Nein, ich bin kein Militärexperte. Es ist hochgradig lächerlich
und sogar gefährlich, wenn ganz Deutschland, bar jedes Fachwissens, über
hochspezialisierte Waffensysteme diskutiert.
[….] Er will es nicht. Er
ist der Kanzler und deshalb gilt das. Olaf Scholz hat seine Gründe genannt. [….]
Gestern dann hat Scholz sogar seinen Amtseid in die Waagschale geworfen. Wie
viele verzweifelte Bastas eines Bundeskanzlers braucht diese Republik, diese
Ampel und vor allem diese Opposition noch, um einzusehen: Wir alle haben uns
fürchterlich verrannt.
Klar ist: Jede Bürgerin,
jeder Bürger hat das Recht, zu erfahren, warum wir der Ukraine helfen. Warum
Deutschland jetzt Milliarden in eine Bundeswehr steckt, die keine einzige
einsatzbereite Heeresbrigade hat.
Klar sollte aber auch sein:
Bei Fragen von Krieg und Frieden, sicherheitsrelevanten Aspekten der Landes-
und Bündnisverteidigung sollten wir kein Volk von 83 Millionen
Verteidigungsministern sein, die plappernd alles wissen müssen und wissen
dürfen.
In keinem europäischen
Land, vermutlich in keinem anderen weltweit, reden Politik und Öffentlichkeit
derart offen über Waffensysteme, über Lieferschwierigkeiten, über Fähigkeiten
und vor allem Unfähigkeiten der eigenen Armee. Sollte Putin ernsthaft nicht
wissen, was der "Taurus" kann, reicht eine Woche deutscher
Talkshow-Wirklichkeit, um auf den Stand zu kommen. Da sitzen sie alle, die
Röttgens, Masalas, die Strack-Zimmermanns und Hofreiters, die Versteher und
Experten, und führen den vermeintlichen Zauderkünstler Scholz vor. Reden über
Reichweiten, Programmierung und "Taurus"-Sprengkraft. Und vergessen
die Sprengkraft derartiger Transparenz.
[….] den auch in der Ampel
mit sicher noblen Gründen geführten Streit über das wie, wann und ob weiterer
Ukraine-Hilfen dafür zu benutzen, um genussvoll einen Keil ins Regierungslager
zu rammen, ist fahrlässig. Scholz ist kein Friedenskanzler. Er ist Bundeskanzler.
Und der braucht strategischen Freiraum. Ihm den nehmen zu wollen, freut am Ende
vor allem einen: den Kriegsverbrecher Putin. [….]
(Georg Schwarte, ARD, 14.03.2024)
Wie sehr die Weidel-Merz-Wagenknecht-Opposition, um des
vermeidlichen parteitaktischen Vorteils, Putin hilft, zeigt einmal mehr, daß
diese Leute absolut regierungsuntauglich sind. Merz darf niemals Kanzler
werden.
Seit 25 Monaten hören wir in Talkshow-Deutschland eine
Menge Einschätzungen von echten Militärexperten, die allerdings an dem Makel
leiden, sich immer wieder katastrophal zu irren. Weder hatte Putin die Ukraine
in wenigen Wochen überrannt, noch brachte die Ukrainische Gegenoffensive im
Sommer 2023 die Wende.
(….) Militärische
Prognosen sind immer schwierig; insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen. Da
auch echte Militärexperten und hochrangige Offiziere mit sagenhaften
Fehleinschätzungen an die Medien gehen, erspare ich mir meine eigenen
Laienprognosen. Besser als Brigadegeneral a. D. Erich Emmerich Hugo Vad
(*1957), (von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt, Sekretär des
Bundessicherheitsrates und militärpolitischer Berater der Bundeskanzlerin
Merkel), kenne ich mich sicher nicht aus und der lag nicht nur mit allen Prognosen falsch,
sondern schwurbelt nun mit Sahra Sarrazin und Alice Schwarzer. (….)
