort zu
arbeiten.
Aber woran auch immer es genau
liegt; immer weniger junge Deutsche wollen Berufe ausüben, bei denen man
körperlich gefordert wird. Abitur und Studium sind das
Maß der Dinge. Wer sich mit „mittlerer Reife“, oder gar Hautschulabschluss
begnügt, wird schon schief angesehen. (….)
(Hassen CDU, CSU und AFDP Deutschland? 26.08.2021)
Wenn man aber Arbeitslose nicht dazu zwingen kann Maler, Kindergärtnerin,
Erntehelfer, Krankenschwester oder
Kellner zu werden, muss man diese Jobs attraktiver machen.
Das geht einerseits mit Geld – in den USA arbeiten „Reisekrankenschwestern“, die bis zu 10.000 Dollar
die Woche verdienen.
Andererseits geht es über gesellschaftliche Anerkennung. In
Skandinavien genießen Kindergärtner oder Grundschullehrerinnen enormes Ansehen,
während sie in Deutschland eher für ihre Hiwi-Jobs bemitleidet werden.
Beides hängt natürlich zusammen. Philipp Möller beklagt schon in „Isch geh Schulhof“
den Unsinn, daß sich ein Lehrergehalt nach dem Alter der Schüler richtet. Das
Einkommen steigt drastisch in der Reihenfolge Kindergärtner, Grundschullehrer,
Realschullehrer, Gymnasiallehrer, Hochschullehrer. Ziemlich unsinnig, denn der Hochschullehrer kann gar nichts
mehr ausrichten, wenn die ersten beiden in der Reihenfolge versagt haben.
Sollte man nicht die besten Lehrkräfte in den Grundschulen einsetzen?
Besonders die konservativen Parteien CDU, CSU und AFDP
manövrieren sich in eine doppelte Sackgasse, indem sie einerseits eine bessere
Bezahlung der Mangelberufe, zB durch den von Olaf Scholz geforderten
12-Euro-Mindeslohn kategorisch ablehnen. Andererseits blockieren sie auch Einwanderung
und den Zugang des deutschen Arbeitsmarktes für dringend benötigte Migranten.
Das ist nicht nur Heuchelei und asozial, sondern auch
wirtschaftsfeindlich.
Die so viel gelobten mittelständischen Unternehmer können
ohne qualifizierte Mitarbeiter nicht überleben. Daher waren viele Handwerksmeister in der Flüchtlingshilfe
engagiert, steckten enorme Zeit in die Ausbildung einzelner Lehrlinge aus
Syrien oder Eritrea, nur um dann insbesondere in Sachsen und Bayern zu erleben,
wie die Behörden ihnen Knüppel zwischen die Beine warfen und die bestens
integrierten Mitarbeiter doch abschoben.
Die Bereiche Gastronomie, Service, Reinigungskräfte und
Krankenhaus kann man ohne Migranten sofort schließen. Es sind aber
Hunderttausende Stellen nicht besetzt, daher müssen die Chefs unbedingt tiefer
in den Geldbeutel greifen.
Gute Firmeninhaber in Hamburg wissen das auch, scheren sich
längst nicht mehr um Tariflöhne und bezahlen deutlich darüber liegende
Gehälter. Damit prosperieren sie, weil durch motivierte Mitarbeiter die gesamte
Firma finanziell profitiert.
Man kann das als Verbraucher sehr gut unterstützen, indem
man sich überlegt wo man kauft und sein Geld eben nicht zu Lidl und Amazon
trägt.
