Dienstag, 9. April 2013

Verzerrte Wahrnehmung.



Insbesondere bei orthodoxen Juden ist es immer noch weit verbreitet die Beschneidungszeremonie metzitzah b’peh abzuhalten. 
Diese professionellen Kinderschänder verursachen durch diese extrem unhygienische Wundbehandlung immer mal wieder den Tod der Neugeborenen oder übertragen Herpes.

Da es sich aber um ein RELIGIÖSES Ritual handelt, werden weder der Mohel noch die Eltern des Kindes in den Knast gesperrt – wo sie eigentlich hingehören.

DAS sollte mal irgendeiner von uns wagen!
Wenn irgendeine atheistische Organisation behaupten würde es sei nun einmal für unseren Seelenfrieden notwendig, daß alte Männer kleinen Kindern, bzw Säuglingen an den Genitalien saugen!
Dann hätten wir am selben Tag die Staatsanwaltschaft im Haus und wären morgen verboten!
Aber Abrahamiten dürfen jede Perversion ausleben.

Muslime, Juden und Christen sind es allesamt gewöhnt eine extrem überprivilegierte Position gegenüber des Staates einzunehmen.
Christliche Kirchen werden in Deutschland jedes Jahr mit Milliarden Euro vom Steuerzahler überschüttet, dürfen überproportional in allen Gremien und Räten sitzen und nehmen sogar in Anspruch, sich nicht an alle Gesetze halten zu müssen.
1,3 Millionen Menschen arbeiten allein bei Caritas und Diakonie ohne vollen Rechtsschutz. Sie dürfen von eben auf jetzt gefeuert werden, haben kein Streikrecht, werden wegen ihres Glaubens oder ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert.
„Das stimmt nicht!“ würde jetzt TV-Bischof Jaschke einwerfen; katholische Kindergärten akzeptierten auch muslimische Kinder.
Aber das ist kirchliche Dialektik.
 Ja, es gibt auch muslimische oder atheistische Kinder in Einrichtungen kirchlicher Trägerschaft, die aber zu 100% vom Staat bezahlt werden.
Aber man kommt als Atheist eben nur auf Platz 127 der Warteliste, muß Christen an sich vorbei ziehen lassen. In Gegenden mit einer KITA-Unterversorgung ist das ein de-facto-Ausschluß.
In Bayerischen Gegenden und weiten Teilen NRWs gibt es NUR katholische Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Jungen muslimischen Frauen, die sich für den Pflegeberuf interessieren, raten ARGE-Mitarbeiter ab. 

Sie würden ohnehin keine Anstellung finden, da die meisten Pflegeheime in kirchlicher Trägerschaft sind und die nehmen keine Juden und Moslems! 
Noch nicht mal als Putzfrau wird eine Jüdin bei Caritas und Diakonie eingestellt, da alle ihre Arbeitsplätze zur „Verkündung“ dienen.
Realität in Deutschland.
Ich danke Gott dafür, daß er mich zum Atheisten gemacht hat und für Ingrid Matthäus-Maier, die das in ihrer typischen Klarheit anschaulich machen kann.