(Ukraine im Pech, 12.12.2023)
Ich weiß definitiv nicht, wie der Ukraine-Krieg ausgeht
und kann nicht seriös die Siegchancen der beiden Seiten einschätzen, zumal die
darüber verbreiteten Informationen, wie es typisch für Kriege ist, sehr stark Propaganda-verfärbt
sind.
Es dürfte allerdings auf allen Seiten Konsens darüber
herrschen, daß die russische Seite wesentlich besser mit Munition versorgt wird
und die Ukrainer, zusätzlich zum Munitionsmangel, an extremer Müdigkeit leiden.
Sonja Zekri, eine der besten SZ-Autorinnen, der ich sehr
vertraue, machte sich auf eine lange Reise an die Frontlinien im Osten der
Ukraine. Ihr Bericht dürfte eine der seriösesten Quellen zur Lage an der Front
sein, an die Otto Normalbürger kommen kann.
[….] Ihren Raketenwerfer
haben Dnister und seine Männer ein paar Meter weiter im Schlamm geparkt. [….]
An diesem Tag hat es noch kein einziges Mal gefeuert. Die Einheit schießt
generell nur noch selten. [….] Sie könnten hier 40 Raketen in 20
Sekunden abfeuern, aber nur in vier der 40 Rohre stecken Raketen. Zwei davon
haben beim letzten Einsatz nicht gezündet. „Früher wurden zehn Raketen in der
Woche geliefert. Aber seit Januar kommt gar nichts mehr“, sagt er: „Also
verschießen wir aussortierte oder defekte Geschosse, wenn Sie so wollen: Müll.“
Vor Kurzem ist ihnen eine
koreanische Schrottrakete um die Ohren geflogen, es gab Verletzte. Inzwischen
sind die koreanischen Bestände aufgebraucht. [….] Der Krieg hat sich
verändert, [….] die Stimmung ist
gedrückt. Nicht allein aus Ernüchterung über die gescheiterte Gegenoffensive
vom vergangenen Sommer. „Alle Welt dachte, dass wir ein Wunder vollbringen“,
sagt Dnister: „Aber wir haben kein Wunder vollbracht.“ Vor allem die
Katastrophe von Awdijiwka steckt den Soldaten in den Knochen. [….] Es
schwindet ja nicht nur der Munitionsvorrat, es schwindet in rasendem Tempo auch
das Personal. Wie viele ukrainische Soldaten in den zwei Jahren gestorben sind,
wissen wohl selbst Selenskijs Verbündete nicht genau. Dass es nur 31 000 sein
sollen, wie der Präsident jüngst behauptete, halten die meisten für einen Witz.
Einer erzählt, er habe allein fünfzehn
Bekannte in der Schlacht um Awdijiwka verloren. [….] Die Wahrheit ist,
dass den meisten Ukrainern der romantische Schwung im dritten Kriegsjahr längst
abhandengekommen ist. Viele drücken sich vor der Einberufung, täuschen ein
Studium, Krankheiten, sieche Verwandte vor oder zahlen Tausende Dollar
Schmiergeld, weil sie nicht schlecht ausgebildet in einen chancenlosen Kampf
ziehen wollen – nicht mal für die Ukraine. [….] „Alians“, 48, [….] kämpft
[….] in der 43. Mechanisierten
Brigade mit einem 120-mm-Granatwerfer. Jedenfalls: wenn Munition da ist. Denn
auch Alians sagt, was so viele sagen, dass Taurus-Marschflugkörper
wünschenswert und frische Soldaten gut wären, dass sie sich natürlich auch über
Nato-Truppen freuen würden, aber nichts so verzweifelt herbeiflehen wie
Munition. 40, 50 Granaten seien früher am Tag geliefert worden, zuletzt bekamen
sie nur drei: „Was sollen wir mit drei Granaten anfangen? Wir sind keine
Scharfschützen, wir brauchen vier, fünf Schuss, bis wir das Ziel treffen“, sagt
er. Wenn sie einmal schießen, antworten die Russen dutzendfach. Also sparen sie
die Granaten auf, reagieren oft gar nicht auf Angriffe: „Wir können ja kaum
unsere eigene Stellung verteidigen.“ [……]
(Süddeutsche Zeitung, 12.03.2024)
Das dritte Kriegsjahr und die gesamte mächtige NATO ist
nicht in der Lage, genügend Munition zu produzieren. Bisher hing die Ukraine
militärisch am Tropf der USA und der wird verebben. Auch wenn Trump nicht der
nächste US-Präsident werden sollte. Wenn der orange Umfragenkönig erneut ins
Weiße Haus einzieht, ist die Ukraine erledigt.
