Der große Philosoph Harald
Glööckler sagte kürzlich im Intellektuellen-Sender „Vox“ das Problem an Frauen
sei, daß sie immer nur die Kleidung kauften, die sie immer hätten.
Das hat Einstein 2.0
tatsächlich richtig erkannt.
So ist das mit den
Deutschen generell. Es soll alles so sein wie immer. Sogar wenn sie sich die
Mühe machen zu verreisen, um dort zu sein, wo es nicht ist wie immer, verlangen
sie, daß es dort möglichst genauso sein soll wie zu Hause. Also wie immer.
In Italien will der Deutsche
Bier trinken und Schweinshaxe essen, in Spanien locken Gastronomen die Alemannen
mit „man spricht deutsch“-Schildern und selbst Lustgreise, die in Phuket aus den
Pädophilen-Bumsbombern quellen, verlangen morgens Schwarzbrot und Marmelade.
So wie Deutsche fressen und urlauben, so wählen sie auch.
Alles sollte ihnen möglichst bekannt vorkommen und die Sicherheit ausstrahlen,
daß es schon irgendwie so weiter gehen wird, ohne sich an Neuerungen gewöhnen
zu müssen.
Es reicht tatsächlich die
Bundesrepublik mit Plakaten vollzukleistern, die nur Politikerköpfe und
Parteinamen zeigen. Auf inhaltliche Aussagen kann getrost verzichtet werden.
Wenn sich dem Denkphlegmaten in der Wahlkabine beim Blick auf den Wahlzettel
das erste mal die Frage stellt, wen er denn ankreuzen soll, neigt er im Zweifelsfall
immer dem Namen zu, der es ihm ermöglich dazu ein Gesicht zu assoziieren.
Was auch nur irgendwie
bekannt wirkt, gefällt.
Der Urnenpöbel war
begeistert von Karl Theodor von Baron und zu Freiherr, obwohl niemand sagen
konnte für was für eine Politik er stand.
Das wäre auch unmöglich gewesen, weil
der fränkische Dampfplauderer nie Position bezogen hatte.
Aber die Wähler erkannten
ihn und meinten daher auch ihn zu kennen. Gegelte Haare, Nickelbrille, langer
Adelstitel, Maßanzüge, AC/DC, blonde Bismarck-Frau, steinreich, Schloss, laut,
zackig.
Das sagte
selbstverständlich NICHTS über seine Politik aus, aber wozu Politik?
Man schrieb
ihn begeistert schon zum nächsten Bundeskanzler, zur echten Gefahr für Angela
Merkel hoch.
Seehofer schlotterten die Knie. Hätte Googleberg auch nur
angedeutet Interesse am CSU-Vorsitz zu haben, wäre Crazy Horst sofort
subsituiert worden. Das Parteivolk liebte den Gegelten mehr als Gott.
Wem so eine grenzenlose
Verehrung zu Teil wird, darf auch gar nicht politische Positionen beziehen.
Denn alles was man sagt, kann einem um die Ohren fliegen.
Merkel hat dieses Prinzip
am besten verstanden.
Nie würde sie ein Diskussion beginnen oder führen. Schon
gar nicht beendet sie eine Diskussion. Sie lehnt sich zurück, wartet ab welche Meinung sich am Ende durchgesetzt hat und ist dann auch dafür.
Wehrpflicht,
Freiwilligenarmee, Atomausstieg, Atomkraftausbau, Steuererhöhung, Steuersenkungen
– alles einerlei für die Kanzlerin.
Sie hat einen
99%-Bekanntheitsgrad und schreckt kaum jemanden ab, weil sie allen nach dem Mund
redet.
Journalisten, insbesondere
Ausländische, wundern sich gelegentlich, daß die CDU solche enormen
Zustimmungsraten hat, obwohl die Chefin de facto die Arbeit verweigert
keinerlei Kurs vorgibt.