Eine Putzfrau, die verkündigt? Für Ingrid Matthäus-Maier klingt das absurd. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete hat vor einem Jahr eine Initiative gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz gegründet. "Fast 35 Prozent der Menschen in Deutschland sind konfessionsfrei. Die müssen auch einen Arbeitsplatz finden. Ich weiß, dass hier in der Gegend eine Arbeitsamtsmitarbeiterin jungen Muslimen geraten habe, die gerne Krankenpfleger oder Kindergärtner werden wollten: 'Lassen Sie das besser sein. Hier in der Umgebung finden Sie damit keinen Arbeitsplatz'. Das heißt 1,2 Millionen, 1,3 Millionen Arbeitsplätze verschlossen für Juden, Muslime, Atheisten, Agnostiker, Buddhisten - das kann ja wohl nicht sein", so Ingrid Matthäus-Maier.  Doch das Grundgesetz lässt genau das zu. Die Kirche verwaltet ihre Angelegenheiten selbstständig, steht da. Ein Passus, auf den sie sich immer wieder beruft. Selbst als die EU 2006 von Deutschland verlangt, dass niemand wegen seiner Weltanschauung oder Religion benachteiligt werden darf, gibt es für die Kirche eine Extra-Klausel. Die deutsche Version des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes "berührt nicht das Recht der Religionsgemeinschaften". […] "Die Kirchen waren so klug, in Anführungsstriche, die Spitzenpolitiker in Positionen zu bringen", berichtet Ingrid Matthäus-Meier. "Alle möglichen Politiker sind im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, sind in der Synode der evangelischen Kirche. Und wenn die erstmal in diesen Positionen sind, was meinen Sie, wie schwer es denen fällt zu sagen: 'Hier muss aber etwas geändert werden.' Da gibt es viele Christen in beiden Kirchen, die sind viel fortschrittlicher in dieser Frage als die Spitzenpolitiker im Bundestag", so die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete.

 Realität in Deutschland. Die totale Kirchenprivilegierung.
Papst Ratzinger durfte im Bundestag sprechen und wurde mit Standing Ovations gefeiert. Obwohl es zahlenmäßig mehr Konfessionslose als Katholiken in Deutschland gibt, würde Michael Schmidt-Salomon aber nie als Redner geladen werden.
Die Kirchen bauen ihre Macht sogar kontinuierlich und massiv aus, indem immer mehr Schulen, Pflegeheime und Krankenhäuser in kirchliche Trägerschaft übergehen.

Dabei gehen die Mitgliedszahlen der Kirchen rapide zurück. Caritas und Diakonie haben heute aber eine Million Mitarbeiter mehr als vor 50 Jahren, als noch deutlich über 95% der Deutschen Kirchenmitglieder waren.
Diese krebsgeschwürartige Verbreitung des Kircheneinflusses in der Betreuungsbranche hängt mit ökonomischen Zwängen zusammen. 
Der Staat muß sparen und die Kirchen können einen Kindergarten billiger betreiben, da sie ihre Angestellten schlechter bezahlen.
Die Kirchen werden vom Staat mit der größten Selbstverständlichkeit gepampert.
 Selbst in der absoluten Diaspora wie Hamburg.
Beispiel Kirchentag in Hamburg, zu dem 100.000 Gäste erwartet werden. Die Stadt hat sich voll ins Zeug gelegt, um 12.000 kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten zu schaffen. 
Die Kampagne steht unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz.
Letzte Woche brachten zwölf Industriekletterer ein 1700 QUADRATMETER großes (170 Meter lang und zehn Meter hoch) Kirchentagswerbeplakat am Dock 11 der Werft Blohm + Voss an. 

Zum Vergleich: 
Als im Jahr 2009 die Buskampagne“ eine ca drei Quadratmeter große Werbefläche auf einem Hamburger Linienbus für die Aufschrift „Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott“ mieten wollte, wurde das VERBOTEN!

Obwohl es in Hamburg kaum Gläubige gibt, kaum jemand zu Gottesdiensten geht und sogar 2/3 der Hamburger ausdrücklich festlegen, daß bei ihrer Beerdigung kein Pfarrer sprechen darf, stopft die Landesregierung Geld in die organisierten Christen.

Der Kirchentag wird massiv subventioniert. 
Ein Eintrittsticket kostet 21 Euro pro Person. Dauerkarte 110 Euro.
 HartzIV-Paare mit Kindern müssen also draußen bleiben.
Gut so. Nur die Harten kommen in Garten - und schon gar nicht die Armen!
Ihnen schenkt der Senat den Eintritt. 
Sie müssen gar nichts bezahlen und können ihren Kirchentagsausweis benutzen.