[….] Trump würde »keinen
Penny« für die Ukraine geben – sagt Orbán
Lassen die USA die Ukraine
fallen, falls Donald Trump die Wahl gewinnt? Ungarns Regierungschef Viktor
Orbán hat ihn in Florida getroffen und behauptet, seine Pläne zu kennen. [….]
(SPON, 12.03.2024)
Trump, Orbán und die europäischen faschistischen Parteien
würden Putins Sieg nicht nur begrüßen. Sie würden ihn durch die gezielte
Sabotage der NATO auch auffordern, weiter auf Eroberungskurs zu gehen.
[……] John Bolton zur
US-Wahl: „Trump wird aus der Nato austreten“
Und das wäre eine
Katastrophe für die USA und Europa, warnt sein früherer Sicherheitsberater John
Bolton. Doch der Ex-Präsident, der zurück an die Macht will, verstehe das
schlicht nicht. […..]
(SZ, 01.03.2024)
Was passiert
also, wenn die Ukraine den Krieg verliert?
Das wird verdammt
übel.
Putin hätte freie Bahn, könnte sich in den nächsten
Jahren weitere Länder einverleiben.
Andere Diktatoren, wie Kim Jong Un, Xi und Erdoğan wären
ermutigt, ebenfalls Angriffskriege zu beginnen, wenn sie lernen, daß sich
Aggressivität und Skrupellosigkeit auszahlt, weil die Demokraten der Welt nicht
in der Lage, oder Willens sind, so ein Vorgehen aufzuhalten.
Die unmittelbare Folge für die EU wäre aber ein
gewaltiger Flüchtlingsstrom. Analysten rechnen mit zehn Millionen weiteren
Ukrainern, die ihr Land verließen. Niemand könnte ihren Asylwunsch abschlagen;
zu offensichtlich wäre die reale Gefahr für ihr Leben, wenn sie unter Putins
Schlächtern bleiben müssten.
Einige AfD-Ministerpräsidenten mögen das Kriegsende und
den russischen Sieg bejubeln. Fragt sich, ob sie das auch noch tun, wenn sie
weitere zwei, oder drei Millionen Ukrainer in Deutschland mit Obdach und
Sozialleistungen versorgen müssen.
Was passiert
also, wenn die Ukraine den Krieg gewinnt?
Das wird verdammt
übel.
Denn wenn Putin bereit sein sollte, Atomwaffen
einzusetzen, kann es keinen Sieg gegen Russland mit konventionellen Waffen
geben.
(….) Die schlichte Tatsache,
daß man einen konventionellen Krieg gegen eine atomare Supermacht, mit einem zu
allem entschlossenen Diktator, der von der breiten Mehrheit seines Volkes
unterstützt wird, gar nicht gewinnen kann, verdrängen Baerbock und Hofreiter.
Ich verweise in diesem Punkt erneut auf den vielleicht klügsten lebenden Denker
Deutschlands: Jürgen Habermas. Mir fehlt die Phantasie
dazu, mir vorzustellen, wie Wladimir Putin, ganz besänftigt von deutschen
Panzerhaubitzen, global gedemütigt, seine Niederlage akzeptiert, gelobt nun
wieder rechtsstaatliche, demokratisch und liberal zu agieren, ohne auf die Idee
zu kommen, in seinen prall gefüllten Giftschrank mit den Horrorwaffen zu
greifen. (….)