(…..) Niemals würde ich einen Mercedes oder BMW
fahren; schließlich würde dadurch ein Teil meines Geldes in den Taschen
konservativer Multimilliardäre wie Susanne Klatten
landen, die damit die CDU cofinanziert und Industrielobbyisten aus Merkels
Kanzleramt kauft. Niemals würde ich bei Lidl
einkaufen und damit den ultrakonservativen Multimilliardär Schwarz noch reicher
machen, damit er weiterhin Steuern durch Stiftungsmodelle verweigert und seine
Angestellten mies behandelt. Obst, Gemüse und Brot kaufe ich bei
inhabergeführten Familienfirmen, die persönlich haften. Fruchthaus
Bescherer liefert, bietet Service seit 93 Jahren in einem
kleinen Winterhuder Laden und geht in die vierte Generation.
Niemals hätte ich Klopapier bei
Schlecker gekauft, während doch in Hamburg die Familienfirma
Budnikowski existiert, heute von den Wöhlkes geführt, die
sich sozial engagiert.
Ich kaufe mein Eau de Toilette
sich nicht bei Douglas, um damit eine Aktienholding reicher zu machen, sondern
gehe zu den Jebe oder einer Filiale der Lübecker Familienfirma Schuback, die
Ausbildungsplatzgarantien gibt und ihre Mitarbeiter umsorgt.
Niemals würde ich eine Armbanduhr
bei Juwelier Christ kaufen, weil die Kette nach 20 Jahren im Besitz der Douglas
Holding, die wiederum der Advent International Corporation gehört und vor
einigen Jahren an das Private-Equity-Unternehmen 3i verscherbelt wurde.
Stattdessen gehe ich zu Wempe, dem Hamburger Juwelier in vierter Generation,
der nach wie vor der Familie gehört, die gar nicht dran denkt an die Börse zu
gehen. Hellmut und Kim-Eva-Wempe haften persönlich
und erhöhten auch im Corona-April 2020 wie jedes Jahr die Gehälter aller
Mitarbeiter.
Niemals würde ich beim
internationalen Mega-Discounter Aldi einkaufen, der Bauern und Zulieferer
brutal unter Druck setzt. Dafür gibt es in Hamburg beispielsweise die neun
Filialen des 1965 von Dieter Niemerszein gegründeten
Edeka-Filialen. Die Familie ist stark sozial engagiert und bezahlt alle
Mitarbeiter über Tarif.
Niemals würde ich bei Jeff Bezos,
dem reichsten Mann der Erde Bücher bestellen, damit er noch reicher wird, seine
Angestellten brutal ausbeutet, ganze Staaten erpresst, Myriaden
Kleinstunternehmern in die Pleite treibt und natürlich auch keine Steuern in
Deutschland zahlt. Ich bin stolz kein Amazon-Konto zu unterhalten, sondern
kaufe Bücher und CDs beim kleinen Buchladen um die Ecke.
Es gibt Situationen, in denen man
schlecht auf E-Commerce verzichten kann, aber warum dann Amazon?
Geht lieber zu Otto.de – die haben auch fast alles, kaufen aber strikt nachhaltig
ein und gehören nach wie vor zu 100% der Gründerfamilie Otto, die zu den ganz
großen Spendern Hamburgs gehört.
Seniorchef
Michael Otto ist Hamburger Ehrenbürger und wurde bereits 1991
als „Ökomanager des Jahres“ ausgezeichnet. (….)
(Lebensziel „bE-Fall“, 10.06.2020)
Andere, dümmere Unternehmer muss „die Politik“ zu ihrem
Glück zwingen. Mehr Gehalt für die Mitarbeiter, mehr Steuern für
Superreiche.
Leider machen FDP und Union das diametrale Gegenteil; sie
wollen massive Steuersenkungen für Superreiche.
[…..] Bei Einkommensmillionären ist die Lage ähnlich. Sie hätten nach den
Vorstellungen der Union 710 Euro mehr im Portemonnaie, bei der FDP sind es
6.129 Euro. Die anderen Parteien planen hier zum Teil erhebliche
Mehrbelastungen. Bei der SPD sind es 27.440 Euro, bei den Grünen 26.498 Euro und
bei den Linken 129.573 Euro. Es gibt also einen klaren Unterschied zwischen den
Parteien links und rechts der Mitte. [….]