Die Besucherinnen und Besucher des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Hamburg können während der Großveranstaltung auch an einem Tag die internationale Gartenschau Hamburg 2013 (igs) besuchen. Teilnehmende, die eine Kirchentags-Dauerkarte haben, erhalten am 2., 3. oder 4. Mai freien Eintritt zur igs. Eine entsprechende Kooperation ist zwischen dem Kirchentag und der igs vereinbart worden.  [….] igs-Geschäftsführer Heiner Baumgarten: „Das Motto des Kirchentages „So viel du brauchst“ ist durchaus ein Gedanke, der sich auf der igs wiederfindet.
(igs)

Sollte jeder Kirchentagsheini nur einen Tag von dem Angebot Gebrauch machen, hätte die Stadt schon 2,1 Millionen an die Kirchen vergeben.
Reizend. 
Die überwiegende Mehrzahl der Hamburger, nämlich die 2/3 der Bevölkerung, die Atheisten sind, bleiben außen vor und bekommen nichts. 
Von den gut 1,8 Mio Hamburgern sind nur 500.000 Kirchenmitglieder.
Nach den EKD-Zahlen von 2009 leben in Hamburg 29% Evangelen, 10% Katholiken und 60% Konfessionslose.
Falls die zur Gartenschau möchten, müssen die allerdings kräftig in die Tasche greifen.

Daß die gesamte Veranstaltung weitgehend vom Staat und somit in Hamburg von der atheistischen Mehrheit der Steuerzahler finanziert wird, versteht sich von selbst.

Etwa ein Drittel aller Kosten jedes Kirchentages wird aus Teilnehmerbeiträgen gedeckt. Den größten Beitrag leisten Zuschüsse von Bund, Land, Stadt und Kirchen.
(Kirchentag.de)

Wie viele Millionen genau aus öffentlicher Hand an die Mega-Selbstbeweihräucherung der Evangelen fließen, ist nicht transparent. 
Die Kosten dürften bei annähernd 20 Millionen Euro liegen. 
Hauptsponsoren sind die Stadt Hamburg, sowie die Bundesministerien des Inneren, des Verkehrs und der Umwelt. 
Die Planungen der Stadt stammen noch aus der Schwarzgrünen Zeit.

Die Freie und Hansestadt Hamburg trägt rund 40 Prozent der Kosten und zahlt 7,5 Millionen Euro an den Kirchentag. Bereits in einer Drucksache vom 17. März 2009 hatte der Senat der Bürgerschaft die Absicht mitgeteilt, dieses protestantische Laientreffen mit 7,5 Millionen Euro zu unterstützen. Beim Hamburger Kirchentag im Jahr 1995 lag der Anteil der Hanseaten bei knapp 42 Prozent der Gesamtkosten (4,76 Millionen Euro)

Auch hier sehen wir, daß trotz der Schrumpfung der Kirchenmitgliedszahlen der Protestanten um jedes Jahr rund 150.000 Menschen, die öffentlichen Zuschüsse von 1995 auf 2013 von 4,76 auf 7,5 Millionen Euro anschwollen.

Die permanente Bevorzugung der Religiösen wird weitgehend hingenommen und führt zu kaum einem Aufschrei.

Auch daß seit Jahren immer wieder neue Fälle von katholischen Geistlichen, die Kinder missbrauchten publik werden, stört gar nicht weiter. Dennoch werden fortwährend Schulen in kirchliche Trägerschaft übergeben.
Dabei blockieren nicht nur einzelne Bistümer, sondern auch die Bischofsversammlung insgesamt die Aufklärung, wie zuletzt der spektakuläre Abbruch der Pfeiffer-Studie zeigte.
  Die Katholische Kirche entblödete sich noch nicht einmal den Professor mit Lügen zu verleumden und holte sich dafür vor Gericht zweimal eine blutige Nase.
Kirchen denken immer noch über dem Recht zu stehen.
 Wenn ein Pfaff Vorlieben für Sex mit Kindern zeigt, wird er nicht etwa sofort entlassen und angezeigt, sondern sanft gebettet.