Sie gehen aber alle von
der irrigen Voraussetzung aus, daß dies gewünscht wäre.
Die irische Journalistin
Judy Dempsey hat ein Buch über die Kanzlerin geschrieben – und fällt ein hartes
Urteil: Seit Jahren regiert Merkel unter ihren Möglichkeiten. Die Deutschen
stört das nicht.
[...] Dempsey hat ein Buch über sie geschrieben. Der
Titel lautet "Das Phänomen Merkel. Deutschlands Macht und
Möglichkeiten". [...] Dempsey
findet, dass Angela Merkel weit unter ihren Möglichkeiten bleibt. Sie fällt das
Urteil wohlwollend, aber mit dem scharfen (und manchmal irrenden) Blick der
Beobachterin aus einem Kulturkreis mit ausgeprägter Liebe zur faktenreichen
Debatte. Das Ungefähre, das Nebulöse der Politik Merkels irritiert sie. Dempsey spricht fließend Deutsch. Aber sie
sucht vergeblich nach dem roten Faden dieser Politik und wundert sich über die
Sympathie, mit der die Mehrheit der Deutschen Merkels Versäumnisse hinnehme.
Versäumnisse sieht Dempsey viele. Sie nennt die Einwanderungspolitik, die
Familienpolitik, die Menschenrechtspolitik, die Sicherheitspolitik. Sie macht
sich einen Kopf über Merkels schwieriges Verhältnis zu Putin. Sie ist in Sorge
wegen Merkels Nicht-Verhältnis zu Barack Obama. Sie ist in großer Sorge über
Merkels Gar-nicht-Verhältnis zu Francois Hollande.
Dempsey urteilt aus der
Perspektive einer an Zielen, Zahlen und Charisma orientierten angelsächsischen
Tradition. Merkel, findet sie, habe ihre Ziele häufig verändert. Man müsse bis
ins Jahr 2004 zurückgehen, um eine Rede zu erinnern, bei der Merkel voll
Herzblut für eine politische Sache aufgetreten sei.
Die Bundeskanzlerin habe
auch nie ihre Europaziele formuliert. Ihre Europa-Reden seien eine Blamage,
weil sie so inhaltsleer seien – so ungefähr scheint Dempsey das zu empfinden. [...]
Judy Dempsey lässt keinen Zweifel daran,
dass sie weitere vier Jahre solcher Selbstfindung für verlorene Jahre halten
würde.
Seit Merkel
CDU-Vorsitzende wurde, hat sie daran gearbeitet alle inhaltlichen
parteiinternen Diskussionen zu verhindern.
Parteitage finden so selten wie
irgend möglich statt und wenn es doch einmal soweit ist, hat Merkel in der Regel
schon längst alle strittigen Punkte rundgelutscht und in irgendwelche
windelweichen Formulierungen abgefedert, so daß jeder zustimmt.
Auch als Bundeskanzlerin
ließ sie 2005 die Zügel schleifen.
Dabei hatte sie aber das große Glück einen
gleichstarken Partner mit sieben Jahren Regierungserfahrung zu haben. Die SPD-Minister
trugen die Regierung.
Als die SPD vier Jahre später durch die FDP ersetzt
wurde, stand alles still, denn auch die Westerwelle-Truppe war unvorbereitet in
das Regierungsabenteuer gestolpert.
Seit Anfang 2010 wurden
die Journalisten ungeduldig.
Merkel wartete nämlich weiterhin
ab und man verzieh ihr, daß sie keine Entscheidungen treffen wollte bis die
wichtige NRW-Wahl im Mai überstanden war.
Es war wie so oft eine Fehlplanung.
Die CDU verlor trotzdem alles. Merkel kündigte daraufhin „den Herbst der
Entscheidungen“ an.
Ich staune immer noch über
die Naivität der Journaille, die ernsthaft erwartete dieser Ankündigung würden
Taten folgen!
Als ob Merkel jemals ihre
Ankündigungen wahrgemacht hätte!