(ZEIT, 23.06.2021)
CDU, CSU und AFDP wollen aber nicht nur den Multimillionären erheblich höhere Nettoeinkommen zuschieben,
sie sagen auch nicht, woher das Geld eigentlich kommen soll. Die vier rechten Parteien belassen es aber nicht dabei von
unten nach oben durch Steuersenkungen umzuverteilen, sondern sie gehen auch
noch perfide gegen Menschen mit kleinen Löhnen vor. Der FDP-Großzampano und ehemalige Wirtschaftsminister Brüderle
klagt sogar gegen höhere Löhne in der Pflegebranche.
[….] Mit einer Verfassungsbeschwerde wehren sich Pflegeunternehmen gegen
deutliche Lohnerhöhungen in der Branche. Das im Juni beschlossene Pflegegesetz
beschränke die Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten der Unternehmen, sagte
Rainer Brüderle, Präsident des bpa Arbeitgeberverbandes, am Montag in Berlin.
Durch das neue Gesetz sollen von September 2022 an nur jene Pflegeeinrichtungen
Leistungen abrechnen können, die ihre Pflegekräfte () nach Tarif, nach dem
kirchlichen Arbeitsrecht oder mindestens in gleicher Höhe bezahlen. Von den
rund 1,2 Millionen Pflegekräften wird derzeit nur etwa die Hälfte tariflich
entlohnt. "Die Bundesregierung will irgendwelche Tarifverträge von
Miniminderheiten, im Zweifel sogar von einzelnen Häusern, jetzt zum Standard
erklären", sagte der ehemalige FDP-Bundeswirtschaftsminister Brüderle. [….]
(SZ, 14.09.2021)
Ein interessantes Signal, daß die FDP hier in der heißen
Wahlkampfphase liefert:
Sie wollen den Milliarden-schweren Klinikbossen von Asklepios (Broermann) oder Helios
(früherer Besitzer Familie von und zu Guttenberg) nicht nur Millionen-Steuergeschenke
darbieten, sondern auch strikt verhindern, daß ihre Angestellten anständig
bezahlt werden.
Interessant ist aber auch, welche Signale die Grüne
Kanzlerkandidatin dazu heute gibt. Sie wendet sich nicht etwa empört und entsetzt von der FDP
ab, sondern verdammt in einem ausführlichen Interview mit der Süddeutschen
Zeitung die Linke. Stattdessen weist sie demonstrativ auf Gemeinsamkeiten mit
den Lindner-Lobbyisten hin, stellt sich viel massiver als die SPD gegen RRG.
[…..] SZ: Wer ist für Sie das kleinere Übel? Linkspartei oder FDP?
Baerbock: […..]. Ich will eine Bundesregierung, die im
Herzen pro-europäisch ist und Verantwortung in der Welt übernimmt. Wenn einzelne
Parteien das nicht wollen, dann widerspricht das dem Auftrag des Grundgesetzes.
Das trägt uns auf, Verantwortung für Frieden in der Welt und ein gemeinsames
Europa zu tragen. Und da hat sich die Linke in den letzten Wochen ins Abseits
gestellt. […..] Wenn man außenpolitische
Handlungsfähigkeit einer Regierung nicht sicherstellen kann, gibt es keine
Regierungsgrundlage.
SZ: Was verbindet die Grünen mit der FDP?
Baerbock: Mit der FDP gibt es bei den Parlaments- und Bürgerrechten große
Schnittmengen. Wir haben eine gemeinsame Verfassungsklage gegen den
Staatstrojaner auf den Weg gebracht. […..]
(SZ, 14.09.2021)
Ein klares Grünes Signal für Jamaika.
Baerbock möchte lieber Laschet zum Kanzler machen als
Scholz.
Wer die CDU/CSU aus der Regierung halten will, muss SPD
wählen!