(Bundeswehr 2022, 19.06.2022)
Der Gedanke an den Einsatz russischer Atomwaffen, angesichts
eines drohenden Sieges der Ukraine ist schon deswegen so naheliegend, weil
Putin selbst ganz offen damit droht. In der deutschen öffentlichen Diskussion gibt
es kein nachprüfbares Argument gegen die Möglichkeit eines russischen
Atom-Erstschlages. Stattdessen greifen wir zu Hohngelächter und einigen uns
darauf, diese Drohungen nicht ernst zu nehmen und diejenigen, die sie ernst
nehmen, der Feigheit zu bezichtigen.
Und nein, ich weiß selbstverständlich auch nicht, was
Putin im Falle einer drohenden konventionellen Niederlage täte.
Die US-Militärs und US-Geheimdienste können das
mutmaßlich aber besser einschätzen. Schließlich schockierte Biden die Welt in
den Wochen vor dem 24.02.2022 mit sehr präzisen Prognosen zum bevorstehenden
russischen Angriff, als das in Europa noch niemand glauben konnte und wir alle
dachten, der alte Mann im Oval Office wäre offenbar verrückt geworden.
Die Taurus-Fans Merz, Hofreiter und Strack-Zimmermann
reden nicht drüber, aber ganz offenbar hält die US-Regierung einen russischen
Atomschlag für absolut möglich. Es ist sogar noch schlimmer; schon zweimal herrschte
Alarmstufe Rot, so daß Biden Olaf Scholz kontaktierte, um ihn auf diese
bevorstehende Gefahr hinzuweisen.
[….] Olaf Scholz zieht die
Konsequenzen aus der realen Gefahr atomarer Eskalation
Mehrfach stand die Welt am
Abgrund, weil Wladimir Putin den Einsatz von taktischen Atomwaffen in der
Ukraine erwog. Olaf Scholz hat daraus in der Taurus-Frage die Konsequenzen
gezogen – und gewinnt plötzlich an Statur als Friedenskanzler
Im Herbst 2022 stand die
Welt am Rande eines Atomkriegs. Zum ersten Mal seit den Tagen der Kubakrise
1962. Das enthüllten jetzt gemeinsam die New York Times und der Sender CNN.
US-Präsident Joe Biden war
am 6. Oktober 2022 von seinen Geheimdiensten darüber informiert worden, dass
hohe russische Militärs aufgrund des ukrainischen Vormarschs in Richtung Krim
den Einsatz taktischer Atomwaffen erwägen würden. Biden war alarmiert. Er
fürchtete eine Eskalation zum nuklearen „Armageddon“. Der Nationale
Sicherheitsrat trat zusammen, es wurden Notfallpläne für den Ernstfall
ausgearbeitet. […..]
(Der Freitag, Ausgabe 11/2024)
Freitag-Autor Wolfgang Michal denkt sich das nicht aus,
sondern bezieht sich auf seriöse Recherchen der New York Times und CNN, die von Biden’s
Armageddon Moment im Oktober 2022 berichten. Letztlich kam es nicht zum
russischen Atomschlag, weil die Ukraine doch nicht erfolgreich die Krim
rückerobern konnte.
[….] In late 2022, the US began “preparing
rigorously” for Russia potentially striking Ukraine with a nuclear weapon, in
what would have been the first nuclear attack in war since the US dropped
atomic bombs on Hiroshima and Nagasaki nearly eighty years before, two senior
administration officials told CNN. The Biden administration was specifically
concerned Russia might use a tactical or battlefield nuclear weapon, the
officials said.