Natürlich geschah
weiterhin gar nichts und so muß man als Polit-Junkie alle paar Wochen in einem
anderen Periodikum eine Litanei darüber lesen, daß Schwarzgelb die Regierungstätigkeit
eingestellt habe.
So geht das seit drei
Jahren und dennoch formuliert immer wieder einer diese Erkenntnis, als ob das etwas
Neues wäre. Heute sind es beispielsweise die Spon-Männer Florian Gathmann und
Philipp Wittrock.
Merkels Symbolpolitik: Koalition
der Einfallslosen
Frauengipfel, Schulbesuch,
Einblicke ins Privatleben - Angela Merkel inszeniert sich in diesen Tagen als
Wohlfühl-Kanzlerin. Politische Akzente? Fehlanzeige. Gut vier Monate vor der
Bundestagswahl hat Schwarz-Gelb das Regieren weitgehend eingestellt. […] Viel Symbolik, wenig
Inhalt. So ist es oft, wenn die Regierungschefin in diesen Tagen ihre Termine
absolviert. Am Montag zum Beispiel, als sie sich noch einmal als Klimakanzlerin
versuchte, obwohl Merkels Tatkraft auf ihrem einstigen Lieblingsfeld längst
erschlafft ist. Statt politische Akzente zu setzen, plaudert Merkel lieber mit Berliner
Gymnasiasten über Europa, verabredet sich im Google-Hangout mit Bürgern zum
harmlosen Integrationstalk, gewährt beim öffentlichen
"Brigitte"-Interview einen Blick in ihren Kochtopf. Demnächst stellt
sie ihren Lieblingsfilm "Die Legende von Paul und Paula" vor.
[…] Der Kalender der
Kanzlerin ist symptomatisch für den Zustand der Koalition. Schwarz-Gelb
befindet sich vier Monate vor der Bundestagswahl selbst im Hangout-Modus. Das
Regieren hat man weitgehend eingestellt, es scheint nur noch darum zu gehen,
den Vorsprung in den Umfragen zu verwalten. Ideen für die Zeit nach dem
Wahltag, für die nächsten Jahre? Bisher Fehlanzeige. […] Der Zoff über die Quote
hat Merkel aufgeschreckt. Er passt nicht zur Stillhalte-Strategie. Künftig soll
interner Streit vermieden werden, unbequeme Themen bleiben im Zweifel liegen.
Beispiel: Fracking. Um das umstrittene Gasförderverfahren zu regeln, hatten
Umweltminister Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler
(FDP) Ende Februar einen Gesetzentwurf vorgelegt, der rasch verabschiedet
werden sollte. Bis heute ist nichts geschehen. Wegen des massiven Widerstands
in vielen Wahlkreisen wäre es dem Kanzleramt ohnehin lieber, man ließe bis zur
Wahl die Finger von der heiklen Angelegenheit.
Während andere Politiker
und Journalisten die Klugheit des Wählers loben, ist Merkel tatsächlich so klug
erkannt zu haben, daß der Wähler in Wahrheit völlig verblödet ist, von
Diskussionen und inhaltlichen Entscheidungen verwirrt ist und dankbar dort
ankreuzt, wo man ihm am glaubwürdigsten verspricht, er könne weiterhin mit
abgeschaltetem Hirn vor sich hindämmern.
Die Wähler kennen sich
selbst nicht.
Da zieht
sich der Urnenpöbel zurück wie ein scheues Reh und flüchtet ins Reich des
Wolkigen bei der Kanzlerin.
Bei ihr sind sie doppelt
sicher, denn selbst wenn Merkel versehentlich mal eine klare Meinung zum
Ausdruck bringt, zum Beispiel indem sie etwas ausschließt, kann man versichert
sein, daß sie bald auch wieder das Gegenteil dessen sagen wird.
