Samstag, 17. September 2016

Wir sind alle verloren!



Das mit dem christlichen Monotheismus ist nicht ganz richtig. Es gibt eben nicht nur den einen Gott, sondern auch seinen Sohn und den HeiGei, die alle auch Götter sind; geht ja gar nicht anders, weil sie ja auch Er sind.


Daneben gibt es als Co-Götter noch jede Menge Heilige und Maria, die vom HeiGei durch das Ohr penetriert Gottes Sohn, also per Definition auch Gottvater gebar.

(…..) Während Jesus noch die Menschen nach ihrem bedingungslosen Gehorsam bewertete, verlangte, daß sie nur ihm allein folgen dürften, wurde diese Maxime in den nächsten 1000 Jahren ziemlich aufgeweicht.
Wie Pilze schossen Heilige aus dem Boden. Inzwischen gibt es tausende Heilige, Selige und Schutzheilige, so daß sich jeder Christ einen raussuchen kann, dem er huldigen will.
Der Monotheismus ist im Christentum polytheistisch.
Auch der ursprüngliche „eine“ Gott hat sich mittlerweile vervierfacht.

Im Christentum steckt eine Reihe von seltsamen Phänomenen. Das Christentum bildet sich ein, eine monotheistische Religion zu sein, ist es aber gar nicht. Jesus Christus ist viel wichtiger als der liebe Gott. Und außerdem gibt es noch einen Heiligen Geist – den hat Jesus Christus nicht erfunden, den hat ein Konzil erfunden. Und neben dieser heiligen Dreieinigkeit gibt es noch die Gottesmutter Maria, die in Polen viel wichtiger ist als Jesus und als der liebe Gott. Der Monotheismus ist eine Selbsttäuschung. Das glaubt der Ratzinger, aber der auch nicht ganz. Es ist auch eine Selbsttäuschung der Protestanten. Die alten Griechen waren da viel ehrlicher, die haben gleich viele Götter erfunden. Und nicht bloß vier.

Die vier christlichen Gottheiten konkurrieren untereinander. (……)

Diese vielen Götter werden auch dringend gebraucht.
Schon der Fairness halber.
Denn im ewigen Kampf mit dem Teufel sind auch jede Menge Luzifers am Werk.
Zum katholischen Polytheismus gehört untrennbar verbunden auch der Polysatanismus.

Luzifer und seine Dämonenarmee sind so allgegenwärtig, daß jede katholische Diözese einen ausgebildeten und hochqualifizierten Exorzisten aufbietet, die zwar gelegentlich auch den Patienten umbringen, aber wenigstens dadurch auch den Teufel vertreiben.

(….) Don Massimiliano Pusceddu, Exorzist und Kaplan der italienischen Staatspolizei, ist ebenfalls ein Mann nach Bergoglios Zuschnitt. Als ehemaliger Italienischer Boxchampion ist er es wirklich nicht gewöhnt die andere Wange hinzuhalten, sondern teilt ordentlich mit den Fäusten aus.
So ein kampferprobter Geistlicher eignet sich natürlich am besten dazu, auch in vorderster Front den Kampf gegen Satan und seine Dämonen aufzunehmen.

 Der Teufel lauert immer und überall. Da muß man sich zu helfen wissen.
Massimiliano Pusceddu:

"Es muss erst einmal eines klar gestellt werden: wenn man mit dem Teufel zu tun hat, gibt es nichts zu scherzen. Deshalb hat die Aufmerksamkeit der Kirche dem Bösen gegenüber nie nachgelassen.“
[…] Seit einiger Zeit werden innerhalb der katholischen Kirche wieder mehr Exorzisten ausgebildet und eingestellt. Das gilt vor allem für italienische Diözesen. Erst kürzlich wurden in der Diözese Neapel drei neue Exorzisten ernannt. In Mailand waren es sogar sechs neue Teufelsaustreiber auf einmal. Ähnliche Zahlen kommen auch aus zahlreichen anderen italienischen Diözesen. Insgesamt sind in ihnen mehr als 250 ausgebildete Exorzisten im Einsatz. Vor einigen Jahren war es nur die Hälfte.
Gabriele Amorth weiß, warum das so ist. Der 88-jährige Priester, der heute in einem römischen Altersheim lebt, gilt immer noch als Doyen der katholischen Exorzisten. 1990 gründete Amorth, der nach eigenem Bekunden rund 50.000 Teufelsaustreibungen vorgenommen hat, die Internationale Exorzistenvereinigung:
"Es gibt ja auch Parawissenschaften und die Kirche hat diesen Aspekt viel zu lange ausgeklammert. Es gab eine Zeit, die gar nicht mal so lange zurückliegt, da hat die katholische Kirche alles, was mit Exorzismen zu tun hatte, ins Abseits stellen wollen. Das hat sich radikal geändert. Vor allem unter Benedikt XVI. hat sich die Idee eines quasi wissenschaftlichen Umgangs mit Teufelsaustreibungen in der Kirche durchgesetzt. Es ist eine - sagen wir - moderne Vorstellung von Exorzismus."
[…] "Heute findet sich der Teufelskult an immer mehr Orten in der Gesellschaft. Sogar im Kirchenstaat. […]  Italien weist mit über 500 Satanssekten eine besonders hohe Anzahl solcher Gruppierungen in Europa auf. […]

Und wie kommt der Teufel zu den Menschen?
Durch das Weib! Weil es schwach um Glauben ist!
Das hat schon Heinrich Kramer im Malleus Maleficarum (Hexenhammer) bewiesen. (…..)

Wenn man bedenkt wie viele Milliarden Frauen es auch der Welt gibt, ist es kein Wunder, daß uns Myriaden Dämonen überrennen.

Die letzte Verteidigungslinie, Padre Gabriele Amorth, wurde gestern von der heiligen Viereinigkeit in den Himmel abberufen.
Dies teilte seine Facebookseite direkt aus dem Paradies mit.

Ufficiale. Padre Amorth ha reso l'anima a Dio. Preghiamo per lui perché possa essere accolto al più presto al suo cospetto! Tutti facciano almeno una preghiera in suo suffragio. Grazie.


Offensichtlich muß endlich auch mal der Himmel entdämonisiert werden, oder Jesus liebt uns alle nicht mehr, weil er uns den besten Satanbasher wegnimmt.

Ich bin entsetzt, verzweifelt und deprimiert – wer soll uns nun wirksam vor so dämonischen Dingen, wie Harry Potter, Homosexuellen und Yoga schützen??
Jetzt sehe ich für die guten Christenmenschen schwarz – und zwar dunkelschwarz!

[….] Pater Gabriele Amorth, der langjährige Exorzist des Bistums Rom, ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 91 Jahren in einem Krankenhaus in der italienischen Hauptstadt an einem Lungenleiden.
Der in Modena geborene Priester wurde 1986 von Papst Johannes Paul II. zum Exorzisten berufen. Er hat nach eigenen Angaben über 70.000 Teufelsaustreibungen für die katholische Kirche vorgenommen. [….]  Derzeit gibt es Hunderte praktizierende Exorzisten in katholisch geprägten Ländern, unter anderem in Polen und Italien.
[….]  Auch im Vatikan treibe der Antichrist sein Unwesen, erklärte Amorth 2010 dem britischen Telegraph. Er selbst unterhalte sich jeden Tag mit dem Teufel, gab er um die Jahrtausendwende in einem Interview zu Protokoll. Er spreche dann Latein, der Satan antworte auf Italienisch.

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