Wegen des Besitzes von Kinderpornografie ist vom Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen ein katholischer Priester zu einer einjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. […]   Der Priester hatte zuvor über seinen Anwalt ein umfassendes Geständnis abgelegt. Er gab zu, mindestens 4.000 Bilder mit Kinderpornografie auf einer externen Festplatte seines Computers gespeichert zu haben.   […] Als besonders schwerwiegend wertete die Anklage den Umstand, dass der Mann die rund 4.000 Bilder "fleißig gesammelt und sortiert hatte", wie die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer sagte.   […] Der Angeklagte hatte zuletzt als Vikar seelsorgerisch gearbeitet und zudem den Pfarrer in Wolfen-Zörbig vertreten. Kurz nach der Durchsuchung in seiner Wohnung war er vom Bistum Magdeburg beurlaubt worden. Wie ein Bistumssprecher am Montag erklärte, soll nach Vorliegen des schriftlichen Urteils und der Rechtskraft ein kirchenrechtliches Verfahren beginnen. Der Priester bleibe zumindest bis zum Ende des Kirchenverfahrens vom Seelsorgedienst ausgeschlossen. Wie bei Missbrauchsfällen üblich entscheide letztlich der Vatikan über die berufliche Zukunft des Mannes. […] In Sachsen-Anhalt hatte es bereits vor zwei Jahren einen Prozess gegen einen katholischen Geistlichen gegeben. Das Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen hatte einen damals 50 Jahre alten Pfarrer verurteilt, weil er auf seinem Rechner rund 250 pornografische Bilder von Jugendlichen gespeichert hatte. Es wurde eine Bewährungsstrafe von einem halben Jahr verhängt. Das Bistum beurlaubte den Mann.

Sollte irgendeine Atheisten-Organisation wie gbs, IBKA oder bfg auch nur ein Promille dieser Untaten auf dem Kerbholz haben, wären sie erledigt, verboten, verhaftet.

Vertreter der christlichen Kirchen haben hingegen eine derartig verzerrte Wahrnehmung, daß sie sich auch noch beklagen, wenn es überhaupt jemand wagt zu erwähnen, was sie sich alles zu Schulden kommen lassen.

Dann ist das Geschrei sofort ganz laut! 

So laut, wie ein Religiot nie werden würde, wenn es um die Opfer ihrer Machenschaften geht. 

Um 800.000 verprügelte und kasernierte Heimkinder, tausende sexuell missbrauchte Kleinkinder, in den Selbstmord Getriebene oder bei Exorzismen zu Tode Gequälte.

Die SPD-Toppreligioten Thierse und Nahles entblöden sich natürlich wieder nicht an erster Stelle der Lügner zu stehen, wenn es um die Verteidigung der Kirchlichen Sonderrechte geht.

[…]   Nun aber kündigte die Gruppe der Laizisten in der SPD an, im Bundestagswahlprogramm die Forderung nach Abschaffung kirchlicher Privilegien verankern zu wollen. Gleiches will der Arbeitskreis Säkulare Grüne im Wahlprogramm der Grünen. […]  Katholiken und Protestanten stellen heute nur noch einen Anteil von jeweils unter 30 Prozent.  Dazu kommt, dass, so SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, die spürbare Rückkehr von Religion in den öffentlichen Raum – vor allem durch den Islam – Menschen provoziere, die aus Überzeugung ohne Bekenntnis leben. Und ihr Parteifreund Wolfgang Thierse ergänzt: „Es mehren sich die Stimmen derer, die aus dem weltanschaulich neutralen Staat einen parteiischen Staat der Religionslosen machen wollen.“ Religionslosigkeit könne gefährlich sein, argumentiert er auch unter Verweis auf seine DDR-Erfahrung und die schlimmsten religionslosen Verbrecher des 20. Jahrhunderts: Stalin, Hitler, Mao Zedong.  Mehrheiten für ein völlig verändertes Verhältnis von Staat und Kirche sind weder bei SPD und Grünen noch bei der FDP in Sicht. Eine Rolle rückwärts zur antiklerikalen Haltung der SPD schlossen sowohl Parteichef Sigmar Gabriel als auch Generalsekretärin Nahles aus. Und FDP-Generalsekretär Patrick Döring erklärte erst am Wochenende, er sehe keine Notwendigkeit, das Nein zum staatlichen Kirchensteuereinzug ins FDP-Wahlprogramm aufzunehmen.