Sie beläßt es bei vagen
Ankündigungen, wolkigem Gewaber und einigen konkreten Aktionen, die sie für die
Zukunft „ausschließe.“
Ihr abstruses Spardiktat
würgt die Konjunkturen diverser Nationen ab.
So ein Rezept hätte
sie nie für Deutschland gewollt. Hier reagierte sie 2008/2009 völlig
gegenteilig auf die Krise; nämlich mit gewaltigen Ausgaben-Orgien, zwei dicken
Konjunkturpakten und Geldrauswurfmaßnahmen wie der Abwrackprämie.
Die Chaotisierung der
europäischen Finanzarchitektur durch Wolfgang Schäuble und Angela Merkel folgt
einer Grundregel, die SPD-Fraktionsgeschäftsführer Oppermann sehr schön auf den
Punkt brachte, nachdem der eben noch endgültig auf maximal 218 Milliarden Euro begrenzte
Haftungsrahmen von Merkel doch auf 280 Milliarden aufgeblasen wurde.
Wieder einmal, so
Oppermann, komme das "Merkel'sche Gesetz" zur Anwendung: Je vehementer die Kanzlerin etwas
ausschließt, desto sicherer ist, dass es später doch eintritt. Der
Ärger der Genossen erscheint verständlich, denn es ist beileibe nicht das erste
Mal, dass Merkel in der Schuldenkrise eine Position revidiert. Im Gegenteil:
Die meisten Bundesbürger haben angesichts des Hü und Hott längst den Überblick
verloren. Sie registrieren nur noch, dass die Summen, für die sie einstehen
sollen, immer astronomischer werden und dass mittlerweile halb Europa auf ihre
Kosten zu leben scheint. Wut, Frust und Missverständnisse haben ein Maß
erreicht, das geeignet ist, die Demokratie in ihren Grundfesten zu
erschüttern. Die Hauptschuld daran
trägt die Kanzlerin, der es nicht gelingt, mit den Bürgern so zu kommunizieren,
wie es die Schwere der Krise von ihr verlangt. Keine Fernsehansprache, keine
Rede zur Lage der Nation, stattdessen Gemauschel in Hinterzimmern nebst
anschließender Kurskorrektur.
Griechenlandumschuldung,
Wehrpflicht, Atomkraft, Mehrwertsteuer, Gesundheitsreform - wohin man auch
blickt; man kann sich stets darauf verlassen, daß das was die Kanzlerin als
absolut alternativlos einnordet doch nicht kommt, sondern eher das Gegenteil
dessen angepeilt wird.
Ein aktuelles Beispiel für
diese Merkelei ist der Klimaschutz.
Als Kanzlerin einer großen
Koalition erhob sie 2007 den Klimaschutz zu einem zentralen Thema ihrer
EU-Ratspräsidentschaft, und im selben Jahr rang sie in Heiligendamm selbst dem
Fossil GeorgeW. Bush ein Bekenntnis zum Schutz der Erdatmosphäre ab. In dieser
Zeit muss irgendwer auf die Idee gekommen sein, Merkel als 'Klimakanzlerin' zu
adeln. Sie hat sich über diesen Titel nie beschwert.
Die Rolle gefällt ihr auch
heute noch gut, am Montag zu beobachten beim 'Petersberger Klimadialog'. Seit
dem Desaster der Klimakonferenz in Kopenhagen trommelt die Bundesregierung
einmal im Jahr Minister aus aller Welt zusammen, um über weitere Schritte in
der Klimapolitik zu beraten. Stets hält die Kanzlerin hier eine Rede, die sie
aus den üblichen Bausteinen zusammensetzt. Erstens: Die Zeit ist knapp.