I first reported US officials were worried
about Russia using a tactical nuclear weapon in 2022, but in my new book, “The
Return of Great Powers” publishing on March 12, I reveal exclusive details on
the unprecedented level of contingency planning carried out as senior members
of the Biden administration became increasingly alarmed by the situation. [….] What led the Biden
administration to reach such a startling assessment was not one indicator, but
a collection of developments, analysis, and – crucially - highly sensitive new
intelligence.
The administration’s fear, a second senior
administration official told me, “was not just hypothetical — it was also based on some
information that we picked up.” [….] During this period from late summer to fall 2022, the National
Security Council convened a series of meetings to put contingency plans in
place “in the event of either a very clear indication that they were about to
do something, attack with a nuclear weapon, or if they just did, how we would
respond, how we would try to preempt it, or deter it,” the first senior
administration official told me. [….] Late summer 2022 was proving a
devastating period for Russian forces in Ukraine. Ukrainian forces were
advancing on Russian-occupied Kherson in the south. The city had been Russia’s
biggest prize since the invasion. Now, it was in danger of being lost to the
Ukrainian counteroffensive. Crucially, as Ukrainian forces advanced, entire
Russian units were in danger of being surrounded. The view inside the
administration was that such a catastrophic loss could be a “potential trigger”
for the use of nuclear weapons. [….] “If significant numbers of Russian
forces were overrun — if their lives were shattered as such — that was a sort of precursor to a
potential threat directly to Russian territory or the Russian state,” the first senior administration
official said.
“In Kherson at that time there were increasing
signs that Russian lines could collapse. Tens of thousands of Russian troops
were potentially vulnerable.”
Russia was losing ground inside Ukrainian
sovereign territory, not inside Russia. But US officials were concerned that
Russian President Vladimir Putin saw it differently. He had told the Russian
people that Kherson was now part of Russia itself, and, so, might perceive a
devastating loss there as a direct threat to him and the Russian state. [….] However, US officials were
not certain they would know if Russia was moving tactical nuclear weapons into
place. Unlike strategic nuclear weapons, capable of destroying entire cities,
tactical or battlefield nuclear weapons are small enough to be moved quietly
and could be fired from conventional systems already deployed to the Ukrainian
battlefield.
“If what they were going to do is use a
tactical nuclear weapon, particularly a very low-yield tactical nuclear weapon and
particularly if they were only going to use one or a very small number, it was
not one hundred percent clear to us that we necessarily would have known,” this senior administration official
continued.
Multiple senior administration officials took
part in an urgent outreach. Secretary of State Antony Blinken communicated US
concerns “very directly” with Russian foreign minister Sergey Lavrov, according
to senior administration officials. Joint Chiefs Chairman General Mark Milley
called his Russian counterpart, General Valery Gerasimov, chief of the general
staff of the Russian Armed Forces. According to a senior US official, President
Joe Biden sent CIA Director Bill Burns to speak to Sergey Naryshkin, the head
of Russia’s foreign intelligence service, in Turkey to communicate US concerns
about a nuclear strike taking place and gauge Russian intentions.
The US also worked closely with its allies both
to develop contingency plans for a Russian nuclear attack and to communicate
warnings to the Russian side about the consequences of such a strike. [….]
(Jim Sciutto, CNN,
09.03.2024)
Olaf Scholz wurde vom Weißen Haus informiert, weiß
sicherlich noch mehr, als öffentlich in CNN- und NYT-Berichten auftaucht.
Ich mutmaße, er hat sehr gewichtige Gründe für eine
Absage an die Taurus-Lieferungen und bin sehr froh, daß im Moment Scholz und
kein dubioser Merz-Hitzkopf Kanzler ist.
[…..] In CDU und CSU spüren
sie, dass Olaf Scholz sein Beharren auf "Besonnenheit" politisch
nutzen könnte. Nicht alle glauben, dass "Taurus"-Anträge der richtige
Weg sind, um ihn vor sich herzutreiben.
[….]
(SZ, 14.03.2024)