Kommentare:

  1. Sorry Mapologist; ich tue das echt ungern und extrem selten - aber dass war mir einen Tick zu antisemitisch.
    Daher lösche ich den Kommentar.
    LGT

    AntwortenLöschen
  2. Wenn du dich fragst, warum unsere Politiker den Kirchen so viele Privilegien einräumen oder sie bei jeder Gelegenheit bevorzugen, gibt es darauf nur eine Antwort: Propaganda.

    Die machen es wie die Lobbyisten und heulen be jeder Gelegenheit herum. Und so kommt es dann, dass die subjektive Wahrnehmung verzerrt wird und man den Konzernen glatt >11% des Bundeshauhaltes nachwirft, damit sie das Geld nicht selbst für Entwicklungen aufbringen müssen. Zum Dank, bleiben z.b. kleinere Städte ohne schnelle Internetverbindung, weil sich eine Anbindung für die Telekom nicht rechnet.

    Und wenn die Kirchen dann behaupten, dass jede Woche 5 Millionen Menschen in die Kirchen rennen, um den Lattenhansel zu beknien, erwähnen sie das laut und fordern gleichzeitig mehr Berichte in den Medien über Kirchenaktivitäten. Die Wahl, ob wir in die Kirche gehen, will man uns nicht lassen. Und aus diesem Grund betreiben sie massive Propaganda. Das wirkt. Es geht um die subjektive Wahrnehmung.

    So ein Politiker aus dem Bundestag hat auch kein Problem mit einer Versicherung oder Bank, die ihn über den Tisch zieht. Darum überhaupt, haben sie die Freiheiten, einfach jeden abzuzocken. Gesetze braucht es nicht. Da gibt es kein Problem. Die vielen Uniformierten, die neulich in der Deutschen Bank waren, sagen gar nichts aus. Da war kein MdB dabei. Aber auf Empfängen, wo die Konzernchefs sich von gekauften Freunden verbal einen runterholen lassen, dahin werden sie eingeladen. Das müssen sie unbedingt sehen. Jeder liebt die Deutsche Bank!

    Darum haben sie auch so eine hohe Meinung von denen. Es geht NUR um den subjektiven Eindruck. Darstellung ist das Allerwichtigste. Darum rennt die Kirche auch nicht bei jedem Missbrauch an die Öffentlichkeit. Da wäre ihr Ansehen schnell ruiniert. Die haben es verstanden. Menschen sind primitiv und vergesslich. Und noch jeder Skandal wird vergessen, wenn Merkel unbeeindruckt in eine Kamera lächelt.

    AntwortenLöschen
  3. Och, die Menschen haben ja doch schon ziemlich viel Gelegenheit bekommen von kirchlichem sexuellen missbrauch zu hören.
    Das ist auch vielen sehr bewußt, wie allein schon die Masse der Witze darüber beweist.

    Aber sie haben eben immer noch so einen heiligen Nimbus, daß es gar nichts ausmacht.

    In Deutschland sind TROTZDEM noch 24 Mio Menschen in dem Verein Mitglied.

    LGT

    AntwortenLöschen

Feedback an Tammox