Zweitens: Nichtstun ist keine Alternative. Drittens: Europa ist Vorreiter im
Klimaschutz, und innerhalb Europas ganz besonders Deutschland mit seiner
Energiewende. […] Wie weit Reden und Handeln bei der angeblichen Klimakanzlerin
auseinanderklaffen, lässt sich derzeit am europäischen Emissionshandel
trefflich studieren. Er ist das Herz der europäischen Klimapolitik, denn er
soll Unternehmen dazu zwingen, weniger Treibhausgase zu emittieren. Nur steht
das schöne System aufgrund massiver Konstruktionsfehler vor dem totalen
Herzversagen. Monatelang debattierte Europa über Wiederbelebungsversuche, nur
eine Politikerin schwieg dazu beharrlich: Angela Merkel. Der Versuch einer
Notoperation scheiterte im Europäischen Parlament nicht zuletzt an ihren
Parteifreunden. Sie selbst hielt sich fein raus, auch mit Rücksicht auf den
widerspenstigen Koalitionspartner FDP.
Erst jetzt, wo Europas
Klimapolitik folgerichtig am Boden liegt, lässt sich die Kanzlerin zu
Äußerungen hinreißen. Gegen die 'geballte deutsche Wirtschaft' sei die
Reparatur des Emissionshandels eben nicht möglich, hat sie am Montag gesagt.
Das ist doppelt bemerkenswert. Zum einen, weil Merkel damit die Fakten auf den
Kopf stellt - denn nie zuvor stand eine derart breite Phalanx deutscher
Unternehmen hinter schärferen Klimavorgaben; bis hinauf in den Elitezirkel des
Dax. Zum anderen, weil sie damit jeden Gestaltungsanspruch schlicht aus der
Hand gibt. Wenn Klimaschutz in Europa gegen die 'geballte Wirtschaft' nicht
durchzusetzen ist - was denn dann? Eine Klimakanzlerin, die solche
Auseinandersetzungen scheut, verdient den Titel nicht mehr.
(Michael Bauchmüller, SZ
vom 07.05.2013)
Volksverdummung par
excellence.
Man liebt es mit Floskel
abgespeist zu werden.
Hauptsache es wird nicht wirklich etwas getan.
Grüne und
SPD haben sehr konkrete Wahlprogramme mit klaren Plänen vorgelegt. Da biegen
sich dem Wähler aber die Fußnägel hoch und er rennt weinend zur Mutti.
Merkel weiter mit großem
Abstand vor Steinbrück. […] Angela Merkel führt die Liste der beliebtesten
Parteipolitiker weiter an. Mit ihrer Arbeit sind 65 Prozent der Deutschen
zufrieden, im April waren es sogar 68 Prozent. Auch den zweiten Platz belegt
ein Unionspolitiker: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, mit dem 60 Prozent
der Bundesbürger "sehr zufrieden" oder "zufrieden" sind. Im
April waren die Deutschen sogar noch zufriedener mit ihm. Da hielten 63 Prozent
seine Arbeit für zufriedenstellend.
[…] Wer nach Merkels
Gegenspieler Peer Steinbrück sucht, der muss in der Liste ein wenig weiter nach
unten schauen. Er taumelt auf Platz elf und hat sogar ein kleines bisschen in
der Gunst der Deutschen aufgeholt: Der SPD-Kanzlerkandidat kommt auf 33
Prozent, im April waren es 32. Damit liegt er noch hinter Guido Westerwelle,
Ursula von der Leyen und Horst Seehofer. Und weit hinter Angela Merkel. […] Könnten
die Deutschen den Kanzler oder die Kanzlerin direkt wählen, dann würden sich 59
Prozent für Angela Merkel entscheiden. Das ergab die Direktwahlfrage. Im April
waren es noch 60 Prozent. Steinbrück hat hingegen seit dem Vormonat zugelegt.
28 Prozent würden ihn derzeit wählen, im April waren es 25 Prozent. […] In der
Sonntagsfrage des aktuellen ARD-DeutschlandTrends bleibt die Union gegenüber
der Vorwoche unverändert bei 40 Prozent, die FDP kommt unverändert auf vier
Prozent. Die SPD verliert einen Punkt und sackt auf 26 Prozent ab.